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Durch Krebs entstehen der EU jährlich Kosten von 126 Milliarden Euro

Laut einer britischen Studie entstehen der Europäischen Union durch die Krankheit Krebs jährlich Kosten von etwa 126 Milliarden Euro.

Diese Belastung erfasst nicht nur die Kosten für die Behandlung von Krebs an sich, sondern es wurden auch die Kosten berücksichtigt, die in der Arbeitswelt dadurch entstehen.

Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kosten, Krebs, Europäische Union, Krebserkrankung
Quelle: www.welt.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 10:16 Uhr von wurststulle
 
+12 | -0
 
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Man sollte Krebs verbieten!
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14.10.2013 10:34 Uhr von wite
 
+4 | -3
 
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Man kann das natürlich auch von der lustigen Seite sehen.
Obwohl jährlich Milliarden in die Krebsforschung fließen, wird es immes schlimmer. Ein Schelm der böses dabei denkt.
Es kommt immer darauf an wo und wie man sucht.
Dabei gibt es einige Möglichkeiten den Krebs zu besiegen.
Viele Berichte gibt es darüber.
Aber man darf natürlich keine Heilversprechen abgeben, doch es gibt viele Berichte darüber wie Naturmittel geholfen haben.
Ich kenn einige davon.
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14.10.2013 10:48 Uhr von Draco Nobilis
 
+4 | -0
 
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Einfache Lösung:
Man arbeitet auch weiter wenn man Krebs hat.
Und wenn man stirbt hat der Nachkomme einfach die doppelte Arbeit zu erledigen(die vom verstorbenen zusätzlich). Und schon geht keine Arbeitsleistung merh verloren^^

Krebs ist inzwischen Todesursache Nr. 1 in DE.

Tja warum das so ist kann man sich gut vorstellen bei den Müll den wir zu uns nehmen und welchen Risikofaktoren wir inzwischen täglich ausgesetzt werden.
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14.10.2013 11:37 Uhr von esKimuH
 
+3 | -0
 
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Durch Griechenland aber noch viel mehr!

Oder wäre es zu abwegig Ausgaben für Krebs mit den Kosten für Griechenland in der EU zu vergleichen..?
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14.10.2013 12:06 Uhr von Medea59
 
+1 | -0
 
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Ja, genau, man sollte nur noch die Arbeitsfähigen behandeln. Dann würde sich das Rentenkassenproblem sehr schnell von alleine lösen........</sarkasmus aus>

[ nachträglich editiert von Medea59 ]
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14.10.2013 12:21 Uhr von hxmbrsel
 
+3 | -1
 
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Einfach mal einige Medikamente verbieten und Lebensmittelherstellern verbieten Fremdstoffe in die Nahrung zu geben.
Diese kleinen aber wirksamen Maßnahmen, würden das Krebsrisiko und die damit verbundenen Ausgaben für den Steuerzahler stark vermindern!
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14.10.2013 13:03 Uhr von limasierra
 
+1 | -0
 
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Krebs verbieten! Strafe: Ausweisung..
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14.10.2013 13:16 Uhr von ph-neutral
 
+5 | -0
 
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Für mich klingt das immer irgendwie wie ein Vorwurf,
Ihr kranken kostet dies und das.

Wie wäre es mal dem Volk mehr Geld zu lassen damit man sich auch vernünftig ernähren kann.
Wo kommen den denn anderen Krankheiten denn alle her?

Von dem ganzen manipulierten und verseuchten Lebensmittel kanns ja anscheinend nicht kommen!!

Meine Verlobte und ich wären froh wenn Sie kein Krebs hätte und Sie nicht 10 Jahre lang Hormonblocker schlucken müsste.
Ich hab mir mal den Beipackzettel durchgelesen und bin fast vom Stuhl gefallen was da für Nebenwirkungen häufig auftreten.
U.a. kann dieses Medikament welches den einen Krebs die "Nahrung" entzeiht (weibliche Hormone), kann dafür Gebärmutterkrebs auslösen.

Aber hauptsache die Pharmazie scheffelt massig Kohle.

Ach, ich schweife vom Thema ab, entschuldigt bin etwas durch den Wind.

Wie schon gesagt, uns Bürgern wird immer wieder vorgehalten was wir dem Staat doch an Geld kosten.
Hey, wo kommt den das Geld her das der Staat besitzt !!!!

