15.10.13 15:27 Uhr
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Radiocäsium: Maximal 250 Gramm Wildpilze essen

Wildpilze sollte man nur in geringen Mengen konsumieren. Immer noch sind sie mitunter stark radioaktiv belastet.

Auch 25 Jahre nach Tschernobyl sind gerade Pilze aus Süddeutschland noch stark mit Radiocäsium belastet, besonders Maronenröhrlinge und Steinpilze! Ein halbes Pfund pro Woche solle daher das Maximum für Pilzesser sein.

Hält man sich an diese Rahmenvorgabe besteht kein weiterer Grund zur Besorgnis.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Pilz, Menge, Verzehr, Steinpilz
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2013 18:19 Uhr von SoN-GoZu
 
+1 | -4
 
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@ MiMi: mimimimimimimimi
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16.10.2013 19:49 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -1
 
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250 Gramm sind Ok, aber bei 281 Gramm. oh oh das ist sehr gefährlich.
Deshalb esse ich wöchentlich nur 240 Gramm getrocknete Pilze die letzten 20 Jahre nach Tschernobyl, und ich mekr kene Vernädeung an meimnm Uzstand

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]

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