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Randale in Moskau: 400 fremdenfeindliche Randalierer von Polizei festgenommen

Nachdem tausende Demonstranten ein Einkaufszentrum in Moskau gestürmt, Wachleute verprügelt und fremdenfeindliche Parolen gerufen hatten, gab es schwere Auseinandersetzungen mit der Polizei. Dabei wurden 400 Menschen festgenommen.

Hintergrund dieser Randale war der Mord an einem Russen, der von einem Migrant begangen worden sein soll. Das sorgte für ausländerfeindliche Stimmung unter den Demonstranten.

Russlands Innenminister Wladimir Kolokolzew kündigte nach einem Treffen mit Moskaus Polizeichef an, dass man hart durchgreifen und den Mord schnell aufklären wolle.


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WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Festnahme, Moskau, Randale
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 10:22 Uhr von usambara
 
+1 | -8
 
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14.10.2013 11:53 Uhr von Komikerr
 
+9 | -2
 
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Der niedergestochene Mann wollte seine Freundin vor mehr als nur einer Belästigung schützen, denn in dem Viertel wo dies passierte, sind Vergewaltigungen an der Tagesordnung.
Das Viertel wo dies passierte, ist in Moskau selber schon als Ghetto Viertel verschrien. Denn der überwiegende Bevölkerungsanteil der dortigen Bewohner sind Muslime ( Tadschiken, Afghanistaner, Kasachstan etc. ), die komischer Weise die Frauen ihres gleichen in Ruhe lassen und vorwiegend nur slawische Frauen angreifen.

Nochmals zum allgemeinen Verständniss:
Es ist vorallem in diesem Viertel an der Tagesordnung, dass die slawische Bevölkerungsgruppe, die dort lebt, von Anfeindungen und Angriffen durch die vorwiegend muslimische Bevölkerungsschicht dort massiv betroffen ist. Ein Umstand der nicht erst seit gestern dort herrscht, sondern sich im Laufe der Jahre stetig aufgebaut hat.

Bevor ich hier gleich als Nazi und Rechts betitelt werde, möchte ich nun hinterfragen ob die werten Herrschaften die mir den Dreck gleich hier reinknallen, so glücklich über den Umstand sind, dass es z.B. in gewissen dem ein oder anderen bekannten Viertel in Köln man als Deutsche z.B. ohne Spiessrutenlauf nimmer durchkommt ( sexuell angehauchte Belästigungen / Übergriffen, Beschimpfungen ), oder in jenen Vierteln mittlerweile gross angebrachte Werbetafeln auf einer nicht deutsche Sprache verfasst werden, oder dass Lebensmittelmärkte ebenso wenig mehr mit der deutschen Sprache gekennzeichent sind.
In Moskau ist grade nur ein Pulverfass hochgegangen, dass seit verdammt langer Zeit gebrodelt hat und in Deutschland brodelt es auch.
Denn wenn die Politik versagt oder nichts unternimmt, dann unternimmt irgendwann die Bevölkerung etwas. Und damit hat sie am Freitag begonnen

[ nachträglich editiert von Komikerr ]
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14.10.2013 12:07 Uhr von derstraubinger
 
+2 | -0
 
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Immer dort wo soziale Ballungsgebiete sind, wird sich auch das Verhalten der Menschen der Situation anpassen. Deswegen sollte man solche Ballungsgebiete gar nicht die Möglichkeit geben erst zu entstehen.
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14.10.2013 13:42 Uhr von usambara
 
+0 | -7
 
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Tadschiken, Kasachen, Kaukasier, Usbeken, Turkmenen- alles einstmals gleichberechtigte Bürger der SOWJETUNION
heute: billige Arbeitskräfte im Sklavenmodus und Freiwild.
Heute hat die Putin 1200 von ihnen zusammen treiben lassen. http://www.spiegel.de/...
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14.10.2013 13:51 Uhr von Komikerr
 
+2 | -0
 
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usambara
Du hast es geschrieben.... ehemals gleichberechtigte Bürger der Sowejtunion.
Die sind allesamt 1991 raus. Schrien lautstark nach Unabhänigkeit, scheiss Russen, auf in den Westen etc.

Haben sie bekommen, also sollen sie damit leben. Die müssen damit leben dass der goldene Westen die net wollte, weil sie nichts hatten was den Westen interessiert. Dementsprechend liegt deren Wirtschaft brach und dementsprechend erwies sich die ach so gelobte Freiheit vom ach so bösen Russen doch nicht als der Traum schlechthin... denn es fehlt an Geld. Verdammt dass sich in der Welt aber auch alles um Geld dreht... und sie selbst unter Sklavenmodus mehr bekommen als in ihren wunderbaren, freien, von dem Russen unabhänigen Staat, wo sie ja nicht sind
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14.10.2013 17:07 Uhr von usambara
 
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@Komikerr wie in Tschetschenien, wo die russische Soldateska die Unabhängigkeit unter 160.000 Opfern begrub?
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14.10.2013 17:14 Uhr von Reape®
 
+0 | -0
 
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@komikerr: die migranten arbeiten dort im obstmarkt, welcher der größte in europa sein soll. die meisten leben dort illegal, ergo auch ohne ihre frauen, was sich auch das "sie lassen ihre frauen in ruhe" erklären lässt.

die kriminellen "südländer" scheinen wohl überall ein problem zu sein...

ach ja, die bevölkerung hat schon vor langer zeit bei der vermaltung angefragt, dem kriminellen gesindel vom obstmarkt anchzugehen. und nach heutigen razzien wurden über 1200 illegale einwanderer festgenommen. in deren autos wurden riesige geldmengen und waffen gefunden.

