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"Vettel ist unmenschlich und herzlos": Pressestimmen zu Formel-1-Sieg in Japan

Red-Bull-Fahrer Sebastian Vettel hat am Wochenende den Großen Preis von Japan in Suzuka gewonnen, doch den Sieg fuhr er auch auf Kosten seines Kollegen Mark Webber ein (ShortNews berichtete).

Die internationale Presse ist deshalb verhalten über den Sieg und "Repubblica" schreibt zum Beispiel: "Vettel ist unmenschlich und herzlos, da er auch diesmal seinem Teamkollegen Webber einen Triumph entrissen hat."

"Corriere della Sera" bezeichnete Vettel gar als "Menschenfresser der Formel 1" und "El Pais" nannte seine Taktik einen "Säbelhieb".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Japan, Sieg, Formel, Sebastian Vettel, Pressestimmen
Quelle: www.welt.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 12:45 Uhr von fraro
 
+56 | -13
 
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Wenn man viele Neider hat, hat man was richtig gemacht ;-)
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14.10.2013 12:47 Uhr von brycer
 
+32 | -6
 
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Weil er gewinnen will ist er also unmenschlich und herzlos?
Es ist einfach noch zu früh um Geschenke zu verteilen.
;-)

Ich wette mit euch dass er, hätte Vettel den Sieg nicht eingefahren, heute der Looser der Formel 1 wäre.
Egal wie man es macht, es ist falsch. ;-P
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14.10.2013 12:50 Uhr von Jolly.Roger
 
+11 | -4
 
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Naja, wäre Mark Webber schnell wieder an Grosjean vorbeigekommen, hätte er auch mit einer 2-Stopp-Strategie durchkommen können.

Hätte man ihn draußen gelassen und es wäre zu einem Reifenschaden gekommen, hätte er sich auch beklagt.

Fazit: Hätte er den Start besser hinbekommen und hätte man ihn nicht über die Box an Grosjean vorbeilotsen müssen, hätte er evtl. das Rennen auch gewinnen können.
Mit der Strategie kam er immerhin am Lotus vorbei, nur für Vettel hat es eben nicht gereicht, der sich in den ersten zwei Dritteln des Rennens schön die Reifen schonen konnte.
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14.10.2013 13:00 Uhr von Djerun
 
+37 | -3
 
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fährt der vettel um den weltmeistertitel in der formel1
oder handelt es sich um einen beliebtheitswettbewerb .....
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14.10.2013 13:02 Uhr von architeutes
 
+11 | -4
 
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Man sollte Vorzeitig einen Spanier oder Briten zum Weltmeister erklären ,dann müssen diese lästigen Rennen gar nicht erst gefahren werden.Schon wieder ein Deutscher als Weltmeister ?? Geht gar nicht !!

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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14.10.2013 13:11 Uhr von SpankyHam
 
+7 | -19
 
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14.10.2013 13:21 Uhr von brycer
 
+15 | -2
 
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@Zensus; @SpankyHam:

Da muss schon mehr stimmen als ´nur´ das Auto.
Man kann das beste Auto der Welt haben - wenn ein Depp damit fährt gewinnt das Auto auch nicht.
Aber der beste Fahrer der Welt kann mit einer ´Schrottkiste´ auch nicht gewinnen.
Also müssen Auto und Fahrer eben zusammen passen.
Ich glaube nicht dass man jeden x-beliebigen Fahrer der Formel 1 in das Auto setzen könnte und der würde dann einen Sieg nach dem anderen einfahren.
Genau so wenig wie Vettel in einem anderen Auto die Siege in Reihe einfahren würde.
Also muss beides zusammen passen - Fahrer und Auto - und das tut es halt bei Vettel gerade. ;-)

[ nachträglich editiert von brycer ]
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14.10.2013 13:27 Uhr von Carsten Schleking
 
+21 | -2
 
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@mozzer: Über die Qualität deines Beitrages lässt sich gepflegt diskutieren! Zu deinen Zitaten aus "Corriere de la sera" und un "El pais": Beid Zitate sind sehr stark verkürzt und damit verfälscht du auch den Sinn. Die vollständigen Zitate lauten:
"Corriere de la sera": "Trotz des fünften Siegs in Folge muss Vettel die Feierlichkeiten für den vierten Titel in Serie um zwei Wochen verschieben. Der unbremsbare Sebastian bestätigt sich als Menschenfresser der Formel 1, er hat in dieser Saison eine Reife bewiesen, die sein Talent nur noch mehr hervorhebt."
"El Pais": "Säbelhieb von Vettel. Dem Deutschen reicht beim nächsten Rennen ein fünfter Platz, um den vierten WM-Titel zu holen. Es gibt wenige Dinge, die dieser 26 Jahre alte Junge noch beweisen muss. Fernando Alonso, der Vierter wurde, ist der Einzige, der ihn den Titel noch nehmen kann, aber das ist Phantasie."
Der Bericht von "Republica" ist schlicht und einfach falsch, da die Entscheidung, bei Webber die Strategie zu wechseln, vom Team kam und nicht von den Fahrern!
Es wäre schön, wenn du in Zukunft so zitierst, dass der Sinn der Aussage erhalten bleibt.

