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Entdeckung: Parkinson-Medikament könnte bei Angsterkrankungen helfen

Verschiedene Wissenschaftler aus Östereich und Deutschland, darunter Wissenschaftler aus dem Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE), haben herausgefunden, dass ein Medikament, das bei Parkinson eingesetzt wird, bei Angsterkrankungen helfen könnte.

Es handelt sich um das Medikament L-Dopa, welches den Spiegel des Dopamins im Gehirn erhöhen kann. Dopamin ist ein Botenstoff, der unter anderem für das Gedächtnis und das Lernen zuständig ist. "Die Theorie besagt, dass wir etwas lernen und sich danach das Gedächtnis bildet", so ein Wissenschaftler.

"Also haben in den Studien Menschen und Mäuse nach einer vorangegangenen Furchtreaktion eine Sicherheitserfahrung gelernt und danach Placebo oder L-Dopa bekommen." Bei den Testern, die Dopa eingenommen hatten, kam die Angst nicht zurück, bei denen mit den Placebos schon.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Medikament, Parkinson, L-Dopa
Quelle: www.welt.de

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