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Frankreich: Exorzisten fesselten Mädchen ans Bett - Mehrjährige Haftstrafen (Update)

Vier Exorzisten von den Antillen hatten 2011 eine Teufelsaustreibung vorgenommen und zu diesem Zweck eine 19 Jahre alte Frau an eine Matratze geschnallt und ihr eine Woche lang keine Nahrung gegeben (ShortNews berichtete).

Nun wurden die vier Angeklagten, drei Männer und eine Frau, zu Haftstrafen zwischen drei und sechs Jahren verurteilt.

Die Staatsanwaltschaft hatte bis zu zwölf Jahren gefordert. Die Angeklagten fanden ihr Tun rechtens und waren davon überzeugt, der jungen Frau Gutes getan zu haben.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Frankreich, Mädchen, Bett
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2013 11:41 Uhr von blade31
 
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Mit 19 Jahren ist das zwar kein Mädchen mehr aber das klingt ja einfach in der Headline besser oder?
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13.10.2013 12:13 Uhr von polyphem
 
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Sie haben uns vor der Apokalypse bewahrt, das ist nicht fair. Der Richter war bestimmt Islamist.
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13.10.2013 15:54 Uhr von langweiler48
 
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Ich habe keine Exorzisten gebraucht. Und auch keine Matraze. Ich habe 21 Tage nichts gegessen. Getrunken ja. Bin aber arbeiten gegangen und fast jeden Tag zwischen 40 - 100 km Rennrad gefahren. Ich lebe heute noch und vor 20 Jahren, als ich dies gemacht habe, habe ich 17 kg zu meinem Vorteil abgenommen.
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13.10.2013 19:43 Uhr von brycer
 
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"Die Angeklagten fanden ihr Tun rechtens und waren davon überzeugt, der jungen Frau Gutes getan zu haben."
Wie wäre es mit anschließender Sicherheitsverwahrung. So wie sich die Angeklagten anscheinend geben sind sie eine Gefahr für die Gesellschaft.
Oder glaubt irgendjemand dass man solche religiösen Fanatiker durch Haft oder überhaupt heilen kann?
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14.10.2013 01:14 Uhr von langweiler48
 
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Ich finde diese Strafe schon fuer angemessen, aber in Deutschland kaum denkbar. In Deutschland waeren sie wegen 1 Woche Freiheisberaubung zu 1 Jahr auf Bewaehrung verurteilt worden.

Sicherheitsverwahrung vielleicht nicht, sondern Abschiebung, waere die finanziell bessere Weg. Dazu eine Woche im Meer schwimmen lassen, damit sie gereinigt in ihrem Heimatland ankommen.

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