[ nachträglich editiert von Carsten Schleking ]
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14.10.2013 14:45 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+3 | -1
 
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Wenn die Welt voller Groschen wär´, dann wär´ sie ´ne Parkuhr. (Volksmund, DM-Ära)

Bei den einen ist es eine Stallorder, bei den anderen sind es verschiedene Taktiken. Trotzdem: Es gibt nur 22 Nasen die sich mit dieser überreglementierten Rundenkreiserei als Piloten ihre Brötchen "verdienen" - und logischerweise ruft das den Neid aller chancenlosen Zuschauer hervor. Klar, Jeder möchte zum Stundenlohn eines F1-Piloten arbeiten, und mit dem Mund sind alle Kritiker sogar noch dreimal schneller - nur wenn einem dann irgendwas in den Mund gelegt oder angedichtet wird und jedes bischen Privatleben Gefahr läuft weltweit öffentlich seziert zu werden, dann überlegt sich so mancher wie gut es doch ist, nicht zu diesem erlauchten Kreis zu gehören. Würden sich doch nur ein paar Quatschköpfe ein einziges Mal vorher Gedanken darüber machen was sie daherreden, dann wäre solches Kolumnen- oder Sendezeitschinden unnötig.
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14.10.2013 14:50 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -1
 
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"vettel hat nur das beste auto, das ist alles "

"Nicht Vettel gewinnt,sondern die Technik bzw.das Auto! "

Na, dann hätte ja Webber dieses Rennen gewinnen müssen.
Hat er nicht, weil er nicht an Grosjean vorbeigekommen ist. Und die Reifen hat er dabei auch nicht geschont.

Vettel sitzt aktuell im besten Auto, das war aber zu Anfang der Saison definitiv anders. Man hatte ja alles getan, um RedBull mit den labilen Reifen ihren Vorteil in schnellen Kurven zu nehmen. Hat auch halbwegs funktioniert, bis man spätestens ab Silverstone die Reifen wieder etwas stabiler machen musste.

Die Formel 1 ist ein Teamsport, weder der Fahrer alleine noch das Auto alleine können Rennen oder gar eine gesamte WM gewinnen.
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14.10.2013 16:28 Uhr von hustler79
 
+4 | -2
 
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er macht das richtig, er fährt für sich....er will gewinnen, er ist halt ehrgeizig....eine gute charaktereigenschaft
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14.10.2013 16:48 Uhr von bernd59
 
+0 | -0
 
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siehe Alonso/ Massa
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14.10.2013 16:54 Uhr von Karlchenfan
 
+4 | -1
 
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Ich bin nun nicht der allergrößte F1 Fan,aber ich glaube,ich hab von Vettel nicht ein drittel so viele Wild-West Mannöver gesehen,wie Schumi sie im Repetoir hatte.Der ist halt so mit der Karre verwachsen,das er besser spürt und damit fährt,wie der Renner es braucht,um nicht kaputt zu heizen.Und das Gesammtpaket gewinnt halt.Genau wie Schuhmacher hat Vettel das gewisse Gespür,nur der Michael ist auch noch mit ´nem Messer zwischen den Zähnen gefahren,was dann andere so manches mal in Gefahr gebracht hat.Vettel hatte das bisher so nicht nötig.Meine Anerkennung hat er.
Wenn man mit so einer Kiste bei den Geschwindigkeiten auch noch rücksichtslos ist,dann kann man doch irgendwann Kerben in sein Lenkrad schnitzen,wär die Technik nicht schon so hochentwickelt,hätten sehr viele von diesen aberwitzigen Mannövern Leben gekostet,das muss man sich immer vor Augen führen.In sofern ist mir ein Fahrer,der mit seinem Fahrzeug so überlegen vorne weg fährt,um einiges lieber.Ist wie Schach oder Fußball,wer die wenigsten Fehler macht,der gewinnt.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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14.10.2013 16:58 Uhr von KlausM81
 
+5 | -1
 
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Unmenschlich und herzlos? :D Das Leben ist kein Ponyhof und im Haifischbecken muss man sich beweisen. Je unbeliebter er sich macht, umso sympathischer wird er mir. Weg vom netten Seb. Michael hätte nie 7 WM Titel geholt, wenn er stets auf andere Rücksicht genommen hätte, genauso wie jede andere Legende der F1.

