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Zahlungsunfähig: USA droht das Unvorstellbare

Beim Budgetstreit in den USA sind die Fronten unverändert hart, aber die Zeit für eine Einigung läuft ab. Bis kommenden Donnerstag müssen die immer tiefer werdenden Gräben überbrückt sein, sonst ist die Zahlungsunfähigkeit der USA Realität.

Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist nicht allein damit, dass dieser Zustand für ihn "eigentlich unvorstellbar" ist. Auch die Warnungen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank sowie Stimmen innerhalb der USA werden immer drängender.

Offenbar rechnen aber sowohl Demokraten als auch Republikaner weiter damit, dass das jeweilige Gegenüber angesichts der tickenden Uhr zuerst die Nerven verliert.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Streit, Haushalt, Zahlungsunfähig
Quelle: orf.at

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14.10.2013 09:07 Uhr von Adam_R.
 
+36 | -0
 
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@Chocobo77

"Die USA können - wie gestern geschrieben - einfach eine 1-Billionen-Dollar-Münze prägen und die China geben um sämtliche Schulden zu tilgen.

Das würde für die USA etwas Inflation und weniger Vertrauen in die Währung bedeuten."

Die USA könnten auch eine 5 Billionen Münze prägen, diese den Chinesen geben und sagen: Könnt ihr überhaupt herausgeben? Wenn nicht: Kein Problem, den Rest leihen wir euch. Problem gelöst. God bless America.
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14.10.2013 09:20 Uhr von schlammungeheuer
 
+12 | -0
 
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"Das würde für die USA etwas Inflation und weniger Vertrauen in die Währung bedeuten."
Das finden die Chinesen bestimmt nicht so toll, da ihre Billion dan keine Billion mehr wert ist.
Ansonsten stehen die USA noch mit über einer Billion bei Japan in der Kreide.
Die Schweizer haben gut 1/4 ihres BIP an die USA vergeben,sollte das stark an Wert verlieren ......
OK Themenwechsel
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14.10.2013 09:24 Uhr von DrGonzo87
 
+5 | -0
 
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Ein Haus, das in sich gespalten ist, kann nicht bestehen.

[ nachträglich editiert von DrGonzo87 ]
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14.10.2013 10:06 Uhr von gugge01
 
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Punkt eins die USA werden auf keinen Fall „Zahlungsunfähig“ denn wer ca. 600 einsatzfähige Thermonukleare Waffensysteme mit Interkontinentaler Reichweite besitzt, wird immer und überall auf der Erde Kredit erhalten.

Punkt zwei das schlimmste was passieren kann ist das „Obama der I“ eine Nationale-Notstandsorder erlässt um die Finanzierung des Staatshaushaltes sicherzustellen. Das wäre zwar de facto das Ende der republikanischen Gewaltenteilung der US Administration was aber nur eine offizielle Proklamation der derzeitigen realen Machtstrukturen darstellt.

Konkret könnte das bedeuten das die Schuldengrenze bis bspw. Jahresende zeitlich gegrenzt angehoben wird und „überraschend“ während einer Feiertagsperiode z.b. Halloween oder Weihnachten eine Währungsreform bzw. Teilung (z.B. in „Alte“ und „Neue“ Dollar) durchgeführt wird, sowie nach dem Krieg in Frankreich mit den Alten und Neuen Franken.

Dabei könnte ein erheblicher Teil der Altschulten entweder einfroren werden oder per „Umtausch 1 zu 0,xx“ von Alt auf Neu gewandelt werden. Denkbar wäre auch eine Mischform mit dynamischem Umtauschkurs.

Nun ja, ich denke in spätesten 14 Tagen wissen wir Bescheid.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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14.10.2013 10:32 Uhr von RainerLenz
 
+12 | -0
 
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ich warte nur darauf das nun ein kommentar kommt a´la
die usa ist nicht konfrontiert mit einer drohenden zahlungsunfähigkeit ;))

wo ist eigentlich perisecor wenn man ihn braucht ;))

er wird uns erklären warum dies so ist

[ nachträglich editiert von RainerLenz ]
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14.10.2013 10:36 Uhr von Draco Nobilis
 
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@Chocobo:
Durch 1 Billion Dollar würde das Verrtrauen des Dollars mit Sicherheit leiden. Und das wäre nur die offensichtlichste Nebenwirkung.

