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Brasilien: Räuber wird kurz nach Überfall getötet

Ein Motorradfahrer hat mit seiner Helmkamera Aufnahmen davon gemacht, wie ein Dieb kurz nach dem Überfall an ihm erschossen wurde.

Der Biker war gerade unterwegs, als er von einem bewaffneten Mann angehalten wurde und dieser ihn zwang, ihm sein Motorrad und den Schlüssel auszuhändigen. Als sich der Täter mit dem geklauten Gefährt aus dem Staub machen wollte, fielen zwei Schüsse und der Räuber sackte zusammen.

Doch wie kam es dazu? In der Nähe befand sich ein Polizist. Da der Täter flüchten wollte, fielen die Schüsse.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Brasilien, Überfall, Räuber
Quelle: www.mopo.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2013 10:12 Uhr von Pundi
 
+10 | -0
 
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Da hat der Motorrad Fahrer aber glück gehabt, das die Polzei da war. Der Räuber macht das nicht so schnell nochmal.

[ nachträglich editiert von Pundi ]
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15.10.2013 10:14 Uhr von omar
 
+9 | -0
 
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Hmm, in Deutschland hätte man den vermutlich nicht gleich erschossen. Aber in Brasilien ist man da weniger zimperlich, zumal die Kriminalität dort etwas extremer ist, als hierzulande.
Das Video ist schon krass, weil der Täter noch recht jung aussieht (vielleicht 18 oder so). Und der Polizist hat den Dieb zuerst angesprochen, aber da der eine Knarre in der Halt hielt und flüchten wollte, wollte er vermutlich kein Risiko eingehen.
Tja, Pech für den jungen Räuber.
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15.10.2013 10:19 Uhr von Hirnfurz
 
+7 | -0
 
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Wer mal da unten war, den wundert das nicht. Da stehen an jedem popeligen Geldautomaten Polizisten mit Schutzkleidung und Pumpgun
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15.10.2013 10:40 Uhr von Azureon
 
+6 | -1
 
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passt.
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15.10.2013 10:44 Uhr von Sparrrow
 
+8 | -1
 
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hab das Video gesehen war schon hart aber hat er selber schuld
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15.10.2013 11:15 Uhr von ted1405
 
+6 | -2
 
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@Informierte_Kreise:

Richtig.
Das sollte nur dann passieren, wenn vom Täter die direkte Gefahr ausgeht, dass er andere, gegebenenfalls auch unbeteiligte Menschen verletzten oder gar töten könnte ...

ohh ... warte mal ...


Davon abgesehen: Du unterstellst dem Polizisten, dass er es mit seinen Schüssen voll auf die Tötung des Täters abgesehen hatte. Fakt dürfte aber sein, dass seine Absicht lediglich ein "unschädlich machen" war. Dass dies für den Täter letztlich tödlich war hätte zwar nicht sein müssen und war von dem Polizisten sicherlich auch nicht so geplant, ist in diesem Fall aber passiert.


Ich habe da keinerlei Mitleid mit dem Täter und halte das Handeln des Polizisten für absolut richtig, da sich nur so die Gefahr für alle anwesenden minimieren ließ.
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15.10.2013 11:25 Uhr von Bono Vox
 
+0 | -2
 
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fielen zwei Schüsse und der Räuber sackte zusammen.

Doch wie kam es dazu? In der Nähe befand sich ein Polizist. Da der Täter flüchten wollte, fielen die Schüsse.




-.-
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15.10.2013 11:38 Uhr von c.lowe
 
+5 | -1
 
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hat sich einer von euch das Video angeschaut ? der Räuber wurde angeschossen und lebt noch man sieht es in dem Video ganz genau.
auch in Deutschland hat die Polizei das recht von der Schusswaffe Gebrauch zu machen wenn nach Aufforderung die Waffe nicht niedergelegt wird

[ nachträglich editiert von c.lowe ]
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15.10.2013 12:02 Uhr von mactec
 
+3 | -1
 
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Also ich sehe hier einen bewaffneten Raubüberfall. ... in Brasilien zählt ein Menschenleben nicht sehr viel. Das der Polizist dann auf den Typen mit der Pistole gefeuert hat kann ich direkt nachvollziehen, denn ansonsten hätte er ganz sicher ein paar Kugeln in seiner Richtung fliegen gehabt.
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15.10.2013 12:07 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -1
 
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@Mona_Lisa
Ich bin kein Anhänger der Todesstrafe weil sie vollstreckt wird wenn keine Gefahr mehr ausgeht, der Täter ist ja im Knast.

Ich bin aber Anhänger davon, dass die Polizei mich zu schützen hat und das Recht dem Unrecht nicht weichen muss.