@Karlchenfan und genau deshalb ist Schumi unsterblich. Er fuhr teilweise mit unterlegendem Auto übers Limit hinaus, und eroberte so die Herzen der Fans. Eben auf Teufel komm raus.

[ nachträglich editiert von KlausM81 ]
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14.10.2013 17:34 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -2
 
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@Klaus
Wenn ich denn mal F1 geschaut hab,hab ich latürnich mit dem Schuhmacher mitgefiebert,was der mit dem Benetton angestellt hat,ohne das die Kiste eigentlich konkurenzfähig zu den Spitzenfahrzeugen war,war schon hammerhart,und was der aus den Ferraris gemacht hat,die ja eher als Wecker denn als F1 Renner getaugt haben,auch Wahnsinn.Aber,der heutige Vettel verursacht eben nicht spektakulär Gefährdungspunkte für die anderen Fahrer.
Bei Schumi wussten die F1 Piloten spätestens nach dem dritten Rennen,der is ´n Irrer,da halte mal nich gegen,der schießt mich eiskalt ab (womit er sich den Respekt erkauft hat,ohne den man kein Großer wird) ,einige aus der Spitze haben dafür etwas länger gebraucht.Und ja,ich finde auch,das Schummi ein Großer war,aber der war halt gefährlich.Vettel ist da ein anderes Kalliber,der ist ruhiger.Und er fuhr von Anfang an in einem Auto,das der Spitze nicht grenzenlos unterlegen war.Das macht schon was aus.Und genau wie Schummi hat er diesen Popometer,den man für die Weiterentwicklung des Fahrzeuges braucht.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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14.10.2013 18:09 Uhr von Frambach2
 
+4 | -1
 
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Mir fehlt tatsächlich die Sinnhaftigkeit dieser müßigen Kritik. Gleichwohl mir die Grundbegeisterung für diese spezielle Sportart fehlt, und meine Wenigkeit die Formel-1 nur am Rande wahrnimmt, sollte doch jedem direkten und indirekten Beteiligten klar sein, dass ein jeder Profisportler den Anspruch und Ehrgeiz, gewinnen und der Beste sein zu wollen, im Fokus platziert. Aus Solidarität und Sympathie zurückstecken, und deinem Gegner bzw. Teamkollegen ausnahmsweise den Vortritt geben, widerspricht dieser Philosophie auf ganzer Linie. Zumal auch dieser Umstand eine Form der Manipulation darstellt, und Vettel seinerseits in Misskredit bringen könnte. Folglich, alles richtig gemacht würde ich sagen!
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14.10.2013 18:16 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -1
 
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Genau, man ist herzlos, nur weil man der beste ist...
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14.10.2013 18:34 Uhr von ghostinside
 
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Diese Negativpresse gegen Vettel nervt. Als er seinen ersten Titel einfuhr war er Everybody´s Darling und nun ist er ein Menschenfresser. Schmierentheater wie damals bei Schumacher.
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14.10.2013 18:42 Uhr von Hasskappe
 
+4 | -1
 
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Formel 1 ist kein Job für Weicheier!
Weiter so Vettel!
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14.10.2013 19:45 Uhr von raptil75
 
+1 | -0
 
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Corriere della Sera und El Pais hören sich sehr spanisch oder italienisch an. Von da her eine objektive Bewertung zu bekommen ist sehr fraglich. Aber mit seinen Eiern in den Pool hängen, trägt er mehr als nur ein bisserl zu seinem Image bei. Er sitzt einfach im besten Auto, derzeit. Alonso überzeugt da mehr mit seiner Leistung, mit der Scheißkarre überhaupt um die WM mitzufahren. Die bringen nichtmal einen guten Startplatz aus dem Ding. Aber über eine Renndistanz ist er wegen seiner konstanten und fehlerfreien Fahrt vorne dabei. Vettel ist wenn er nicht vorne wegfährt anfälliger für Fehler. Das macht Hoffnung, mit den Turbomotoren wieder wenigstens 2 wenn nicht 3-4 Teams wie früher auf Augenhöhe zu haben.

Wegen den gewinnen lassen:
Einen besonderen Fall gabs 1991 in Suzuka. McLaren-Superstar Senna lag damals klar in Führung, liess Teamkollege Berger aufholen und ging kurz vor der Ziellinie vom Gas.

