13.10.13 13:04 Uhr
 1.318
 

Auto-Inferno in Australien

In Australien sind etwa 40 Fahrzeuge auf dem Parkplatz eines Schwimmbads verbrannt. Ein Feuer am Straßenrand vom Olympic Park Aquatic Centre in Sydney breitete sich aus und schlug auf die Autos über. Ein starker Wind fachte das Feuer noch zusätzlich an.

Ungefähr 500 Badegäste, die in der Freizeitanlage Abkühlung suchten, mussten evakuiert werden. Bislang gab es keine Verletzte, berichtet der Nachrichtensender "ABC".

Im Bundesstaat New South Wales, wovon Sydney die Hauptstadt ist, sind derzeit mehre Warnungen vor Waldbrände aktiv. In mehreren Ortschaften wurden bereits Häuser durch die Brände zerstört.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Brand, Australien
Quelle: www.abc.net.au

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

NRW: Salafisten rekrutieren weiterhin, jetzt verstärkt auch Frauen
Terrorattacke in London: Vier Tote und mindestens 20 Verletzte (Update)
London: Vor dem Parlament ist es zu Schüssen gekommen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.10.2013 15:32 Uhr von langweiler48
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Kommt in Australien der Sommer, dann kommen dort auch die Braende. Fast nirgends brennt es so haeufig wie in Australien oder Neuseeland. Ich kenne keinen Tag in der region, in der ich jetzt lebe, wo es kaelter als 23 Grad war, aber schon oefter ueber 40 Grad. Mitten im Wald stiegen Rauchwolken auf. Da gab es nie einen Waldbrand. Ok., ich sage Glueck fuer mich, aber ich erlaube mir, dass in Gebieten, wo jaehrlich verheerende Braende wueten, die menschliche Hand viel dazu betraegt.
Kommentar ansehen
13.10.2013 17:17 Uhr von Lornsen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
in Neuseeland auch? das ist mir neu. wohl nicht der südliche Teil.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Martin Schulz bekommt Rüge wegen Vetternwirtschaft in Brüssel
NRW: Salafisten rekrutieren weiterhin, jetzt verstärkt auch Frauen
Geld für Schnaps und Frauen: Eurogruppenchef Dijsselbloem in der Kritik


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?