15.10.13 12:32 Uhr
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Adoptivtochter wirft Woody Allen sexuellen Missbrauch vor, als sie sieben war

Der Regisseur Woody Allen wurde in den neunziger Jahren bereits einmal in den Fokus von sexuellem Missbrauch gerückt und nun belastet ihn seine eigene Adoptivtochter.

Mit sieben Jahren habe Allen Dylan missbraucht, die nun zum ersten Mal über die Angelegenheit spricht.

"Ich habe Angst vor ihm, seinem Bild", so Dylan. Allens Anwalt ließ die Vorwürfe abstreiten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Missbrauch, Sexueller Missbrauch, Adoption, Woody Allen
Quelle: www.nzz.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2013 12:48 Uhr von zascha911
 
+4 | -0
 
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ja klar und plötzlich 23 Jahre später fällt es einem ein und erzählt die Geschichte der Presse.
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15.10.2013 13:01 Uhr von mayan999
 
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@zascha911
es gibt immer gründe, erinnerungen an die vergangenheit -vorallem traumatische erlebnisse- auf unbestimmte zeit zu verdrängen. dennoch könnten jederzeit! trigger auftauchen, die verdrängtes nach oben holen, sodass aus der konfrontation mit diesen emotionen das bedrüfnis entsteht, sein leid anderen mitzuteilen(geteiltes leid) - um etwas zu klären -> um das fenster zu putzen -> freie sicht zu haben.

solange man diese dinge mit sich herum trägt, wird die sicht immer -mal mehr, mal weniger- beeinträchtigt sein. drum wenden sich menschen auch an die presse... - > der emotionale druck ist zu stark... sie befinden sich, emotional, in einer art warte-raum o. "limbus", aus dem sie aus eigener kraft nicht mehr herauskommen können. darum benötigen sie andere, die sich den fällen annehmen und das ganze mit-aufarbeiten.

es muss also nicht immer um geld gehen ;-)
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15.10.2013 13:23 Uhr von zascha911
 
+2 | -0
 
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@mayan999 also wenn man spätestens nach 8 Jahren, also mit 15 kein enormes Mitteilungsbedürfnis hat, dann gab es auch keine Vergewaltigung. Und 2 Minuten die Familiengeschichte angeschaut erkennt man gleich das diese Story nur ein Racheakt ist, wobei das schöne dabei ist das durch die Presse der Ruf schön geschadet wird und keine Beweise hinterlegt werden müssen.
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15.10.2013 15:15 Uhr von mayan999
 
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Du kannst natürlich recht haben. Ich moechte nur darauf hinweisen das manche menschen ihr mitteilungsbeduerfnis sogar erst am sterbebett enrdecken. Manchmal gehts diesen menschen jahrzehnte lang recht gut, bis etwas -eine existenzielle krise bspw. - die verschütteten erinnerungen wieder hervorholt. Es gibt mit sicherheit auch menschen die sich anderen niemals mitteilen. Deshalb muss es nicht immer so sein wie es scheint.

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