14.10.13 09:49 Uhr
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Armband "Filip" gibt Eltern Sicherheit

Es sieht auf den ersten Blick aus wie eine Uhr, denn so wird "Filip" auch von den Kindern getragen.

Ein Notfallknopf stellt die Position des Gerätes sofort auf dem Smartphone dar. Es wählt dann der Reihe nach die fünf gespeicherten Rufnummern an. Ein Umgebungston wird aufgenommen.

Textnachrichten kann Filip neben Anrufen auch empfangen. Das Gerät soll Eltern Sicherheit geben.


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WebReporter: farbenfroh56
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Eltern, Uhr, Armband
Quelle: infoportal-nordfriesland.de

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14.10.2013 09:49 Uhr von farbenfroh56
 
+20 | -26
 
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In der heutigen Zeit ein durchaus sinnvolles Gerät, dass u. U. sehr schnell helfen kann. Sicher denken einige, dass dieses Gerät zu viel Kontrolle über das Kind erzeugt, jedoch ist die Sicherheit für das Kind vorrangig denke ich.
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14.10.2013 10:05 Uhr von pjh64
 
+14 | -2
 
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Naja... Machen Erwachsene ja heut auch miteinander (Latitude & co.). Insofern ist das - aus heutiger Sicht - moralisch nicht verwerflich. Aber an sich wäre das vor 10 Jahren noch ein heißes Eisen gewesen, und das Sicherheitsargument wäre allenfalls als düstere Comedy durchgegangen.

Wir sind in ballerballerblinki-land angekommen, nur die Lachkonserve wurde eingespart.
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14.10.2013 10:26 Uhr von Maedy
 
+10 | -15
 
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Wie es gibt tatsächlich Eltern die ihre 5-12 Jahre alten Kinder alleine weg lassen? Ich dachte das gibt es gar nicht mehr.Jeder Häuslebauer hat einen eigenen Garten mit Spielplatz und es wird sorgfältig ausgelotet mit wem das Kind spielen darf,meist nur mit dem Nachbarkind und dann nur,wenn Mamas sich verstehen.Die Kinder werden zur Schule gefahren und wieder abgeholt,egal ob die Schule das gut heißt oder nicht...und Vereinsaktivitäten werden mittlerweile auch nur mit den Müttern im Schlepptau absolviert,damit alles unter Kontrolle bleibt.Wann soll dann die Uhr zum Einsatz kommen? Im Kindergarten und in der Schule?
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14.10.2013 10:37 Uhr von rolling_a
 
+25 | -7
 
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Mit Argumenten wie "Sicherheit hat Vorrang" werden totalitäre Systeme errichtet und mit Produkten wie dieser Stasi-Uhr werden Menschen von kleinauf an permanente Überwachung gewöhnt.

Wir verschachern im Moment unsere Freiheit für die Illusion von Sicherheit... und die meisten begreifen das noch nicht einmal.
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14.10.2013 11:04 Uhr von Elamausmg
 
+6 | -10
 
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@ aberaber
Dein gemautze über die Strahlen die das Armband ausstrahlt ist mir persönlich scheiß egal wenn ich es meiner 7 jährigen Tochter anziehe. Warum? Ganz einfach die Welt ist schlecht geworden, ich habe Angst um meine Kinder, möchte aber auch das sie selbstständig werden. Wie erreiche ich das wenn die Welt voller Krimineller und pedos ist? Wenn mein Kind dadurch im Notfall gerettet werden kann ist das eine gute Sache. Die Strahlen werden ja kaum höher sein als die tägliche Dosis die, die Kinder jeden Tag zu sich bekommen. Soll ich mein nächsten Besuch bei Media Markt meinen Kindern strahlenschutzanzüge anziehen?
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14.10.2013 11:19 Uhr von Wieselshow
 
+0 | -2
 
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Was für Strahlen eigentlich?
Ich dachte das wären elektromagnetische Wellen.
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14.10.2013 11:36 Uhr von GrimReaperCustoms
 
+11 | -2
 
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@ Elamausmg:

ich glaub nicht dran, dass die Welt schlechter geworden ist, es ist nur die Berichterstattung intensiver geworden. Kriminelle und Pedos gab´s schon zu jeder Zeit, nur wird heutzutage halt drüber berichtet, was früher unter den Teppich gekehrt wurde.
Ich habe selbst 2 Kinder im Alter von 6 und 10, aber ich werde ihnen so ein Dingen nicht an den Arm ziehen, weil ich denke, dass eine entsprechende Erziehung durchaus ausreicht, um Fremden gegenüber ein gesundes Misstrauen an den Tag zu legen.
Wir sind auch groß geworden, ohne einen solchen Quatsch und bei uns im Ort gab es auch genügend "Spinner" vor denen man sich in Acht nehmen musste. Trotzdem waren wir den ganzen Tag draußen, ohne dass unsere Eltern immer genau wußten, wo wir sind. Diese Freiheit möchte ich meinen Kindern nicht nehmen, die totale Überwachung kommt noch früh genug.

