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Flexstrom-Gründer sollen Millionen zurückzahlen (Update)

Die beiden Gründer des mittlerweile insolvent gegangenen Unternehmens Flexstrom stehen einer Millionenforderung des Insolvenzverwalters gegenüber.

Kurz vor der Insolvenz sollen beide mit zwei weiteren Beteiligten die Firma Optimal Grün GmbH an die Flexstrom AG weiterveräußert und dabei sechs Millionen in die eigene Tasche gesteckt haben. Auch eine Prämie an einen Topmanager von 1,7 Millionen Euro hält der Insolvenzverwalter für fragwürdig.

Getroffen hatte die Pleite von Flexstrom 835.000 Stromkunden. 70 Millionen Euro werden gegenwärtig von 130.000 Kunden geltend gemacht. Auch der Vermieter in Berlin hat noch eine offene Forderung von fast 190.000 Euro.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gründer, Zahlung, Insolvenzverwalter, Flexstrom
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 15:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Das ist immer schwierig, weil bei eine GmbH nur mit ihrem Gesellschafttsvermögen haftet. Das Privatvermögen der Gesellschafter ist absolut tabu.
Ich hoffe, dass es der Insolvenzverwalter schafft nachzuweisen, dass nicht erlaubte Zahlungen aus dem GmbH-Vermögen an die Gesellschafter geflossen sind. So z.B. die Prämie.
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14.10.2013 17:04 Uhr von hxmbrsel
 
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Tja im Energie Geschäft können sich nur wirklich gewifte Betrüger, nach Oben Betrügen und die Milliarden machen.
Die Ahnungslosen gehen mit nen paar Millionen, in die Pleite.
Aber vielleicht versteht es ja auch irgendwann einmal der letzte Depp!
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15.10.2013 02:00 Uhr von craschboy
 
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@thomas Hambrecht

"Das Privatvermögen der Gesellschafter ist absolut tabu. "

Das stimmt nicht! Kann man den Gesellschaftern ein grob fahrlässiges Fehlverhalten nachweisen, sind sie mit dem Privatvermögen haftbar.

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