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Skandalbischof von Limburg könnte lebenslang Beamtenpension erhalten

Auch wenn der skandalumwitterte Bischof von Limburg womöglich zurücktreten muss, könnte er finanziell sanft fallen.

Franz-Peter Tebartz-van Elst könnte sein Leben lang eine üppige Pension erhalten.

"Fakt ist, sollte ein Rücktrittgesuch gestellt und angenommen werden, ist Tebartz-van Elst zunächst einmal ein frühpensionierter Diözesanbischof, und das Bistum Limburg muss ihm dann bis zu seinem Tod eine Pension nach hessischem Beamtenrecht zahlen", so der Kirchenrechtsexperte Thomas Schüller.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Rücktritt, Bischof, Katholische Kirche, Beamter, Limburg
Quelle: www.welt.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2013 13:17 Uhr von derSchmu2.0
 
+7 | -1
 
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Pension bis zum Lebensende...immerhin weniger Schaden, als 40 Millionen Euro....
...und eine gewisse Genugtuung für mich, wenn er das neue Anwesen, nach seinen Wünschen geformt, nicht mehr nutzen dürfte...
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15.10.2013 13:24 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+11 | -2
 
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Gibt es im Kirchenrecht keine Todesstrafe?
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15.10.2013 14:17 Uhr von Darkness2013
 
+4 | -6
 
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Toll also darf der Deutsche Steuerzahler wieder mal ran
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15.10.2013 14:32 Uhr von wmp61
 
+2 | -5
 
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Aber nur der Kirchensteuerzahler
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15.10.2013 14:36 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -0
 
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@derSchmuh

Zahlst du überhaupt Kirchensteuer dass es dich überhaupt tangiert dass er Geld verschleudert hat?
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15.10.2013 15:07 Uhr von kniekehle
 
+3 | -1
 
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Zahlt tatsächlich noch jemand Kirchensteuer?
Oder die bessere Frage wäre... Warum?
Ich glaube 2005 waren es schon knapp 70 € IM MONAT!
Möchte gar nicht wissen was ich da heute bezahlen würde, und vor allem, wofür?
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15.10.2013 15:57 Uhr von Elementhees
 
+3 | -0
 
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@ Ferrari GTR

Richtig, Dank über 100Jahre alter Verträge!

In Bayern pro Jahr 127 Mio und nein nicht aus dem Kirchensteuersäckel...
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15.10.2013 16:55 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -0
 
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Peter, ja tue ich (aber ich mach mich nächste Woche auf zum Amtsgericht, dann ist das vorbei).
Bin in einer relativ kleinen Gemeinde groß geworden und auch katholisch erzogen, kath. Kindergarten, Grundschule etc....
Im Prinzip auch nicht sooo schlecht, schliesslich werden ja grundlegende Werte, die von unserer Gesellschaft gemeinhin anerkannt werden, vermittelt.
Ich respektiere die Menschen in der Gemeinde, vor allem die, die uneigennützig der Gemeinde mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich selber packe hier und da auch mal mit an..
Über die Jahre muss man aber immer mehr feststellen, dass hier an der Basis das Geld für die verschiedensten Sachen fehlt. Dadurch werden Gemeinden zusammengefasst, Messen werden eingeschränkt gehalten und diverse Einrichtungen sind nur noch beschränkt verfügbar.
Nicht, dass ich die Sachen benötige, aber es gibt genug andere, die das tun.
Selbst in Limburg, als dort wohl schon die hohen Kosten feststanden, musste für das Gemeindezentrum ein Bettelbrief verfasst werden, um irgendwie an die benötigten 11.000€ zu kommen.

Aufgrund solcher Missstände kann es mir doch eigentlich egal sein, ob ich Kirchensteuer zahle oder nicht.
Es kann mir auch egal sein, ob der Staat mehr verschwendet oder mein Chef die Kohle für sich nimmt, statt sie gerechter unter seinen Arbeitnehmern aufzuteilen. Nur weil andere es auch tun, wird dadurch eine schlechte Sache nicht besser.

Immerhin haben wir hier noch den Fall, dass man doch sehr wohl davon ausgehen darf, dass die Kirche sich das Geld an anderer (staatlicher) Stelle wiederholt, was ihr sonstwo fehlt.
Ich denke, da macht es auch keinen Unterschied, ob ich nun Kirchensteuer zahle oder nicht.

Wie gesagt, ich werde nächste Woche meinen Austritt beantragen, auch wenn ich eigentlich diverse Eintrichtungen der Kirche gutheiße. Ein Zeichen für den Missbrauch (leider jeglicher Art, kann man so sagen), ist es auf jeden Fall.
In meiner Gemeinde kann ich immer noch tatkräftig mit anpacken.
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15.10.2013 17:12 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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Die Bischöfe werden deshalb vom Staat bezahlt, weil ihnen der Staat vor langer Zeit einen großen Teil des Kirchenvermögens enteignet hat. Da diese Wiedergutmachung dem Staat dann zu blöd wurde hat er eine Kirchensteuer eingeführt. Diese Wiedergutmachung schiebt der Staat nun allerdings auf die Steuerzahler, da der Staat diese Güter verplempert hat. Und das zahlen alle - das geht nicht von der Kirchensteuer ab.
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15.10.2013 19:31 Uhr von Der_Korrigierer
 
+4 | -0
 
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Wir leben in einer Zeit, in der sich jeder selbst aufklären kann und trotzdem gibt es so abartige Instututionen, weil es immer dumme Menschen gibt. Wenn ich darüber zu lange nachdenke, tut mein Kopf weh.
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15.10.2013 20:33 Uhr von 1199Panigale
 
+3 | -0
 
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Unglaublich....
den Rest seines Lebens vor einen Eselkarren spannen wären bei diesem Freak eher angebracht.
Da sieht man mal wieder was dieser kirchliche Mist in Wirklichkeit ist^^
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15.10.2013 20:53 Uhr von Pixwiz
 
+5 | -0
 
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der papst könnte diese pension locker umgehen, in dem er den fratzke einfach in irgend ein loch in afrika steckt. da kann er dann erstens direkt sehen, was man mit den zig millionen hätte gutes tun können - und erspart uns den nächsten aufschrei. würde m. e. auch das ansehen und konsequente haltung der kirche enorm steigern, zeichen setzen und wenigstens in dem fall vermitteln, dass noch nicht alles zu spät ist.

mich würde aber echt noch interessieren, wer da sonst noch so alles gepennt hat. oder ist da eventuell ein kuchen etwas grösser gebacken worden, damit ein paar wenige etwas mehr davon haben? bin wirklich gespannt, wie tief da tatsächlich gebuddelt wird....und ob...
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16.10.2013 04:07 Uhr von Rekommandeur
 
+1 | -0
 
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Da hat der Bischof ja sein persönliches Ziel erreicht.
Wenn ich so Geschäftsschädigend meinen Arbeitgeber verlassen würde, bekäme ich einen Arschtritt und könnte zusehen, wie ich über die Runden komme.
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17.10.2013 03:03 Uhr von Newbayerin
 
+1 | -0
 
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Wer das schön , wenn ich fürs nichts tun auch noch Geld bekäme.

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