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China: Das Geschäft mit Kakerlaken boomt

Der 43-jährige Geschäftsmann Wang Fuming ist der größte Kakerlakenproduzent Chinas. Seine sechs Betriebe werden von schätzungsweise zehn Millionen Schaben bevölkert. Er verkauft sie getrocknet oder in Pulverform an Pharma- und Kosmetikunternehmen.

Die Käufer schätzen die Schaben als eine billige Quelle von Protein. Bevorzugt wird die Amerikanische Großschabe (Periplaneta americana) gezüchtet. Die Rentabilität ist enorm. Mit einer Investition von 3,25 Dollar fließen elf Dollar zurück. Wang stieg in das Geschäft im Jahr 2010 ein.

Seitdem ist der Preis für ein Pfund getrockneter Schaben von zwei Dollar auf über 20 Dollar gestiegen. Chinesische Forscher untersuchen zur Zeit die Verwendung der pulverisierten Schaben zur Behandlung von Haarausfall, AIDS und Krebs und als Vitamin-Ergänzung.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Geschäft, Schabe
Quelle: www.latimes.com
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2013 21:37 Uhr von kingmax
 
+10 | -1
 
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nein, die schlachten tiger damit sie ihre genitalien in den mund stopfen können um den kleinen hoch zu kriegen.
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15.10.2013 22:42 Uhr von dashandwerk
 
+4 | -1
 
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Mich wundert es das sie sich die Mühe machen die zu trocknen oder Pulver draus zu machen.

Und nicht direkt leben fressen.
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16.10.2013 05:09 Uhr von Sirigis
 
+5 | -0
 
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@dashandwerk: Du verwechselst hier Chinesen mit Japanern. Japaner essen alles sehr gern sehr frisch. Die Idee an sich finde ich nicht schlecht. Wenn die Großschaben unter hygienischen Bedingungen gezüchtet werden (bitte nicht die Viecherl, die Euch in billigen New Yorker - Hotels das Bett streitig machen, die sind nämlich gaga), sind sie sicherlich eine wertvolle Proteinquelle. Welche Substanzen (Achtung! Eckelfaktor!) ansonsten in unseren Kosmetika, Medikamenten und Nahrungsmittel enthalten sind, wollen wir doch gar nicht wirklich wissen, oder?

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