[ nachträglich editiert von Reape® ]
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14.10.2013 17:54 Uhr von Komikerr
 
+3 | -0
 
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Wenn du mir schon mit Tschetschenien kommst... vergiss doch bitte nicht, womit es angefangen hat.
Mit der Ausgliederung aus der Ex - Sowjetunion, mit der Ausrufung einer Autonomen Republik, die nie anerkannt wurde, im Gegensatz zu den anderen genannten Ländern, nichtmal der Rest der Welt hat das anerkannt... naja bis auf Georgien. Aber gut man hat sich nach dem ersten Krieg geeinigt, gab ihnen sowas wie Autonomie. Alle waren glücklich.
Russland hat NICHT eingegriffen, als Tschetschenien die Sharia ausgerufen hat. Russland hat NICHT eingegriffen als man fröhlich für den kleinsten Mist Todesstrafen ausgerufen hat. Nein Russland hielt die Füsse still, obwohl es ein offenes Geheimniss war, dass Tschetschenien seit dem Friedensvertrag sich auch noch in ein islamistisches Land verwandelt hatte, welches an kriminellen und mafiösen Strukturen nicht mehr zu überbieten war.
Und wann hat Russland eingegriffen?
Als Tschetenen sich entschlossen hatten unter der Führung von dem allseits bekannten Bassajew in Dagestan einzumarschieren, mit dem Traum eines Kalifen Staates der den ganzen Kaukasus umschliesst.... wie konnte Russland da nur eingreifen?

160.000 Opfer? Ich kenne Russen die sagen zu wenig... in Anbetracht von Nord - Ost, in Anbetracht, dass tschetschenische Terroristen vor laufender Kamera 2 Soldaten den Kopf abgeschnitten haben ( und es war ein langsamer Tod, nicht wie im Film: ein Schnitt und die Rübe ist ab )... darüber gelacht haben und Witze gerissen haben, in Anbetracht von gesprengten Häusern, in Anbetracht von U-Bahn Sprengungen, in Anbetracht, dass fast der gesamte Drogenhandel in deren Hand liegt... von Beslan wollen wir garnicht sprechen, wo man am Einschulungstag eine ganze verdammte Schule als Geisel genommen hatte.

Es gab nach dem ersten Krieg nen Friedensvertrag der Tschetschenien Autonomie garantiert hat und er wurde von russischer Seite eingehalten. Bis Tschetschenen ihn gebrochen haben. Fertig aus da gibts nichts schön zu reden.

Ok, begraben wir die Vergangenheit, versuchen damit zu leben... aber nein das geht nicht, denn neben der Tatsache, dass die Vergangenheit bei beiden Partein eine wichtige Rolle spielt, fahren gewisse Bevölkerungsgruppen in Moskau auf der Twerskaja mit dicken Autos in einem Konvoj und feuern aus Handfeuerwaffen wie Pistolen aber auch AK´s Salutschüsse zu Ehren des Brautpaares ab. Mitten in Moskau. Es gab auch Bekloppte die was dazu gesagt haben, ein Teil wurde im KR-Haus zusammengeflickt ein anderer Teil landete auf dem Friedhof.
Weiber werden vergewaltigt und als Dreck behandelt, weils ihre Kultur ist und weil bekannt ist, dass wenn man dieser Kultur nicht angehört, kann mit mit den Menschen machen was man will... sind ja Dreck, sind ja Ungläubige
Geziehlt wird auf Slawen in Moskau und anderen Städten Jagt gemacht, wo sie mit viel Glück lebend rauskommen, aber verdammt viel Glück.

Und du wagst es, da das Mundwerk aufzumachen?
Dich zu beschweren, dass die Stimmung mehr als nur gereizt ist und die Menschen nun beginnen auf die Strasse zu gehen, weil man nen jungen Kerl das Messer ins Herz gerammt hat, weil er seine Freundin vor einer Vergewaltigung schützen wollte?

PS. Moskau ist nicht die erste Stadt wo so eine "Hetzjagt" nun stattfand, ein ähnlicher Vorfall mit den recht gleichen Beweggründen fand vor kurzen in Sibierien statt

Nachtrag: mit ihren Frauen meinte ich Muslima

[ nachträglich editiert von Komikerr ]
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15.10.2013 17:56 Uhr von RUSSORUB
 
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gggggggggggg
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15.10.2013 18:04 Uhr von RUSSORUB
 
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@Komikerr:
Zwei Russen die Köpfe abgeschnitten? Da kann ich die eine Menge Videos empfehlen wo den Russen haufenweise Köpfe abgeschnitten werden... Und was sagen einige Tschetschenen dazu?

Viel zu wenig....

Und einige sagen noch, dass der alte Kadyrow in einer Sache recht hatte, dass jeder Tschetschene 140 Säue umlegen sollte...

[ nachträglich editiert von RUSSORUB ]

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