Daraus resultierend würde die Neuaufnahme von Krediten oder Ablösung bestehender Krediten nur noch zu teils deutlich erhöhten Zinsen erfolgen. Und Seit Griechenland weiß man ja was das bedeutet.
Mit 17 Billionen Dollar Schulden mal nur wenige % mehr Zinsen, das kann reichen um sie abschmieren zu lassen.
Die Frage ist ob das in den USA passiert, weil die USA ist ja allmächtig unbesiegbar und sowieso die höchste Entwicklung etc. pp. also kann nicht sein was nicht sein darf :P

Auch wird die USA nicht einfach Pleite gehen ab dem Tag.
Die Auswirkungen werden nur sehr viel unangenehmer.
Das Militär dort wird noch vor allen anderen Geld erhalten, also nichts mit Militär das sein Equip verkauft.

Und ja, wegen der instabilen Politik und den ausufernden Schulden ohne sichere Aussicht die Schuldengrenze zu erhöhen ist ein AA+ welches die USA haben nicht mehr gerechtfertigt. Die Tea-Party würde lieber die USA als Land zerstören als sich unter Obamas Obamacare und den Demokraten zu beugen.

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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14.10.2013 11:09 Uhr von MOTO-MOTO
 
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Mal ehrlich. In den letzten Jahren gab es doch regelmäßig eine drohende Pleite der USA.

Diese wird, wie in der Vergangenheit,nicht eintreten. Wie sollten die denn bitteschön sonst z. B, die laufenden Kosten der Streitkräfte bezahlen? Mit Tauschhandel? Biete Munition für Treibstoff und Nahrung? Die Taliban würde es freuen.

Also:
Meiner Meinung nach wird wieder viel Wind gemacht und plötzlich (Ironie) wird sich kurz vor Torschluss noch schnell geeinigt.
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14.10.2013 13:15 Uhr von MattMonroe
 
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Leider ist dies nicht wirklich schokierend. Wenn man sich die Historie dieses "Dramas" anschaut wird schnell klar, dass deutlich darauf "hingearbeitet" wurde.
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14.10.2013 13:17 Uhr von ms1889
 
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nuja...ich hoffe das sie die weltwirtschaft zusammenbrechen lassen und somit die loslösung der welt vom dollar vorrantreiben.
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14.10.2013 15:18 Uhr von Schaumschlaeger
 
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Also zumindest einen Shutdown hat es schon des Öfteren gegeben. Ist das jetzt etwas anderes als die Zahlungsunfähigkeit? Falls ja, entschuldigt meine Unwissenheit ;-)

Diese Liste zeigt, dass Goverment Shutdowns sogar ziemlich regelmäßig vorkommen --> http://en.wikipedia.org/...
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14.10.2013 15:52 Uhr von xenonatal
 
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@Johnny_Speed

Von dem Gold ist schon lange nichts mehr übrig !
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14.10.2013 17:49 Uhr von Perisecor
 
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Den USA droht keine Zahlungsunfähigkeit.

Zinsen und Staatsanleihen stehen auf der Prioritätsliste ganz oben und werden durch die laufenden Einnahmen, welche 85-90% der Ausgaben ausmachen, in jedem Falle gedeckt.
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14.10.2013 18:00 Uhr von Perisecor
 
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@ sukor74

"Verständnisfrage: Warum stufen die supertoll objektiven Ratingagenturen den Dollar jetzt nicht auf CCC? Die USA sind doch im Prinzip pleite."

Nein. Die Ratings geben an, mit welcher Wahrscheinlichkeit Geld zurückgezahlt wird - in Form von Zinsen, Schuldablösungen etc.

Die USA haben bereits klargestellt, dass diese Zahlungen höchste Priorität haben und auch im Falle einer Schuldenobergrenze zuerst bedient werden.

Es droht also kein Zahlungsausfall. Die USA haben auch in der Vergangenheit zu keiner Zeit ihre Zahlungspflichten vernachlässigt, ein Nachlassen der Nachfrage an US-Staatsanleihen ist ebenfalls nicht absehbar.

Es gibt also keinen Grund ein Rating zu senken.




"Sry, die Agenturen kann man so nicht mehr für voll nehmen. Outen sie sich ganz klar als Lobbyisten des Dollars."

Das Problem ist eher, dass du das Prinzip nicht verstanden hast. Ratings geben nicht wieder wie toll oder wie reich ein Land ist, sondern wie hoch oder wie niedrig die Wahrscheinlichkeit ist, dass dieses Land seinen Zahlungsverpflichtungen _gegenüber den Gläubigern_ nachkommt.



@ gugge01

Nein.



@ RainerLenz

Ich erkläre das gerne - dir auch zum 5. Mal. Du hast dich ja bereits hier mit Unwissen blamiert und hattest bis jetzt auch nicht den Anstand, das einzugestehen:
http://www.shortnews.de/...



@ Moto-Moto

Die USA können etwa 85-90% ihrer Ausgaben durch Einnahmen decken. Ist ja nicht so, dass man sich dort zu 100% aus Krediten finanziert.