[ nachträglich editiert von GrimReaperCustoms ]
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14.10.2013 11:44 Uhr von Thomas-27
 
+9 | -4
 
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@farbenfroh56
@Elamausmg

"In der heutigen Zeit ein durchaus sinnvolles Gerät"

"Wie erreiche ich das wenn die Welt voller Krimineller und pedos ist?"


Bei euch hat die Propaganda aber auch schon Spuren hinterlassen!

Die Anzahl der registrierten Straftaten ist in Deutschland schon seit Ewigkeiten sinkend und Sexualdelikte machen nur einen sehr kleinen Anteil der Straftaten aus.

http://de.statista.com/...

http://de.statista.com/...
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14.10.2013 11:47 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -2
 
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Der große Unterschied zu einem "Peilsender" ist doch hier, dass die Position des Kindes nur übermittelt wird, wenn es den Knopf drückt.
Das scheinen einige wieder zu übersehen, wenn sie gleich von "totalitäerer Überwachung" schwadronieren.

Im Notfall wird der genaue Standort mitgeteilt, ansonsten ist es ne Uhr mit SMS-Funktion.

Und über die Strahlenbelastung am Handgelenk würde ich mir nun weniger Sorgen machen, als wenn es wie ein normales Handy am Ohr in der Nähe des Gehirns platziert wäre.
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14.10.2013 11:49 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -4
 
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@GrimReaperCustoms

Entsprechende Erziehung nützt auch nichts gegen eine stärkere Person die sie in ein Auto ziehen will.

Da halte ich ein sehr schrillen Alarm + Positionsbestimmung für sinnvoller. Allerdings auch nur bis das Gerät rausfliegt sofern der Schreckmoment des Alarmes nicht reicht um den Angreifer zu verscheuchen.

Allerdings eingearbeitet in Kleidung wäre es noch besser. Ja solche Technik schreit nach 1984, aber es liegt in unserer Hand das die Dystopie nicht war wird sondern die Utopie.
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14.10.2013 11:51 Uhr von VT87
 
+12 | -2
 
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Ich bin als Kind oft stundenlang außer Haus gewesen, ohne dass meine Eltern meinen genauen Aufenthaltsort kannten. Man kannte sich in der Nachbarschaft und jeder hat ein bisschen Acht auf die Kinder gegeben.
Man sollte Kindern auch Raum zur Entfaltung geben und sie nicht zu ängstlichen und unselbständigen Wesen erziehen.

Klar kann immer was passieren, aber das kann unabhängig vom Alter des Kindes. Will man die Kinder mit 18 Jahren immer noch Stalken, weil die Welt ach so böse ist? Und für die geringe Wahrscheinlichkeit, dass wirklich etwas passiert, dem Kind die Freude nehmen die Welt auf eigene Faust zu erkunden?
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14.10.2013 12:58 Uhr von ms1889
 
+11 | -3
 
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ich bin ehr altmodisch. sowas sehe ich als einbruch in die intimsfaire des kindes.
alle beklagen die überwachung der nsa... aber bei kindern soll sowas ok sein... wie zwielichtig!

und kinder schützen..dazu ein paar zahlen: 99% aller kindervergewaltigungen begehen erwachsene in direkter lebensgemeinschaft/umgebung des kindes... die gefahr das ein kind von fremden "vergewaltigt" wird ist so hoch wie ein millonengewinn bei lotto!

kinder und jugendliche heute sind so "gewalttätig" weil sie im grunde keine kindheit mehr haben... sie sollen mit 3-5 jahren schon erwachsenen verhalten haben. dieses kann nur zu fustration bei den kiddis führen. auch ist der leistungsdruck der für mich viel zu früh einsetzt schuld an gewattaten von kindern/jugendlichen, da wie gesagt, vergessen wird das es kinder sind, die nicht dafür gemacht sind stundenlang irgendwelchen krempel zu lernen, der dann später im berufsleben eh nicht gebraucht wird (schule heute lehrt sehr viel müll!!!).