Der Österreicher, sichtlich überrascht, siegte mit 0,3 Sekunden Vorsprung und war stinksauer: «Mach mich nie mehr vor Millionen von Zuschauern lächerlich!» Senna: «Ich wollte dir doch nur für deine Loyalität einmal danken!»
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14.10.2013 20:35 Uhr von Luelli
 
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Seb ist schon dreifacher Weltmeister und wird ziemlich sicher den vierten Titel auch noch holen.
Webber ist schon länger im Geschäft und hat noch nicht einen Titel.
Da kann dass ja wohl irgenwie nicht nur am Auto liegen, oder?
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15.10.2013 00:35 Uhr von langweiler48
 
+2 | -0
 
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Wenn ein Rennfahrer, der in einem konkurrenzfaehigen Auto sitzt, nicht mit dem Willen zu siegen, ein Rennen bestreitet, dann ist dies fuer mich Arbeitsverweigerung.Sebastian hat ein besseres Auto, hat eine ausgezeichnet Boxencrew und ist wahrscheinlich auch der im Moment beste Fahrer. Und deshalb wird er auch zu Recht wieder Weltmeister.

Wer sagt, dass die Formel 1 langweiligt ist, der hat die falsche sportliche Einstellung, denn jede Platzierung eines jeden Fahrers stellt seine eigene persoenliche Bestleistung dar. Ich ziele hier auf das spannede Rennen, das Huelkenberg in Korea und auch in Japan abgeliefert hat, ab.. Oder wie Alonso, Raikoenen die Mercedespiloten ihre Positionen (nicki Rosberg) verloren hatten, und dann wieder zurueckgekaempt haben.

Sebastian Vettel hat im Rennen von Suzuka lange als der 3. ausgesehen. Aber durch die 3 oben genannten Komponenten ist er nach vorne gespuelt worden. Die ausgepraegte Taktik, das Auto und das Koennen des Fahrers machen halt einen Weltmeister aus.

Und da muss ich einmal die FIA loben, dass sie die Markenweltmeisterschaft hoeher praemieren als die Fahrerweltmeisterschaft.
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15.10.2013 09:56 Uhr von raptil75
 
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Zitat: "Seb ist schon dreifacher Weltmeister und wird ziemlich sicher den vierten Titel auch noch holen.
Webber ist schon länger im Geschäft und hat noch nicht einen Titel.
Da kann dass ja wohl irgenwie nicht nur am Auto liegen, oder?"

Genau das beweist es. Selbst ein Webber wird mit so einem Auto 2 oder kann GP gewinnen. Er brauchte die meisten Starts (130) für seinen ersten GP Sieg. Wenn man schaut wie schlecht Massa ist mit dem Auto, der immerhin 2008 Vizeweltmeister wurde und Raikönen teamintern schlug. Das zeigt eher wie unterlegen dzt. der Ferrari im Gegenzug zum Red Bull ist.
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15.10.2013 23:20 Uhr von DarkBluesky
 
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Was solls wer Weltmeister werden will geht auch üb er Leichen. Weltmeister bringt Sponsoren und somit Geld. Der Webber hätte zwar den Pokal haben können, wenn er nicht unbedingt in die Box fahren musste. Vettel Mach das Ding Klar und so wird man Weltmeister, las die anderen doch Heulen.
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16.10.2013 02:58 Uhr von Jolly.Roger
 
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@raptil75

"Wenn man schaut wie schlecht Massa ist mit dem Auto, der immerhin 2008 Vizeweltmeister wurde "

Ganz so schlecht war der Ferrari nun auch wieder nicht, immerhin hatte Ferrari 4 der ersten 5 Rennen gewonnen.

"und Raikönen teamintern schlug"

Kimi hatte einige technische Defekte und Pech mit dem Wetter. In Spa wurde er in Führung liegend vom Regen weggespühlt, in Canada fährt ihm Hamilton an der roten Ampel rein. Einige Motorschäden gabs auch.
Das nun als Zeichen zu sehen, wie gut Massa ist, halte ich für etwas gewagt.

Anfang dieser Saison war der Ferrari sicher ebenbürtig, wenn nicht sogar besser als der Red Bull. Leider hat es Ferrari verschlafen, den Wagen effektiv weiterzuentwickeln, weshalb er jetzt sicherlich etwas schlechter ist.

Deshalb aber Vettel sein Können abzusprechen, ist Unsinn. Ebenso wie alles auf das Auto zu reduzieren.

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