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Berlin: Feiger Unfallfahrer stellt sich der Polizei

Wie ShortNews berichtete wurde am Freitag ein achtjähriges Mädchen angefahren und schwer verletzt. Der feige Unfallfahrer war vom Unfallort zu Fuß geflüchtet.

Der Flüchtige konnte jedoch sehr schnell ermittelt werden, da er vorbestraft war und man am Unfallort DNA-Spuren des Fahrers sicherstellen konnte.

Am Samstagnachmittag stellte sich der flüchtige Andreas H. dann der Polizei in Begleitung seines Bruders. Der Haftrichter erließ einen Haftbefehl gegen den Vorbestraften wegen Körperverletzung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unerlaubten Entfernens vom Unfallort.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Unfall, Mädchen
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2013 08:10 Uhr von White-Tiger
 
+20 | -4
 
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Kaum ist es ein Deutscher sieht man wenigstens den Namen. Schon interessant das ganze immer :).
Wenigstens war er so einsichtig sich zu stellen.
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16.10.2013 08:50 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -2
 
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Ob nun Andreas H. oder Bilgaz C. - der hat ein 8-jähriges Mädchen zusammengefahren und ist dann feige abgehauen. Gestellt hat er sich wohl nur weil seinem Bruder klar war, daß er bereits erkennungsdienstlich erfasst ist.
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16.10.2013 08:55 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -2
 
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Die Mutter will Geld für die schmerzen ihrer Tochter. Liest sich leicht komisch.

Was für ein Idiot, den Führerschein sollte er nichtmal nach irgendwelchen Tests wiederkriegen. Erwischt man ihn wieder am Steuer eines Autos, wohlgemerkt nach der mehrjährigen Haftstrafe, so gibt es Sicherheitsverwahrung.
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16.10.2013 08:58 Uhr von Schnulli007
 
+6 | -1
 
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So what...?

Er hat sich freiwillig gestellt, zeigt sehr viel (aufgesetzte) Reue, verweist auf serine schlimme Kindheit und schon klappt es:

3 Wochen Sozialarbeit und 5 Monate Bewährung.
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16.10.2013 09:10 Uhr von perMagna
 
+4 | -0
 
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Er hat sich ganz sicher nicht "freiwillig" gestellt. Das war 100% kalkuliert, da vorbestraft und DNA-Spuren am Tatort hinterlassen. Da kann man sich entweder ins Ausland absetzen oder stellen. Deshalb würde ich dem keinen besonders hohen Stellenwert beimessen.

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