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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14.10.2013 14:44 Uhr von LimLim
 
+4 | -1
 
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So ein Teil kann eventeull helfen Kindern vor übergriffen zu schützen, aber überzeugen tut es mich nicht.
Die meisten Missbräuche finden bekanntlich in der Familie statt.
Meiner Meinung nach sollte an den Gesetzen härter gearbeitet werden und nicht Straftäter auf freiem Fuß gelassen werden, wenn Taten bewiesen sind. Vielleicht würde das mehr abschrecken?
Ein persönlicher Fall kann mal hier gelesen werden:

https://www.facebook.com/...

Täter wurde aus der U-haft entlassen, weil er 20.000€ Kaution bezahlt hat und sich in Therapie begab.
Mindestens 7 Kinder sind Opfer von schwerem sexuellen Missbrauch (er erstellte Kinderpornos mit ihnen). Eine Mutter half ihm dabei.
Als das gemeldet wurde, war es Mai 2012! Gutachter stuft ihn als pädophil ein, voll straffähig und meint auch, dass Wiederholungsgefahr besteht.
Trotz allem lebt er neben einem Kindergarten und der Prozess lässt noch immer auf sich warten.
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14.10.2013 15:38 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -8
 
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Nochmal: Das Ding ist nicht zur Überwachung gedacht, sondern zur schnellen Information im Notfall.

Da kann man ja genauso sagen, dass elterliche "Sprich nicht mit Fremden" ist ebenso nur eine Übertragung der Paranoia auf die Kinder. Das impliziert ja gerade zu, dass alle Fremden die größten Schwerstverbrecher sind.

Weil es im häuslichen Umfeld mehr Fälle gibt, soll man jetzt diese Möglichkeit außer Acht lassen? Erklärt das mal bitte den Eltern bzw. den Kindern, die von Fremden entführt, missbraucht und/oder getötet wurden.

So albern es auch klingt, aber diese Armband kann den Kindern Selbstvertrauen und Sicherheit geben, nämlich einfach durch das Bewusstsein, dass man im Notfall einen stummen Hilferuf absetzen kann und die Eltern wissen, wo man steckt und das etwas passiert ist.

Niemand wird gezwungen so etwas zu kaufen und seinen Kindern anzulegen. Wenn es euch nicht gefällt, dann ist das OK.

Aber es ist natürlich bequemer alles als Paranoia abzutun und erleichtert das elterliche Gewissen derer, die "Wichtigeres" zu tun haben als sich über den üblichen "Sprich nicht mit Fremden" hinaus mit ihren Kindern und deren Schutz zu befassen.

;-)

So, und jetzt krieche ich wieder in meinen Kryotank...
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14.10.2013 17:23 Uhr von Tattergreis
 
+9 | -3
 
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Wenn Du nach 1979 geboren wurdest, hat das hier nichts mit Dir zu tun.

Wenn Du magst, darfst Du aber trotzdem weiterlesen.

Bedenkenswert, bemerkenswert, erstaunlich:

Wenn Du als Kind in den 50er, 60er oder 70er-Jahren lebtest,

ist es zurückblickend kaum zu glauben,

dass wir so lange überleben konnten.

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und Airbags.

Unsere Bettchen waren angemalt mit strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.

Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen,

genauso wie die Flasche mit dem Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen.

Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

Wir bauten Wagen aus Seifenkisten

und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter,

dass wir die Bremsen vergessen hatten.

Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen.

Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein,

wenn die Straßenlaternen angingen.

Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht einmal ein Handy dabei.

Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne,

und niemand wurde deswegen verklagt.

Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld, außer wir selbst.

Keiner fragte nach Aufsichtspflicht.

Kannst Du Dich noch an solche Unfälle erinnern?

Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.

Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht.

Wir aßen Kekse, Brot dick mit Butter,

tranken viel und wurden trotzdem nicht dick.

Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche

und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten keine Computer, wir hatten Freunde.

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße.

Wenn nicht, dann klingelten wir bei ihnen.

Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln,

sondern gingen einfach hinein.

Ohne Termin und ohne Wissen unserer Eltern.

Keiner brachte uns und keiner holte uns.

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstücken und Tennisbällen.

Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiung traf nicht ein:

Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter

und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.



Beim Fußballspielen durfte nur mitmachen, wer gut war.

Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klar zu kommen.

Manche Mitschüler waren nicht so schlau wie andere.

Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen.

Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden

oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen.

Das war klar und keiner konnte sich verstecken.

Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar,

dass die Eltern ihn da nicht aus dem Schlamassel heraushauen würden.

Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung, wie die Polizei.

