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Auch die Politik kritisiert nun "Prunksucht" des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst

Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst muss sich nun wegen seines neu gebauten Sitzes für über 30 Millionen Euro auch Kritik von der Politik gefallen lassen.

Grünen-Chefin Claudia Roth prangerte die "Prunksucht" des Geistlichen an und auch Kanzlerin Angela Merkel sieht die Angelegenheit mit Sorge.

Durch ihren Sprecher ließ Merkel ausrichten, dass dies Situation "eine große Belastung" für die katholische Kirche und deren Mitglieder darstelle.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Kritik, Angela Merkel, Claudia Roth, Franz-Peter Tebartz-van Elst
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 15:18 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -2
 
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Ich bin mal gespannt ob er diese Woche in Limburg überlebt.

Ich fände eine Versetzung als Dorfpfarrer in Äthiopien wäre die passende Bewährungsaufgabe.
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14.10.2013 15:25 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -2
 
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Und was hat in diesem unserem Land die Kirche mit der Politik zu tun?
Soll der doch das Geld verbraten wie er lustig ist. Niemand ist gezwungen in diesem Verein zu sein und diesen Spinner zu finanzieren.
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14.10.2013 16:14 Uhr von TausendUnd2
 
+6 | -1
 
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Ich dachte nach ihrem Rücktritt müsste ich nix mehr von Claudia Roth hören :(
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14.10.2013 16:53 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+1 | -3
 
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