@ Ghost-Rider

Die Fed ist ein Staatsbetrieb unter Kongressverwaltung und Kongressgesetzgebung.
Das US Schatzamt kann aber zusätzlich Platinmünzen jedes Nennwertes prägen.

Die Zinseinnahmen der Fed fließen dem Staatshaushalt zu. Oder, anders gesagt: Die USA leihen sich selbst Geld und wälzen in diesem Zuge Risiken auf Privatbanken ab, welche zwangsweise Teil des Fed sein müssen.
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14.10.2013 18:05 Uhr von Perisecor
 
+2 | -6
 
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@ comic1

Unsinn, die USA sind nicht pleite, dafür müsste ein akuter Zahlungsausfall vorliegen oder drohen. Beides ist nicht der Fall.

Die mit Abstand meisten Staatsschulden werden außerdem im Inland gehalten - nichts mit "europäischen Dollar", die Gesamtauslandsverschuldung beträgt nicht mal 1/3.

Die Schuldenobergrenze ist außerdem auch nicht mit irgendeinem Rettungsschirm des ESM vergleichbar. Sie ist lediglich die Grenze, bis zu welcher die Regierung den Kongress nicht um auf die Aufnahme neuer Schulden um Erlaubnis fragen muss.



"Die Chinesen können einem eigentlich leid tun, denn sie haben den "Bank"stern der Wallstreet und den davon abhängigen politischen Marionetten auf der administrativen Bühne zu gutmütig und kritiklos vertraut. "

Die VR China hält nur unwesentlich mehr Geld als z.B. Japan. Gleichzeitig basiert die VR China aber selbst aus diversen Blasen - Immobilien- und Goldblase z.B.




" Der Trick geht so, die schlechten Könige und üblen Feldherren des Mittelalters mussten noch ihr Schatztruhe voll haben..."

Nein, Leihgeschäfte gab es auch schon im Mittelalter.



Aber gut, mit Fakten hast du es halt nicht so, ist schon ok.
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14.10.2013 18:11 Uhr von xenonatal
 
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@Perisecor
"Unsinn, die USA sind nicht pleite, dafür müsste ein akuter Zahlungsausfall vorliegen oder drohen. Beides ist nicht der Fall."

Warum sind dann soviele Staatsbedienstete im UNBEZAHLTEN Zwangsurlaub ? Ist das kein Zahlungsausfall ??
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14.10.2013 18:19 Uhr von Perisecor
 
+3 | -6
 
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@ xenonatal

Nein, das ist kein Zahlungsausfall, diese Angestellten sind ja keine Gläubiger.

Des Weiteren hat dieser Zwangsurlaub mit dem nicht verabschiedeten Staatshaushalt zu tun und nicht mit der Schuldenobergrenze.
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14.10.2013 18:26 Uhr von xenonatal
 
+3 | -0
 
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Also wenn mein Chef mich nicht bezahlt, dann bin ich sein Gläubiger. Davon kann er dann aber mal ausgehen !
Und der Staatshaushalt soll nichts mit der Schuldenobergrenze zu tun haben ?? Scheint dann aber eine Ansichtssache zu sein.
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14.10.2013 18:49 Uhr von RainerLenz
 
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@perisecor

oh grosser allwissender meister ;)

der einzige der sich blamiert bist du wenn es nun wirklich von einer drohenden zahlungsunfähigkeit zu einer zahlungsunfähigkeit kommt, dann möchte ich mal sehen wie du dich da raus windest und das zu erklären versuchst

bleibt abzuwarten was passiert, denn wie wirklich alles zusammenhängt kannst auch du nicht erklären
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14.10.2013 18:59 Uhr von Perisecor
 
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@ xenonatal

Ein solches Konstrukt ist in Deutschland nicht möglich, dein Beispiel mit dir und deinem Chef greift also nicht.


"Und der Staatshaushalt soll nichts mit der Schuldenobergrenze zu tun haben ?? Scheint dann aber eine Ansichtssache zu sein."

Nein, gar nicht. Der Staatshaushalt ist unabhängig von der Schuldenobergrenze. Nicht jedes Jahr muss diese Grenze angehoben werden, aber jedes Jahr gibt es einen Haushalt.
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14.10.2013 19:01 Uhr von Perisecor
 
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@ RainerLenz

Es kommt zu keiner Zahlungsunfähigkeit. Die Prioritätslisten um die laufenden Einnahmen zu verteilen sind bekannt.