All das hat unsere Generation geprägt.

Sie hat eine Fülle von innovativen Problemlösern

und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.

Wir hatten viele Freiräume und lernten,

mit Erfolg, Misserfolg und Verantwortung umzugehen.
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14.10.2013 19:20 Uhr von JimmyJump
 
+7 | -3
 
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Dann sperrt doch eure verwöhnten, unselbständigen und überbemutterten Blagen in eine Kiste und tut ein iPad rein, damit sie die Welt schön sicher erkunden! Es kann doch nicht sein, dass ich in diesem Land nur von paranoia-erfüllten Menschen zu tun habe. Was willst du deinem Kind sagen, wenn du das Ding um den Arm machst? Es beschützt dich vor den bösen Menschen die überall auf dich lauern??!! Und ja ich habe Kinder und die kommen in dieser bösen Welt wunderbar klar!
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14.10.2013 19:28 Uhr von Johnny Cache
 
+5 | -0
 
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@ Tattergreis
Jetzt hab ich doch glatt vor lauter Nicken ein Schleuderdrama bekommen...
Das was viele Leute "die Zukunft" nennen ist für mich einer der besten Gründe jung zu sterben.
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14.10.2013 19:50 Uhr von rolf.w
 
+3 | -0
 
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@Tattergreis

"Wenn Du nach 1979 geboren wurdest, hat das hier nichts mit Dir zu tun."

Nun, aber es sind die Kinder eben dieser vorherigen Generationen, um die es in der News geht. Also muss da irgendwo etwas völlig schief gelaufen sein, ansonsten wären unsere Kinder - so wie wir damals. Kann es sein, dass WIR uns geändert haben?!
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14.10.2013 20:25 Uhr von Gimpor
 
+1 | -0
 
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@Maedy
Es mag Dich vielleicht schockieren, aber es hat nicht jeder Mensch einen eigenen Garten vor der Haustür. Außerdem gibt es nicht nur Kontrollfreaks, welche ihr Kind auf Schritt und Tritt verfolgen möchten, sondern auch >>gute Eltern<< Kinder brauchen halt Freiraum, sollen mal mit ihren Kumpels in den Wald spielen gehen und so.
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14.10.2013 20:34 Uhr von buzzensteiner2008
 
+0 | -0
 
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Preis noch nicht bekannt...
Warum auf ene doch sehr eingeschränkte Handyuhr warten, die garantiert über 100 € kosten wird, wenn es längst sowas in besser und garantiertt auch billiger gibt?
http://www.amazon.de/...
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14.10.2013 21:18 Uhr von moegojo
 
+3 | -3
 
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@ rolling_a, was ein unsinn. niemand wird gezwungen so etwas zu kaufen oder gar zu tragen. ich finde es gut, solange es nicht zur totalen überwachung über das kind führt. im notfall rettet sowas leben.
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14.10.2013 23:53 Uhr von Azeruel
 
+3 | -1
 
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Solange es den Standort erst preisgibt nachdem das Kind den Button gedrückt hat ist es in Ordnung. Alles andere führt zur 24/7 Kontrolle des Kindes. Wenn ein Kind nicht einmal mehr lügen kann wo es den Tag über war dann läuft etwas verkehrt.
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15.10.2013 07:59 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -3
 
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@Tattergreis

Erstaunlich dass die Menschen das Mittelalter überlebt haben?

Nein, es starben nur wesentlich mehr Menschen. Das ändert ja nichts daran das einige überlebten.

Genauso verhält es sich mit Farbe und Sicherheitsgurten und Airbags.

Aber irgendwie glaube ich nicht, dass du es verstehen wirst.
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15.10.2013 14:52 Uhr von Maedy
 
+2 | -1
 
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@ Gimpor ich kenne nicht nur einen ganzen Ort,der so tickt....und ich glaube nicht,dass das anderswo komplett anders ist.Egal ob mit oder ohne Garten-habe mich gerade echt davon erholen müssen,dass nicht jeder einen Garten hat tztztz......und es ist ein gesellschaftlisches Problem,welches natürlich die betroffenen Eltern nicht sehen möchten und das Kind muss darunter leiden. Ich habe nicht gesagt dass nur solche Leute rumlaufen,aber es werden immer mehr-Helikoptereltern sind stark im Trend ... und daraus wird Geld gemacht und das nicht erst seit gestern

http://www.spiegel.de/...

http://www.focus.de/...

Wer wirklich mal Interesse daran hat kann gerne den unten stehenden Link mal anklicken :

http://www.erziehungstrends.de/...

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