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Fußball-WM im Katar: Journalist bei Recherchen verhaftet

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar sorgt bereits im Vorfeld für viele negative Schlagzeilen und nun bekommt auch ein Journalist dies zu spüren.

Peter Giesel wollte in Doha zum Thema Wanderarbeiter auf den Baustellen recherchieren und wurde prompt verhaftet.

Er und sein Mitarbeiter kamen erst wieder frei, als die Deutsche Botschaft in Katar sowie der Menschenrechtsbeauftragte der Regierung intervenierten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Journalist, Verhaftung, Fußball-WM, Katar
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 16:09 Uhr von AOC
 
+7 | -6
 
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Man sollte die WM woanders austragen und nicht in einem Korrupten Land das sein Volk ausbeutet.
Und dessen Gesetze auf Biblische Texte Basieren.

Einfach nur Arm........
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14.10.2013 19:25 Uhr von hede74
 
+3 | -1
 
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Stell dir vor es ist WM.. und keiner fährt hin.

Das wäre in diesem Fall doch mal was.
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14.10.2013 21:35 Uhr von ShlomoXX
 
+0 | -2
 
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naja man hat auch den Russen die Vorbereitungen der Olympischen Winterspiele sowie die WM 2018 zugetragen. Und auch weil dieses Land anderes ist als die Gruppierung USA-EU-UK, wird von Seite der Medien gar nicht gespart sie anzugreifen und mit schlechter Bericht Erstattung blosszustellen.
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14.10.2013 22:52 Uhr von langweiler48
 
+2 | -0
 
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Bei den olympischen Spielen in England gab es sie und in Brasilien, die 2018 die Fussball WM austragen genauso. Aber irgendwas muessen die ja in ihre Blaaetter schmieren, damit sie ihr Honorar bekommen.

Allerding habe ich keine Bedenken, wenn ich behaupte, dass sich Herr Blatter und andere in Verantwortung stehende Funktionaere bei der Vergabe an Katar einen Batzen Geld verdient haben. Verdient ist nicht der richtige Ausdruck. Erpresst ist realitatsnaeher.

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