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Wissenschaftler setzen auf Internetnutzer, um ein Artefakt zu rekonstruieren

Nachdem mehr als 3.000 Fragmente eines christlichen Kreuzes in einer schottischen Kapelle gefunden wurden, sind die Archäologen daran interessiert, was die darauf eingeritzten Symbole bedeuten.

Bisher scheiterten die Wissenschaftler am korrekten Zusammensetzen der Bruchstücke und hoffen nun auf die Hilfe der Internetnutzer. Alle Einzelteile werden mit einem medizinischen Computertomografen in 3D eingescannt und zusammen mit einer Browsersoftware am 25. Oktober im Internet veröffentlicht.

Die "Pictish Puzzle" genannte Internetseite, lässt die Nutzer die Fragmente in jeder Art und Weise manipulieren. Die Archäologen setzen dabei besonders auf die Strategien und Fähigkeiten von Online-Gamern.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Rekonstruktion, Internetnutzer, Artefakt
Quelle: www.ibtimes.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2013 07:14 Uhr von montolui
 
+6 | -0
 
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Pictish Puzzle wird ab 25. Oktober auf der folgenden Seite veröffentlicht:
http://www.pictishpuzzle.co.uk/
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14.10.2013 08:55 Uhr von Naikon
 
+9 | -1
 
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Hört sich stark nach Stargate Universe Episode 1 an :D
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14.10.2013 14:25 Uhr von omar
 
+2 | -6
 
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Interessante Werbeaktion.
Dass man damit Aufmerksam bekommt ist ja eine Sache.
Aber dass die Wissenschaftler nicht in der Lage sein sollen, Keilschriften und dergleichen selbst zu entziffern, und auf die Hilfe von Gamern hoffen ist ein klein wenig weit hergeholt...
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14.10.2013 18:30 Uhr von SkyWalker08
 
+2 | -0
 
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@Omar: Es geht nicht um das entziffern der Keilschrift, sondern um das Zusammensetzen der Bruchstücke.
Ich dachte allerdings, dass es dafür inzwischen auch intelligente Software gibt.
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15.10.2013 11:51 Uhr von Shagg1407
 
+1 | -1
 
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@angelthevampyr

General Hammond ist leider gestorben. Ihm zu Ehren haben die Macher das auch in eine Folge eingearbeitet.

@Naikon
Du meinst die Szene wo Brig. Gen. O´Neill plötzlich vor der Tür steht und Eli dumm aus der Wäsche guckt ?
Die Serie war leider viel zu viel Psycho als Science Fiction.
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16.10.2013 07:19 Uhr von Bastelpeter
 
+0 | -0
 
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Eigentlich geht es nur um das Zusammensetzen eines 3D Puzzles, und Online Gamer sollten das in der Gemeinschaft schaffen können.
Vorstellbar wäre auch, dass eine Software das selbständig bewerkstelligen könnte. Diese ist wohl so geheim, dass sie nur von Geheimdiensten etc. genutzt werden darf. //ironie off
Ein Vergleich zwischen so einer Software und Online- Gamern wäre allemal aber interessant.
//ironie on Nun ja, vielleicht ist das ja der Test.
Ich würde ja nachvollziehen können, wenn Rechner- Ressourcen zusammengeschaltet werden ähnlich wie beim Seti- Projekt, aber das hier... Nun ja.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]

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