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"Schaufensterkrankheit" viel zu unbekannt

Die sogenannte Schaufensterkrankheit oder auch Raucherbein genannt, ist viel zu unbekannt und wird selten erkannt.

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine Arterie im Bein durch Ablagerungen an Gefäßwänden verengt, sodass das Gewebe nicht gut mit Sauerstoff und Blut versorgt werden kann. Dadurch entstehen Krämpfe und Schmerzen.

Bei Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium kann das unterversorgte Gewebe in kurzer Zeit komplett absterben. In Einzelfällen droht eine Amputation.


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WebReporter: RobinHet
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, unbekannt, Amputation, Arterie
Quelle: www.n-tv.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 14:22 Uhr von Sparrrow
 
+31 | -1
 
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Wieso heißt das Schaufensterkrankheit ?
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14.10.2013 14:25 Uhr von RobinHet
 
+37 | -0
 
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Patienten bekommen beim Laufen Krämpfe und Schmerzen und müssen deshalb stehenbleiben, bis sich ihr Zustand wieder normalisiert hat. In dieser Zeit sehen sie sich zur Ablenkung oft Schaufenster an - daher der Name.
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14.10.2013 14:45 Uhr von Leimy
 
+1 | -22
 
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14.10.2013 15:07 Uhr von Sparrrow
 
+11 | -0
 
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@RobinHet Danke für die Info
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14.10.2013 16:00 Uhr von learchos
 
+3 | -1
 
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Ergänzung zu RobinHet

Durch die Schmerzen fühlten sich viele Menschen auch unsicher und schämten sich auch. Damit ihre Probleme nicht offenkundig wurden, hielten sie sich an Schaufenstern auf bis der Schmerz nachließ.
Das Problem bestand darin, dass viele Meschen mit diesen Problem, sich nicht ihren Partner anvertrauten und so versuchten den Schmerz zu Kaschieren.
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14.10.2013 16:03 Uhr von learchos
 
+10 | -0
 
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@ Leimy
Es ist nichjt wayne ob es bekannt ist oder nicht. Zumindest einer hier wusste es nicht und wurde darüber Aufgeklärt.
News bzw. Info hat ihren Zweck erfüllt. Sie hat mindestens einen Menschen aufgeklärt.
Du scheinst ja offenbar allwissend zu sein um so einen Kommentar abzugeben.
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14.10.2013 17:55 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Die Betroffenen sollten sehr schnell einen Arzt aufsuchen. Die Krankheit lässt sich gut behandeln. Auch operative Hilfen sind möglich, durch Stents und Bypässe.
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14.10.2013 17:55 Uhr von architeutes