Andere Aussagen, die du fälschlicherweise getroffen hast - z.B. die VR China wäre der größte Gläubiger - habe ich ja bereits widerlegt. Offensichtlich habe ich also doch etwas mehr Ahnung als du von dem Thema.
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14.10.2013 19:40 Uhr von xenonatal
 
+2 | -0
 
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"Ein solches Konstrukt ist in Deutschland nicht möglich, dein Beispiel mit dir und deinem Chef greift also nicht."
"Der Staatshaushalt ist unabhängig von der Schuldenobergrenze. Nicht jedes Jahr muss diese Grenze angehoben werden, aber jedes Jahr gibt es einen Haushalt. "

Also für mich erklären diese Antworten gar nichts!
Da hätte man auch schreiben können: "Ist halt so!"
Das hätte den gleichen Informationsgehalt. Aber danke das
du es wenigstens versucht hast darzustellen ;-)
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14.10.2013 19:52 Uhr von Perisecor
 
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@ xenonatal

Entschuldige bitte, dass meine Erklärung wohl nicht gut war. Ich bemühe mich und führe das etwas weiter aus, inklusive eines Beispieles am Ende. Vielleicht gelingt es mir diesmal besser.

1) Viele Staatsangestellte in den USA haben bestimmte Klauseln in ihren Arbeitsverträgen sowie generell ein anderes arbeitsrechtliches Grundgerüst als in Deutschland.

Während dein Arbeitgeber dich nicht einfach in den unbezahlten Urlaub schicken darf, ist das in den USA möglich. Ansprüche daraus gegen den Arbeitgeber ergeben sich dort nicht - deshalb sind diese Leute auch keine Gläubiger. Die Zeit, die man in den unbezahlten Urlaub geschickt werden kann ist begrenzt und teilweise wird diese später (teilweise) rückvergütet, wobei darauf kein Anspruch besteht.




2) Der Staatshaushalt ist das ganz normale Budget der Bundesregierung. Wie viel Geld fließt in den Straßenbau? Wie viel Geld in Gesundheitsbelange? Wie viele Einnahmen bringt der Betrieb von Denkmälern? Wie viel Steuereinnahmen entstehen durch die Einkommenssteuer?

Dieser Plan wird jedes Jahr neu erstellt und beinhaltet das jährliche Budget der Bundesregierung.



Die Schuldenobergrenze ist davon völlig unabhängig. Die Verfassung der USA sieht vor, dass die Bundesregierung bei jeder Schuldenaufnahme die Zustimmung des Kongresses benötigt. Da das ein völlig unpraktikables System ist, wurde die Schuldenobergrenze eingeführt. Bis zu dieser Grenze kann die Bundesregierung Schulden aufnehmen, ohne den Kongress in Einzelfällen um Erlaubnis bitten zu müssen.




Beispiel:
Du hast ein Girokonto mit 50000€. Jeden Monat gibst du 1000€ aus. Du kannst nun also 50 Monate lang leben und dabei 4 Haushaltsjahre überstehen, in welchen du jeweils 12.000€ hast.

Nach 2 Monaten im 5. Haushaltsjahr geht dir aber das Geld aus. Erst jetzt musst du deine Bank nach einem Kredit fragen.

Du fragst die Bank aber nicht jeden Monat nach einem Kredit über 1000€, weil dir das zu umständlich ist, sondern fragst nach einem Kredit über z.B. 20.000€. Und schon kannst du wieder 20 Monate lang weiterleben.



Natürlich könnte es dir auch hier passieren, dass dir genau zum Jahresanfang das Geld ausgeht. Dann hättest auch du eine Überschneidung von Jahreshaushalt und Erreichen der Schuldenobergrenze - obwohl das eigentlich nichts miteinander zu tun hat.
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14.10.2013 19:54 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!
Das sagen sich auch die Konservativen, und ein Vorwand findet sich immer, nach dem Motto; Wer sucht, der findet!
Ganz drastischer Beweis für die Destruktivität dieser Grufties, die mit allen Mitteln ihren intriganten Dickschädel durchsetzen wollen, koste es, was es wolle!!!
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Und zwar als gescheiterter Sabotageversuch am gesunden Menschenverstand und den Versuch, die Welt in den Untergang zu steuern!!!
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14.10.2013 20:10 Uhr von xenonatal
 
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@Perisecor

Vielen Dank.
Mit dieser Erklärung kann sogar ich jetzt etwas anfangen.
Aber ist es nicht trotzdem so, das solange kein neuer Haushalt
genehmigt ist und die Staatsbediensteten nicht bezahlt werden,
vielleicht sogar über den Zeitraum der Vertragsklausel hinaus,
der Staat defacto Zahlungsunfähig ist? Egal wie man das jetzt
auch umschreiben möchte. Vielleicht bringe ich da auch wieder etwas durcheinander.
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14.10.2013 20:44 Uhr von xenonatal
 
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@BeareZ
"Dann ist dir sicherlich auch bewusst, dass man all seine Thesen durch Quellen belegen sollte."

Hast du das denn auch gemacht ?

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