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Ohne Erlaubnis: Google plant Nutzer für Online-Werbung zu nutzen

Das Internet-Unternehmen Google will seine eigenen Nutzer für Online-Werbung nutzen, ohne diese um Erlaubnis zu bitten.

Ab 11. November sollen Namen, Profilfotos, Bewertungen und Produktkritiken in den "Shared Endorsements" ("Gemeinschaftlichen Empfehlungen") auftauchen.

Datenschützer sehen diesen Schritt Googles kritisch, auch wenn man dieses Feature deaktivieren kann.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Google, Werbung, Nutzer, Google+, Erlaubnis
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 11:55 Uhr von GixGax
 
+0 | -1
 
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Hä? Google plant Nutzer zu nutzen...??? Ah ja...
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14.10.2013 12:01 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -4
 
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Also zum einen ist dieses Feature generell Opt-In, zum anderen werden die Benutzer mit der Blauen Leiste oben bei Google darauf hingewiesen daß sie das aktivieren können.
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14.10.2013 12:17 Uhr von Amir786
 
+5 | -3
 
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Fuck Google + ^^
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14.10.2013 13:08 Uhr von timsel87
 
+5 | -2
 
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Mit den unglaublich vielen Diensten, die Google in den letzten Jahren eröffnet hat, konnte man unbemerkt Tonnen an Daten seiner Nutzer angeln. Google Mail war der Erstschlag, vom akribischen Analysieren des Suchverhaltens zu erstem privateren (Schrift)verkehr und Desktopdaten. Man denke nur an die Daten übertragende Google-Desktopsuche. Nach kurzer Hysterie kam kein Wort mehr darüber. Chrome der Zeitschlag, neben Unique-IDs und absoluter Nutzeridentifizierung wurde nun das komplette, webweite Verhalten analysiert. Android der Drittschlag, von kompletten Privatdatensätzen zu noch exakterem, ständig überwachten Surfverhalten und noch mehr privatem - und es wird auch noch mehr aus dem Hause Google kommen.

Dass Google wie ein Geheimdienst Daten seiner Nutzer sammelt (und das nicht nur von seinen eigenen Diensten, sogar von Fremddiensten aus dem Web) ist uns allen jetzt schon seit der Jahrtausendwende bekannt.

Klar, Dienste wie GMail begeistern, als das neu kam, konnte kein anderer bekannter mehr mithalten. Neuerdings will Google sein gescheitertes ChromeOS durch den Browser Chrome in Windows8 implementieren. Trojanisches Pferd allá Google.

Irgendwann wurden die Stimmen der Datenschützer, die heute mit ihren GMail- und GooglePlus-Accounts und Android-Phones durch die Gegend laufen still. Hat keinen Menschen mehr interessiert, im Frontlicht stehen heute nämlich die Datenkrake Facebook und schlimmer: NSA. Was aber Facebook erst seit ein paar Jährchen treibt, macht Google schon von Anfang an.

[ nachträglich editiert von timsel87 ]
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14.10.2013 14:14 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+2 | -7
 
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Jaja... und jetzt kommen wir alle mal wieder runter. Google KANN das machen und hat dies sogar offen angekündigt, incl. Hinweis auf die Möglichkeit der Deaktivierung. Habe auch so einen Hinweis bekommen. Dann wird das halt abgeschaltet und gut ist.

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