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Freiburg: Angeklagter Mann bricht beim Anblick seiner verbrannten Frau zusammen

Ein wegen Mordes an seiner Frau, angeklagter 33-jähriger Mann brach beim Anblick seiner verbrannten Frau im Landgericht Freiburg zusammen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Mann steht wegen Brandstiftung und Mord vor Gericht. Mit einer Axt verursachte er auch einen Schädelbruch des Freundes der Frau. Der Angeklagte war wütend, weil die Frau mit fremden Männern chattete. Ein weiterer Streitpunkt war, dass der Mann kein Deutsch lernen wollte.

Die Dolmetscherin des Mannes ließ vor Gericht verlauten, dass es ihm leid tue und er niemanden umbringen wollte. Die Verhandlung soll am Mittwoch fortgesetzt werden.


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WebReporter: Kimera
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, Freiburg, Angeklagter
Quelle: www.badische-zeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 14:01 Uhr von gerndrin
 
+12 | -3
 
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Wollte kein Deutsch lernen?
Ne, ja, scho klar.
War bestimmt wieder einer von den verdammten Südbayern...
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14.10.2013 14:13 Uhr von Darkman149
 
+11 | -1
 
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Ja ne is klar. Er wollte niemanden umbringen. Wer kann denn ahnen, dass jemand stirbt, wenn man ihm mit einer Axt auf den Kopf schlägt und anzündet?! Wem will er das denn weiß machen?

Aber mal von der Straftat ganz abgesehen: da er sich eh nicht integrieren will, wie man an seiner Weigerung unsere Sprache zu lernen deutlich ablesen kann, bin ich dafür ihn in sein Heimatland abzuschieben. Sollen die sich doch um ihn kümmern.
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14.10.2013 14:31 Uhr von bpd_oliver
 
+8 | -2
 
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Die Verwendung einer Axt deutet doch mehr auf einen Wikinger, von daher würde ich den Täter eher in den skandinavischen Raum einordnen. Wir alle kennen ja die gewaltbereiten Schweden, die anderen gerne mal mit der Streitaxt einen Scheitel ziehen.
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14.10.2013 17:46 Uhr von NoGo
 
+4 | -1
 
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So langsam wäre ich dafür, auf Ämtern und auch vor Gericht Deutsch als einzige Sprache festzulegen, mit Ausnahme von Ämtern, die direkt mit dem Ausland zu tun haben natürlich. Wer kein Deutsch kann, wird auf diese Weise gezwungen, es entweder zu lernen oder in sein Heimatland zurückzukehren. Wenn man das konsequent durchziehen würde, könnte niemand mehr so einfach irgendwas beantragen oder sich verteidigen, wenn mal wieder so ein bedauernswerter "Einzelfall" von verletzter "Ehre" oder Ähnliches vorliegt. Wenn man das Einwanderern gleich bei der Einreise klarmacht, können sich Ämter hinterher mit "wir haben es Ihnen ja gesagt" ohne Wenn und Aber rausreden.

-> Wer deutsch lernt, hat keine Probleme.
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14.10.2013 23:38 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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Bitte kein Erbarmen. Er sollte wie ein Moerder behandelt und bestraft werden.

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