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Wird Altnazi Erich Priebke in seinem Geburtsort Henningsdorf beigesetzt?

In Italien regt sich derzeit großer Widerstand gegen die Beisetzung von Altnazi Erich Priebke in italienischer Erde (ShortNews berichtete). Man schlägt vor, man solle den verurteilten NS-Kriegsverbrecher in seinem Geburtsort Henningsdorf in Deutschland bestatten.

"Es gibt nur eine Lösung. Nach aller Logik sollte er in das Land zurückkehren, in dem er geboren wurde. Und das ist Deutschland. Er sollte dann in seinem Geburtsort beigesetzt werden", sagte Riccardo Pacifici, der Vorsitzender der jüdischen Gemeinschaft in Rom ist.

Priebkes Anwalt Paolo Giachini kündigte an, es werde voraussichtlich am morgigen Dienstag einen Trauergottesdienst in einer Kirche geben. Polizeichef Fulvio della Rocca erklärte daraufhin, dass er jedwede öffentliche oder feierliche Veranstaltung für den Toten verbieten lassen würde.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kriegsverbrecher, Beisetzung, Erich Priebke, Geburtsort
Quelle: www.neues-deutschland.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 10:05 Uhr von Jlaebbischer
 
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verbrennen und über internationalen Gewässern verstreuen.

Wer zu ihm hinpilgern will, kann ja dann da hin schwimmen... :D
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14.10.2013 23:07 Uhr von projection
 
+1 | -0
 
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Ich glaube angemessen wäre eine Verbrennung im Auschwitz Ofen.

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