14.10.13 21:13 Uhr
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Afrika: Staatschefs wollen mehr Immunität

Die Staatschef der Afrikanischen Union (AU) trafen sich auf einem Sondergipfel in Addis Abeba. Sie fordern vom Internationalen Strafgerichtshof eine "Immunität für Ihresgleichen".

Sie riefen den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen dazu auf, die vom Internationalen Strafgerichtshof verhängten Verfahren gegen amtierende Staatschefs zu beenden.

Die Forderungen der Afrikanischen Union sorgten bei Menschenrechtlern für heftige Kritik. Sie verwiesen darauf, dass die Präsidenten sich unbedingt der Justiz entziehen wollen.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afrika, Staatschef, Immunität, Strafgericht
Quelle: www.fr-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 21:20 Uhr von NoPq
 
+2 | -4
 
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Immoonithät, was´des?
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14.10.2013 21:25 Uhr von hxmbrsel
 
+7 | -1
 
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Bin ich mal absolut dagegen, währe aber auch 100%ig dafür dass sich unsere Staatslakaien nicht vor der Öffentlichkeit drücken dürfen und ebenfalls Jederzeit vor Gericht Zitiert werden dürften, wenn sie mal wieder Milliarden verschleudern und Millionen Menschen in die Armut drängen!
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14.10.2013 22:14 Uhr von hxmbrsel
 
+0 | -2
 
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@ sManuela
Leider stellst du die Falschen Fragen!
Edit:
Frage nicht Warum es so ist, sondern Frage, weshalb sich einige wenige so verhalten "dürfen"?

[ nachträglich editiert von hxmbrsel ]
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14.10.2013 22:47 Uhr von demokratie-bewahren
 
+2 | -0
 
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Ein Trauerspiel für die Afrikaner ! Ein eigentlich reicher Kontinent in den Fängen korrupter menschenverachtender Pseudoeliten, statt Verantwortung und Transparenz - Immunität für Verbrechen und Bereicherung. Ein Gutes hat die Sache allerdings, - man sieht, daß sie doch nicht ganz sicher sind mit ihren Verbrechen davonzukommen, sonst gäbe es nicht diese Forderung, also wirkt der Gerichtshof schon !
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15.10.2013 05:28 Uhr von mueppl
 
+3 | -0
 
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>>Die Staatschef der Afrikanischen Union (AU) trafen sich auf einem Sondergipfel in Addis Abeba...<<

Die Flüchtlinge von Lambedusa und deren Schicksal war dort kein Thema. Interessiert in Afrika keinen.
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15.10.2013 05:58 Uhr von Shifter
 
+0 | -1
 
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der gerichtshof ist doch eh ein witz, solange man mörder wie bush und co nicht zur rechenschaft zieht ist das eine einzige farce
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15.10.2013 07:42 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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@unique2910
Jetzt schau nicht an der Realität vorbei in den du den "guten Schwarzen" und den "bösen Weißen" als Grund für die Missstände in Afrika als Grundlage nimmst.
Lese doch einfach mal nach was Che Guevara über Afrika und Afrikaner im Bezug über Revolution schreibt , seine Meinung wirst du wohl eher akzeptieren als unsere hier.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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15.10.2013 07:54 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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sManuela

Deine Frage klingt nur auf den ersten Blick spektakulär und empörend.
Andererseits könnte man sie auch auf Russland, Syrien, Türkei, China, Saudi Arabien und den Iran ummünzen.
Im Gegensatz zu den genannten Ländern hat die Mehrzahl der afrikanischen Staaten, also jene, die sich jetzt mokieren, das Rom-Statut unterzeichnet und sich damit auch daran zu messen. Sie können jederzeit ihre Ratifikation und damit Teilnahme aussetzen.

...und wenn man dann mal genauer hinschaut, ist es geradezu zynisch, wer sich da auf diesem Treffen groß aufregt: Uhuru Kenyatta, der die "volle Kooperation" zusagte, aber nichts unversucht lässt, seinen Hintern ins Trockene zu schaffen, sprich: das Verfahren zu torpedieren.

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