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Berlin: Todestag von Jonny K. - Klaus Wowereit ruft zu Zivilcourage auf

Anlässlich des einjährigen Todestages von Gewaltopfer Jonny K. hat Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit zu mehr Zivilcourage aufgerufen.

Man sollte nicht weg schauen und nicht ignorieren, wenn jemandem Gewalt angetan wird, so der Bürgermeister.

Ein Jahr ist es nun her, dass Jonny K. am Alexanderplatz in Berlin zu Tode geprügelt wurde. Ihm zu Ehren wird eine Gedenktafel am Tatort in den Boden eingelassen.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Todestag, Zivilcourage, Jonny K.
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 10:23 Uhr von Sirigis
 
+5 | -1
 
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@huersch: Schlägertrupps bestehen normalerweise aus Ultrafeiglingen. Diese achten bei der Wahl ihrer Opfer sehr genau darauf, dass eben nicht zu viele Passanten in der Nähe sind, da sie ja gerne unerkannt entkommen wollen. Denn wenn sie doch erwischt werden, und das haben wir ja in letzter Zeit mehrfach erleben dürfen, kommen sie mit Mami, einer schweren Kindheit, einer wegen kaputtem Patschihandi in die Binse gegangenen Kampfsportkariere, etc.
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14.10.2013 10:24 Uhr von pjh64
 
+5 | -1
 
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@.clematis. Naja, Wunder sind das nicht. Es ist eher das übliche bla bla und trara.

Solange Zivilcourage nicht in Gruppen erfolgt, riskiert jeder einzelne, selbst Ziel des Übergriffes zu werden, und dieses Risiko geht nunmal nicht jeder ein. Und jetzt mal ehrlich, effektiv ändert der Apell eines Politikerclowns und ne Tafel nichts daran, daß die Täter zu Hauf ungeschoren davonkommen, und teilweise noch am gleichen Abend auf freien Fuß gelassen werden.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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14.10.2013 10:49 Uhr von magnificus
 
+3 | -1
 
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Wie wäre es Herr Wowereit, wenn sie echte Größe zeigen und eine Straße umbenennen?
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14.10.2013 10:51 Uhr von Timmer
 
+5 | -1
 
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Da sollte eher nen Gedenkstein für das Urteil erbaut werden. Das ist mit 4 Jahren Haft für einen Gestörten fast schon trauriger als seine Tat. Es ist so offensichtlich was da passiert ist, direkte Tritte gegen den Kopf, anschließende Flucht in die Türkei. Als dann die Türkei mitspielte in der Fahndung und ihm ein Prozess dort drohte kam er zurück weil er wusste hier geht es dem dann besser im Knast. Dann holt er sich nur vier Jahre ab für einen Mord und will noch in Revision, zeigt aber nicht einmal Reue sondern keift die Angehörigen an im Gerichtssaal....


Nein, ich muss sagen, dass die Justiz mich da wirklich trauriger Macht als die Tat.
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14.10.2013 11:27 Uhr von RainerLenz
 
+0 | -1
 
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@sukor74
"Nun muss man aber fairerweise sagen, dass sie ENDLICH wenigstens ein paar Polizisten mehr auf die Straße schicken wollen."

ja sie wollen vielleicht, blos wann und wie sollen sie das wieder finanzieren ;)
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14.10.2013 11:48 Uhr von Sparrrow
 
+0 | -1
 
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ich hoffe ja immer das sowas mal nach hinten los geht und das von dem vermeintlichen Opfer Freunde in der nähe sind und er einfach nur vor gegangen ist und die dann den Schlägertrupp auseinander nehmen würden.
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14.10.2013 21:18 Uhr von FrankaFra
 
+0 | -2
 
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Ich wette mit euch, wenn die freien Ausgang haben, wird die Schwester jeden Einzelnen abfangen und mit einem Kopfschuss auf dieser Gedenkplatte hinrichten.

Das wäre krass.

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