[ nachträglich editiert von ph-neutral ]
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14.10.2013 14:11 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -0
 
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krebs ist wie krieg. es gibt fast nur verlierer!

die einzigen, die in einem krieg gewinnen, sind die waffen- und rüstungslobbys, die im hintergrund die fäden ziehen und die konfliktparteien untereinander aufspielen. bei krebs ist es auch so. dort sind die einzigen gewinner die pharmas. und die werden deshalb auch um jeden preis zu verhindern wissen, dass sich an diesem zustand in nächster zukunft irgendwas ändert, z.b. indem sie längst entwickelte heilmittel zurückhalten und weiterhin täglich massenmord organisieren. was anderes ist krebs heuer auch nicht mehr, außer organisierter massenmord. genau wie krieg.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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14.10.2013 14:15 Uhr von Senfgeist
 
+1 | -1
 
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Ach ja? Und wie viele EINNAHMEN entstehen dadurch? Immer beide Seiten der Medaille betrachte, hm? Heuchler.
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14.10.2013 14:39 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -0
 
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@senfgeist

die genaue höhe der einnahmen ist hier erstmal irrelevant, da die einnahmen ja nicht dieselben leute einfahren wie die, die die ausgaben haben. die ausgaben haben die patienten selber, die krankenkassen, die krankenhäuser, die arbeitgeber, institute, betroffenenverbände etc. die einnahmen hingegen haben die pharmakonzerne. die verdienen daran.
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14.10.2013 16:28 Uhr von Draco Nobilis
 
+0 | -0
 
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@Senfgeist,
Gesamtwirtschaftlich zerstört Krebs eben xxx Milliarden.
Alle Arbeit die man in die Genesung der KRankens teckt, die Zeit die die Kranken nicht arbeiten und wenn sie daran sterben ist da der nächste AUsfall.

Krebs ist volkswirtschaftlich ein EXTREMES Minusgeschäft.
Ganz genauso verhält es sich mit Kriegen. Das die Pharmalobby natürlich unfassbar Reibach macht ist eine andere Sache.

Mit dem Unterschied das man Kriege verhindern kann.
Ok Krebs auch, aber das wird etwas schwerer^^
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14.10.2013 18:42 Uhr von Nebelfrost
 
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@draco nobilis

ja, meiner meinung nach ist das verhindern von krebs schwieriger als das verhindern von kriegen. die ursachen, die letztlich zu einem krieg führen, sind meist erkennbar. die ursachen von krebs nur in wenigen fällen. wenn man nicht gerade radioaktiver strahlung ausgesetzt war, ein kettenraucher ist, oder eine vererbte veranlagung dazu hat, liegen die ursachen für krebs meist im dunkeln. mehr als mutmaßungen sind dann nicht möglich. und selbst auch zahlreiche menschen, die einen lebensstil führten, bei sie eigentlich dachten, sie sind vor krebs gefeit, bekamen letztlich doch krebs. am ungesunden lebensstil kann es bei denen ja nicht gelegen haben. was letztlich die ursache war, ist nicht zu erkennen, zumal diese meist viele jahre zurückliegen kann, da krebs häufig eine spätfolge von irgend etwas ist. es gibt quasi keine lebensweise, die wirklich garantiert, dass man keinen krebs bekommt.
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14.10.2013 20:03 Uhr von Draco Nobilis
 
+1 | -0
 
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Naja,
Rauchen --> Krebs
Alkohol --> Krebs
Fertiggerichte --> Krebs
kein Sport --> Krebs
Smartphone --> Krebs(aber natürlich nicht offiziel^^)
viele AGs scheren sich einen SCheiß auf die Arbeitsplatzbedinungen --> Krebs
Müll in der Umwelt --> Krebs
Französisches Wiederaufbeitungsanlage La Hague in der EU ist für den allergrößten Teil aller künstlicher Radioaktivität innerhalb der EU verantwortlich, die schmeißen das ins Wasser und pusten 100.000 Fache Grenzwerte in die Luft^^ --> Krebs

Des weiteren alle Stoffe die den natürlichen Hormonhaushalt stören. Ganz groß bsp. Wasser aus PET Flaschen.

Man kann das beliebig fortsetzen.
Also ich denke schon das man es zumindest etwas eindämmen kann. Wie bei Kriegen erfordert das aber ECHTE internationale Zusammenarbeit, nicht so einen Scheiß den wir derzeit heucheln.

Genauso "einfach" wäre es dann mit einer globalen Finanztransaktionssteuer die Bankenkrise zu beenden und mehr Wohlstand für alle zu ermöglichen, außer für das oberste Promill^^

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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14.10.2013 20:06 Uhr von Draco Nobilis
 
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Kleidung/Plastik aus China(Tastaturen/Badelatschen alles was oft mit Haut in Berührung kommt) --> Krebs
Laserdrucker --> Krebs
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14.10.2013 21:11 Uhr von Sting24
 
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Die Pharmaindustrie will den Krebs nicht heilen punkt. Nur Medikamente entwickeln die die Krebspatienten so lange wie möglich am leben halten um solange wie möglich Profit daraus zu ziehen. Leuchtet ein?

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