15.10.13 21:09 Uhr
 178
 

Moskau: Zum Start des Opferfestes setzt die Polizei auf stärkere Präsenz

Zum Beginn des islamischen Opferfestes hat die Moskauer Polizei 4.000 Personen im Einsatz. Das Aufgebot soll für die Sicherheit sorgen. Gesetzesübertritte sollen verhindert werden. Es gibt Befürchtungen, dass es wegen der Unruhen in West-Birjuljowo während des Opferfestes zu Ausschreitungen kommen könnte.

In West-Birjuljowo war am 10. Oktober ein junger Moskauer auf offener Straße getötet worden. Dabei zeigten die Überwachungsvideos einen dunkelhäutigen Täter. Ein aufgebrachter Mob stürmte daraufhin einen Gemüsemarkt in dem hauptsächlich Migranten arbeiten.

Die wichtigsten Moscheen in Moskau werden mit Metalldetektoren ausgerüstet. In Russland leben etwa 20 Millionen Muslime, davon 1,5 Millionen im Moskau.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Start, Moskau, Präsenz
Quelle: de.ria.ru

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kirgisien: Flugzeugabsturz - mindestens 35 Tote
Bayern: Müllmann wird bei Zusammenprall mit parkendem Auto zu Tode gequetscht
"Schildkröte": "Dittsche"-Darsteller Franz Jarnach ist tot

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.10.2013 02:03 Uhr von Retrobyte
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Nachträglich Editiert.

[ nachträglich editiert von Retrobyte ]
Kommentar ansehen
16.10.2013 04:43 Uhr von Sirigis
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Die Befürchtung, dass das islamische Opferfest von einigen muslimischen Spinnern dazu missbraucht werden könnte, deren krude politische Ideen (die Weltherrschaft des Islam) durchzusetzen, zeigt auf, wie sich das Zusammenleben unterschiedlicher religiös/politischer Gruppen zum Negativen verändert hat. In den 70iger Jahren trampten Freunde von mir durch Afghanistan - heute undenkbar. In den 80iger Jahren besuchte ich mit meinem Mann in Lahore die Familie eines pakistanischen Freundes (würde ich mit meinem Blondschopf heute auch nicht mehr machen). Die Freude am Entdecken fremder Kulturen wich Ablehnung und Hass, das ist in meinen Augen eine traurige Entwicklung.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kirgisien: Flugzeugabsturz - mindestens 35 Tote
Russischer Aktionskünstler flieht aus Land und bittet um Asyl in Frankreich
Dschungelcamp 2017 - Hanka R. soll mutwillig in den Bach uriniert haben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?