14.10.13 17:43 Uhr
 433
 

Medikamenten-Beipackzettel werden sogar von Ärzten nicht verstanden

Laut einer Studie des Instituts für Medizinische Biometrie und Statistik an der Universität Lübeck sind die Beipackzettel von Medikamenten auch für Mediziner nicht unbedingt verständlich.

Der Satz "Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker" ist demnach nicht ratsam, denn oft wurden die Nebenwirkungen falsch eingeschätzt.

Ärzte deuteten die Medikamentenwirkungen falsch und stuften diese manchmal sogar als gefährlicher ein als sie tatsächlich sind.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mediziner, Beipackzettel, Verständlichkeit
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Stadt klebt Demenzkranken QR-Codes auf Fingernägel
Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.10.2013 18:39 Uhr von rockzzz
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Pflanzenkunde aka Botanik ist die Wahre Medizin. Tabletten sind gefährlich, auch eine billige Paracetamol. Alles was chemisch/künstlich ist, ist nicht für den Körper gedacht. Peace
Kommentar ansehen
14.10.2013 18:57 Uhr von OO88
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
bei den nachnamen von den ärzten ist das kein wunder.
Kommentar ansehen
14.10.2013 19:01 Uhr von perMagna
 
+5 | -4
 
ANZEIGEN
"Alles was chemisch/künstlich ist, ist nicht für den Körper gedacht."

Okay, keine Cephalosporine der dritten Generation für dich oder dein Kind, wenn die Sepsis wütet. *facepalm*
Es gibt kein "natürlich", es gibt nur chemisch. Was nützt ein pflanzlicher Wirkstoff, wenn er eine schlechte Affinität zum Target hat bzw. diverse Coaffinitäten aufweist und in toxischen Metaboliten endet? Dann doch lieber die modifizierte Version mit weniger unerwünschten Wirkungen und besserer Bioverfügbarkeit.
Diese Nazi-Naturheiler-Esoterik-Scheiße ist einfach nur dumm.
Kommentar ansehen
14.10.2013 19:45 Uhr von _Legacy_
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
lieber etwas gefährlicher einschätzen als umgekehrt!
Gerade bei Medikamenten...
Kommentar ansehen
14.10.2013 20:33 Uhr von rockzzz
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
@perMagna

Hm, überlegen wir mal genau! Die Menschheit hat Tsd. Jahre lang überlebt UND DAS OHNE SCHEISS KÜNSTLICHE CHEMIE. Damals gab es "natürlich" keine Pharmaindustrie wie heute, eher Naturheiler.

Verzähl mir kein Dünnschiss bitte.

lg rockzzz
Kommentar ansehen
14.10.2013 20:41 Uhr von rockzzz
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Sorry, ich möchte dich nicht Persönlich angreifen, aber ich verteufele nicht die ganze Medizin an sich, ich z.B muss selber Jod-Tabletten einnehmen, aber gegen Naturheilkunde hab ich nichts. Nicht falsch verstehen.
Kommentar ansehen
14.10.2013 21:07 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@perMagna

Will ja nicht meckern, aber höre ich da Fachidiotie aus der Schulmedizin?
Und wenn ja, welches Semester?

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
Kommentar ansehen
14.10.2013 21:10 Uhr von perMagna
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
"Hm, überlegen wir mal genau! Die Menschheit hat Tsd. Jahre lang überlebt UND DAS OHNE SCHEISS KÜNSTLICHE CHEMIE."

Ja hat sie auch ohne Kohle, Stahl, Autos, Pferde, Öl, blabla.
Was ist denn künstliche Chemie? Glaubst du, dein Körper folgt einer alternativen, natürlichen Chemie? Dort gelten die gleichen Gesetze wie im Reagenzglas. Überall stellen sich Gleichgewichte ein, finden Reaktionen statt usw.
Aber davon abgesehen, finde ich es ganz reizend, dass man sich heutzutage von der einfachen Kopfschmerztablette bis zur Substitution rekombinant hergestellter Enzyme zu helfen weiß.
Kommentar ansehen
14.10.2013 21:18 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Stuften sie gefährlicher ein als sie sind"

Zu dem Satz sag ich mal nix, gott sei dank gilt bei meinem Hausarzt noch "So viel wie nötig, so wenig wie möglich".

Das hier hört sich eher nach einem Aufruf an noch mehr Pillen zu schlucken. :D
Kommentar ansehen
14.10.2013 22:11 Uhr von ted1405
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Ärzte deuteten die Medikamentenwirkungen falsch und stuften diese manchmal sogar als gefährlicher ein als sie tatsächlich sind."

Neija ... anders herum wäre es deutlich bedenklicher!
Kommentar ansehen
14.10.2013 22:39 Uhr von Pils28
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Ärzte wussten aus dem Kopf nicht immer, was bei Beipackzetteln "häufig" oder "selten" heißt. Diese sind fest definert als z.B zwischen 0,1% und 0,01% der Patienten. Gibt nun wirklich schlimmeres.

Refresh |<-- <-   1-11/11   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Moschee-Anschlag in Dresden: Pegida-Redner festgenommen
One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?