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USA: Boeing berechnete neue, lieferte aber gebrauchte Helikopterteile

Flugzeughersteller Boeing hat das amerikanische Militär über Jahre für neue Helikopterteile bezahlen lassen, aber überwiegend gebrauchte Ware geliefert. Dies berichtet die Nachrichtenagentur "Bloomberg", die ihr Wissen aus einen internen Boeing-Report bezieht.

Alles dreht sich um einen 4,4-Milliarden Dollar-Vertrag, den Boeing 2008 an Land holen konnte. Der Konzern hatte einen Kostenvoranschlag über die Menge der Teile gemacht, die bei der Wartung der Chinook-Helikopter benötigt werden.

Ein Inspektor aus dem Pentagon sagte, dass bei den Wartungen der Chinook-Helikopter dann fast ausschließlich gebrauchte Teile aus abgedankten Hubschraubern verwendet wurden. Dies war zwar seitens der Armee erlaubt, allerdings berechnete Boeing anschließend die Preise für Neuware.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Boeing, Helikopter
Quelle: www.bloomberg.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 18:52 Uhr von OO88
 
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einfach einen zusatzvertrag das gebraucht genau so viel kostet wie neu.
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14.10.2013 21:34 Uhr von JustMe27
 
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Bogus-Parts sind in der gesamten Luftfahrt, egal ob Zivil oder Militär, ein gewaltiges Problem. Gebrauchte und/oder gefälschte Teile werden da ohne Ende verkloppt.
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15.10.2013 15:43 Uhr von MattMonroe
 
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Warum nicht wenn es jahrelang nicht auffaellt?
Und die NSA wusste nichts davon? ;-)

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