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Diabetes: Neue Diagnostikmethode soll Früherkennung verbessern

Diabetespatienten müssen permanent Medikamente nehmen und auf ihre Ernährung achten - dennoch besteht stets die Gefahr von Komplikationen. Rostocker Wissenschaftler glauben allerdings, dass eine neue Diagnostikmethode Verbesserungen mit sich bringen kann.

In Deutschland sind rund sechs Millionen von der Zuckerkrankheit betroffen. Bei den Betroffenen ist entweder die Produktion oder die Regulation von Insulin gestört. Die Folge ist ein zu hoher Blutzuckerspiegel, der auf Dauer häufig zu Nervenschädigungen, sogenannten Polyneuropathien führt.

Die bisherigen Diagnostikmethoden hierfür sind ungenau, da von der Einschätzung des Patienten abhängig. Die neue Methode soll nun mikroskopische Veränderungen auf der Hornhaut der Augen als Marker für eine beginnende Neuropathie nutzen. Bei gesunden Menschen zeigen Nerven auf der Hornhaut ein bestimmtes Muster und bei einer diabetischen Neuropathie sterben auch diese Nerven ab.


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WebReporter: SlashNews
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Auge, Untersuchung, Diabetes, Diagnose, Zuckerkrankheit, Neuropathie
Quelle: www.faz.net

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