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Wirtschaftsflügel Union: Ökostromförderung beenden

Laut Michael Fuchs, dem Vorsitzenden des Wirtschaftsflügels der Union, soll die Ökostromförderung gekappt werden, sobald die Zielmarke von 35 Prozent erreicht ist. Diese Marke soll spätestens im Jahr 2020 erreicht sein.

Dies liege am unkoordinierten Ausbau von Wind- und Solarenergie. Ein weiterer Grund ist, dass die Bürger aufgrund des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) an Kaufkraft verlieren würden.

Gerd Billen, Deutschlands oberster Verbraucherschützer, findet, dass die Kosten, weclhe das EEG verursacht, gedeckt werden sollen. Auch Holger Krawinkel von Billens Verband sagt: "Man könnte die Förderkosten für Solaranlagen nicht mehr auf die Strompreise abwälzen, sondern in eine Art Bad Bank ausgliedern."


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WebReporter: schreibfaul
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Union, Förderung, Ökostrom, EEG-Umlage
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 18:20 Uhr von hxmbrsel
 
+9 | -4
 
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Naja ich bin ja eher dafür, dass ersteinmal dafür Sorge getragen wird, das die gut 2000 Firmen, die ihren Strom in Deutschland Kostenlos Beziehen(macht ca. 25% der EEG Umlage aus), selber in vollem Umfang zu zahlen haben!
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14.10.2013 18:31 Uhr von Ms.Ria
 
+4 | -0
 
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Oh cool, "spätestens im Jahr 2020". Schon?^^ :)

Bis dahin sind weitere Milliarden in die Kassen geflossen. Aber es gibt bestimmt jemand der drauf reinfällt, dass sie uns damit gutes tun wollen :)
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14.10.2013 19:10 Uhr von RD61
 
+7 | -4
 
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Für mein Verständnis soll derjenige der Ökostrom benutzen will
auch dementsprechend bezahlen.Da hab ich nix dagegen.Ich für mein Teil bin auch mit Strom aus herkömlicher Erzeugung zufrieden.Ok wenn ich Geld übrig hätte würd ich mir vielleicht auch andere Energieerzeugungsanlagen montieren lassen.Leider ist es mir wegen meiner finanziellen Lage nicht möglich was vielleicht auch an den immer schneller steigenden Nebenkosten liegt.
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14.10.2013 19:20 Uhr von DieNachdenkliche
 
+4 | -2
 
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EU-Kommissar Oettinger (CDU) hatte stets angeführt, erneuerbare Energien würden viel zu hoch gefördert, weshalb die Kosten für die Bürger ins Unermessliche stiegen. In dem Papier aus der eigenen Generaldirektion muss Oettinger plötzlich nachlesen, dass nicht erneuerbare Energien das meiste Geld erhalten, sondern Kohle- und Gaskraftwerke sowie die Atombranche. Summa summarum bezuschussen die Regierungen die Energiebranche also mit mehr als 130 Milliarden Euro jährlich, wovon aber nur 30 Milliarden Euro an grüne Kraftwerke gehen.

http://www.sueddeutsche.de/...

Und man kann darauf wetten, dass die gesamte staatliche Endlagerfinanzierung nicht in diesem Subventionsbericht aufgeführt sind - wie z.B. für Morsleben, deren Milliardenkosten wir komplett der damaligen Umweltministerin und heutigen Kanzlerin Merkel zu verdanken haben.

http://www.youtube.com/...
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14.10.2013 22:17 Uhr von ewin12000
 
+2 | -0
 
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@ RD61 ich gebe dir Recht,das jeder für den Strom den er haben will auch selbst bezahlen soll. Was du aber scheinbar nicht weist,das der "herkömmliche Strom" noch viel mehr gefördert ist,zwar über Steuergelder aber eben viel mehr. Eine kw/h Atomstrom würde über 35 cent liegen. Der günstigste Strom kommt von Wasserkraft der teuerste ist Atomstrom, Gas,Öl, Wind und Sonne liegen dazwischen...Leider hat man die Kosten für "erbeuerbare Energien" transparent gestaltet aber für alle anderen Energieträger nicht.... http://www.ise.fraunhofer.de/... http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von ewin12000 ]

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