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Flüchtlingsstrom - Italien startet verstärkte Überwachung des Mittelmeeres

Um weitere Tragödien zu vermeiden und Migranten frühzeitig aus der Seenot zu retten, startet die italienische Regierung ein Programm zur Überwachung des Mittelmeeres. Die Anzahl der Schiffe und Flugzeuge für diese Aufgabe soll verdreifacht werden.

Zur Zeit ist kein Ende des Flüchtlingsstromes über das Mittelmeer von Afrika nach Italien abzusehen. Ein Boot mit 137 Personen an Bord konnte am Montag unbemerkt und ohne fremde Hilfe den Hafen von Lampedusa erreichen.

Das Marineschiff "Lybra" wird in Lampedusa erwartet um die sterblichen Überreste der 362 Opfer des Unglücks vom 3. Oktober zur Beerdigung nach Sizilien zu bringen.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Flüchtling, Überwachung, Lampedusa
Quelle: www.kleinezeitung.at

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14.10.2013 16:04 Uhr von AOC
 
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*Ironie*
Wir sollten evtl. täglich einige Schiffe nach Afrika schicken, um die Armutsflüchtlinge dort ab zu holen und nach einem Europäischen Land Ihrer Wahl bringen.

Somit gibt es keine toten, und kein Wirtschaftliches Transportieren von Flüchtlingen....

juhuuuuu

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