Von daher hält sich mein Mitleid für einen bewaffneten Räuber in Grenzen wenn er dabei getötet wird wie er gerade jemanden mit vorgehaltener Waffe ausraubt. Man sieht leider nicht wo seine Waffe ist und was mit dem Polizisten genau abläuft.

@Informierte_Kreise
Ich werfe den ersten Stein. Aber nur Symbolisch, es sei denn jemand bedroht gerade jemand anderes. Dann werfe ich ihn auch real, auf den Aggressor.
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15.10.2013 12:26 Uhr von WasZumGeier
 
+4 | -1
 
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Da weinen sie sich wieder die Augen aus du kleinen Gutmenschen. Informierte_Kreise ist ein gutes Beispiel. Für dich zählt auch nur "handeln wenn es sowieso zu spät ist" nicht wahr? Oder was willst du uns hier die ganze zeit sagen?
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15.10.2013 12:46 Uhr von perMagna
 
+5 | -2
 
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Auch im gutmenschlichsten Rechtsstaat sollte ein mit einer Handfeuerwaffe bewaffneter Räuber damit rechnen, dass die Polizei beim kleinsten Anzeichen des Widerstandes tödliche Gewalt anwendet.
Ein Staat kann nicht das Gewaltmonopol beanspruchen und es dann seinen Dienern versagen. Die Verhätlsnismäßigkeit der Mittel ist hier in meinen Augen gerecht.
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15.10.2013 12:52 Uhr von WasZumGeier
 
+4 | -1
 
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@Informierte_Kreise na du machst dir auch alle einfach, was? Was hätte er deiner Meinung nach tun sollen? Fliehen lassen, auf die Gefahr hin, dass er jemanden erschießt? Potenzial hatte er ja. Das klingt für mich FAST wie "Täter kommt vor Opfer"

Wahrscheinlich gehörte der Polizist auch zu diesen deppen, denen es wichtiger ist Unschuldige vor gewaltätigen Verbrechern zu retten, und den armen Verbrechern nicht mal ne chance geben, einen unschuldigen zu töten. Das sind schon ganz miese buben.
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15.10.2013 12:53 Uhr von Mecando
 
+4 | -1
 
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@ Informierte_Kreise
"Dann ist die billigende Inkaufnahme der Tötung bei sehr sehr vielen Leuten erlaubt, beispielsweise bei allen, die versuchen, sich durch Flüchten mit dem Auto einer Verkehskontrolle zu entziehen"
Ja, wenn die Leute mit einer Waffe rumrennen, andere zuvor damit bedroht haben, auf die Anweisungen der Polizei die Waffe hinzulegen nicht reagieren und stattdessen flüchten wollen, ja dann bitte schießen.
Bei deiner Argumentation, welche ja nicht grundlegend falsch ist, scheinst du die ganze Zeit irgendwie die Waffe zu vergessen. Und von dieser geht eben eine Gefahr für den Polizisten und Umstehende aus.
Der Junge hat keine Kippenschachtel gemobbst, er hat einen schweren Raub begangen, ist bewaffnet und versucht sich der Verhaftung zu entziehen. Auch in Deutschland könnte man dafür sich ein paar Kugeln einfangen...

"Situationsangepasstes Handeln! Den kleinen, fliehenden Räuber ratzfatz zu erschießen ist nicht situationsangepasst...."
Der Polizist hat situationsangepasst gehandelt: Bewaffneten warnen, Bewaffneter reagiert nicht, Bewaffneten unschädlich machen bevor er jemanden etwas antun kann.
Das eben dieser Täter an den Verletzungen stirbt ist tragisch, aber er hat sein Schicksal selbst bestimmt.

Was ist situationsbedingtes Handeln in deinen Augen?
Erst schießen wenn der Täter mich zuerst getroffen hat? Nur noch zu Zweit auf Täter losgehen und erst das Feuer eröffnen wenn der Kollege am Boden liegt?

Wer andere bedroht und Verbrechen mit der Gefährdung von Leib und Leben anderer begeht, der sollte sich der möglichen Konsequenz einfach bewusst sein und hat bei Eintreten eben Pech.
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15.10.2013 12:57 Uhr von donk_py
 
+3 | -1
 
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Ich lebe im Nachbarland von Brasilien und finde es genau richtig wie vorgegangen wurde. Hier war die Tage ein Überfall in einem Bus bei der einer 22 jährigen in den Hals geschossen wurde, diese wird überleben aber gelähmt sein. Soll man solche Verbrecher mit Samthandschuhen anfassen das die direkt den nächsten überfallen?

Der Polizist hat genau richtig gehandelt und es ist die einzige möglichkeit dem ganzen einhalt zu gebieten.

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