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Radebeul: Schlägerei und Messerstecherei in Asylbewerberheim

In einem Asylbewerberheim in Radebeul bei Dresden hat es am vergangenen Sonntagnachmittag eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen Asylbewerbern gegeben.

Nach Polizeiangaben wurde ein 31-jähriger Tunesier von Mitbewohnern schwer verletzt in der Gemeinschaftsküche gefunden. Er wies lebensbedrohliche Stichverletzungen auf und musste in einem Krankenhaus notoperiert werden.

Hintergrund soll ein Streit zwischen den Bewohnern des Asylbewerberheims gewesen sein. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schlägerei, Messerstecherei, Radebeul
Quelle: www.sz-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2013 09:46 Uhr von shadow#
 
+1 | -7
 
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Und alle so "Yeah, hab ich´s doch gewusst"...
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15.10.2013 09:48 Uhr von saber_
 
+13 | -1
 
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meiner meinung nach sollten diese personen postwendend wieder zurueckgeschickt werden....

asylantrag instant abgelehnt und gut ist...
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15.10.2013 11:11 Uhr von bigX67
 
+3 | -5
 
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da sieht mann es mal wieder - alles tiere. die kommen nur her um zu rauben, zu morden, zu faulenzen und unsere frauen zu xxx.

ich glaube, das ist eure vorstellung - weiter will ich mir das gar nicht ausmalen. das in asylantenheimen teilweise unannehmbare bedingungen herschen, bei denen ihr schon längst den mitbewohner mit eurer bierflasche erschlagen hätte, so ihr denn in dieser situation gewesen wäret, wird gerne ausgeblendet. mich wundert, dass in deutschen asylantenheimen nicht viel mehr passiert.

auch tunesier dürfen sich verfolgt fühlen, ja sogar amerikaner (die erhalten dann manchmal in russland asyl :)).
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15.10.2013 11:27 Uhr von saber_
 
+7 | -0
 
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@bigX67

die bedingungen in deutschen asylantenheimen kann nur jemand als "unannehmbar" betiteln, der in seinem leben nichts anderes als puren luxus genossen hat und selbigen als standard definiert...


ein festes dach ueber dem kopf, fliessendes TRINKwasser und funktionierende sanitaere anlagen sind in weiten teilen der erde fernab von jeglichen standard.... sogar im zivilisierten amerika kommt kein trinkwasser aus dem wasserhahn (in den meisten faellen)...



und wenn jemand asyl beantragt, dann kommt er meistens aus richtig tiefer scheisse gekrochen.... und im gegensatz wo er herkommt sind die deutschen asylantenheime ein paradies....


einzig die bewohner wandeln es in eine hoelle - nicht aber der deutsche staat!
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15.10.2013 11:44 Uhr von Sirigis
 
+3 | -0
 
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Ob die Zustände in Asylantenwohnheimen schlimm sind, oder nicht, berechtigt keinen Menschen, der in einem fremden Land um Asyl ansucht (und dieses Asyl finanzieren die Steuerzahler des Aufnahmelandes, und nicht bloß die Politiker), sich gegen geltendes Recht des Aufnahmelandes zu stellen, und einfach mal "Unstimmigkeiten" dadurch zu bereinigen, indem ein Mitasylant kurzerhand niedergestochen wird. Ähnlich verhält es sich auch bei Übergriffen auf Bürgerinnen des Aufnahmelandes. Die Täter müssten eigentlich schon wissen, dass sie das nicht dürfen. Wenn ich also irgendwo um Asyl ansuche, dann versuche ich nach bestem Wissen und Gewissen, eine gute Figur abzugeben. Wie werden sich solche Menschen verhalten, wenn sie Bleiberecht erhalten haben?
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15.10.2013 21:06 Uhr von bigX67
 
+0 | -1
 
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@saber:

für die verhältnisse in deutschen asylantenheimen ist schon der deutsche staat zuständig.

auch nicht alle asylbewerber kommen afrikanischen hungergebieten, in denen es solche verhältnisse geben mag, wie du sie anführst.

das aufeinanderpferchen von verschiedenen kulturen kann nur zu streit führen.
ist quasie ein kleines deutschland in jedem asylantenheim - nur das die räumlichen verhältnisse VIEL gravierender sind, als im riesigen raum deutschland.
bleibt die frage, ob das nicht absicht ist.
sowohl im kleinen als auch im grossen.
(mal sehen, ob ich diesen abschnitt so formuliert habe, dass rumkommt, was ich meine)

(und nein - die antwort ist nicht, alle asylanten und ausländer rauszuschmeissen und keine neuen reinzulassen)
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16.10.2013 22:36 Uhr von demokratie-bewahren
 
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Sind die nicht alle vor Gewalt geflohen ?

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