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Neues Buch über Facebook und Co laut Kritikerin nicht lesenswert

Thomas Hock prangert in seinem neuen Buch "Like mich am Arsch" den Werteverfall und den Verfall der Sprache an. Die platte Schreibweise wird jedoch stark kritisiert.

So wird ihm eine mangelhafte Recherche, die offenbar lediglich bei Google durchgeführt wurde, vorgeworfen.

Auch die Sprache, die der Autor in seinem Buch verwendet, strotzt nur so vor Schimpfwörtern. Und das, obwohl er eigentlich auf einen Verfall der Sprache hinweisen möchte.


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WebReporter: Jonei835
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kritik, Facebook, Google, Buch
Quelle: www.zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2013 14:22 Uhr von RainerLenz
 
+3 | -0
 
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und damit hat das buch wieder kostenlos werbung bekommen ;)
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15.10.2013 14:25 Uhr von Azureon
 
+2 | -2
 
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Und welche "Kritikerin" war es?

Warum heißt der Autor in der Quelle Andreas und hier Thomas?

Unfassbar echt....

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