14.10.13 17:17 Uhr
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Studie: Nachnamen entscheiden über Karriere - Herr König schlägt Herrn Bauer

Laut einer aktuellen Studie der Universität Cambridge hat der Nachname einen entscheidenden Einfluss auf die Karriere eines Menschen.

Personaler entschieden sich zum Beispiel eher für einen Bewerber mit dem Namen Herr König statt Herr Bauer.

Personen mit vermeintlich adligen Nachnamen wie Kaiser, König, Fürst, Ritter oder Graf haben größere Karrierechancen, so die Psychologen, auch wenn dies historisch nicht begründet ist: "Solche Namen wurden einst auch Menschen gegeben, die besonders prahlerisch oder hochmütig waren."


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Karriere, König, Bauer, Nachname
Quelle: www.sueddeutsche.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 17:21 Uhr von opheltes
 
+7 | -10
 
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Die mittelalterliche Studie hat sich wohl in der Zeit geirrt.

Ich weiss ja nicht welche Unternehmen hier getestet worden sind aber der Arbeitgeber hat andere Sorgen als Koenig vs Bauer zu suchen.

@webposter, wie nennst du dich?, Graf van Vollpfosten?
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14.10.2013 17:32 Uhr von xSounddefense
 
+10 | -2
 
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Das ist reine Psychologie und funktioniert unterbewusst. Höchstwahrscheinlich setzt sich kein Personaler bewusst hin und sortiert anhand des Namens. Unterbewusst bevorzugt er aber vllt. den Namen, mit dem sein Hirn etwas positiveres assoziiert: König > Bauer.

Gab da auch mal so´ne Studie, dass Kinder mit Namen wie Jaqueline, Dustin, Justin, Kevin etc. in der Schule eher schlechter benotet werden, wohl auch eher unterbewusst.
Naja, jeder hat ein Bild im Kopf, wenn man solche Namen hört ;)
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14.10.2013 18:09 Uhr von Maverick Zero
 
+1 | -1
 
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Frau Gisela von Hinten...

Oder der Arzt "Dr. med. Schmutz"...
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14.10.2013 18:31 Uhr von opheltes
 
+1 | -14
 
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14.10.2013 19:10 Uhr von xSounddefense
 
+4 | -0
 
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opheltes

Was genau möchtest du damit sagen?

Der Studie diente das deutsche Karriereportal "Xing" als Datengrundlage. Was genau haben jetzt die ganze Menschheit oder andere Kulturen damit zu tun?

Wenn einer "Heinrich von und zu Schwanenflügel" heißt, muss er auch noch lange kein Adeliger sein, aber der Name klingt dann dennoch gehobener als "Rupert Schreiner" und um nichts anderes geht es hier..
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14.10.2013 19:51 Uhr von opheltes
 
+1 | -6
 
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Sound,

wir reden nicht von "Adel van & CO."

Hier wird Karl Dall und Chantal verglichen^^
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14.10.2013 20:02 Uhr von Gimpor
 
+1 | -0
 
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Joa, kenn ich nur zu Gute. Ist mit einem Osteuropäischen Nachnamen (trotz deutscher Herkunft) auch an vielen Stellen nicht anders!
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14.10.2013 20:38 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -0
 
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xSounddefense Nein die dienen "Xing" als Werbefläche.
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14.10.2013 21:36 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -1
 
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@xSounddefense
"Gab da auch mal so´ne Studie, dass Kinder mit Namen wie Jaqueline, Dustin, Justin, Kevin etc. in der Schule eher schlechter benotet werden, wohl auch eher unterbewusst."

Stimmt, nur das es hier berechtigte Assoziationen sind.

[ nachträglich editiert von Bud_Bundyy ]
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14.10.2013 23:04 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
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Abstraktes Portal, da hätte es der Herr Kohl (Helmut) scheinbar schwerer, keinen Feldarbeiter-Job zu bekommen. Deswegen Künstlernamen, denn z.B. einer Norma Baker würde man folglich keine Künstlerkarriere prophezeien. Da sieht man wieder die Oberflächlichkeit. Wie ist es aber erst bei den Asiaten? Schon wieder dumm-studiert.
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14.10.2013 23:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Vor allem wenn dann das Autohaus "Schott & Schindler" heißt, ist das nicht absatzfördernd.
Auch eine Finanzdienstfirma "Lueg & Trug" hat es schwer.
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15.10.2013 08:15 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -0
 
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ThomasHambrecht das dämliche dabei ist das diese Firmen auch noch ihren Namen verwenden :-)

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