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Rente: Das Nachsehen haben Mütter

Aus einer Anfrage der Linksfraktion an die Bundesregierung geht hervor, dass Frauen mit Kindern bei der Rente stark benachteiligt sind. Dabei sind Frauen im Westen durch ihre längeren Auszeiten stärker davon betroffen als Frauen aus dem Osten.

Der finanzielle Unterschied kann demnach bis zu 30 Prozent sein. So bekommen Frauen ohne Kinder im Schnitt 651,45 Euro Rente im Monat, während Frauen mit Kindern je nach Kinderzahl, bei einem 602,09 Euro, bei zwei 536,38 Euro und bei drei Kindern nur 482,32 Euro bekommen.

Laut Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen erwägt die Regierung eine Anpassung der Renten für Mütter, deren Kinder vor 92 geboren wurden, denn sie bekommen je Kind nur ein Punkt angerechnet, während Mütter deren Kinder nach 92 geboren wurden drei Punkte bekommen, was 28 Euro je Punkt ausmacht.


WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Kind, Mutter, Rente, Nachteil
Quelle: www.t-online.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2013 11:14 Uhr von ZzaiH
 
+5 | -2
 
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na super
ein leben lang gearbeitet und/oder kind(er) erzogen und trotzdem reichts nicht für hartz4...

und bitte bedenken es werden die durchschnittslöhne angezeigt, d.h. für jede frau die mehr bekommt, gibt es sehr viel mehr die viel weniger bekommen...
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13.10.2013 11:19 Uhr von Seth68
 
+3 | -1
 
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Wenn Ursula von der Leyen das wirklich schaffen sollte, hätte sie vieles wieder gut gemacht von Allem, was sie in den letzten Regierungsjahren so "verbrochen" hat ;-)
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13.10.2013 11:23 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -0
 
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Letztendlich wäre es ja sogar vollkommen egal ob die Rentner nun mehr Rente bekommen oder ob sie wegen zu niedriger Rente aufstocken müssen.
Ob rechte oder linke Tasche ist ja egal, das Geld ist ja immer noch das gleiche.
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13.10.2013 11:35 Uhr von Götterspötter
 
+7 | -0
 
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Die deutsche Politik scheisst doch eh auf Ihr Volk und Bürger !!

Das war doch schon immer klar !
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13.10.2013 11:54 Uhr von BastB
 
+1 | -4
 
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Das war schon immer so. Früher, als fast kaum eine Frau gearbeitet hat, haben diese so gut wie gar keine Rente bekommen und waren vollständig auf den Mann angewiesen. Jetzt, wo es immer mehr Alleinstehende gibt, müssen sich diese natürlich selbst um ihre Rente kümmern.
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13.10.2013 12:22 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -4
 
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ZzaiH nei die Frauen haben eben nicht gearbeitet! Wäre besser gewesen wenn der Mann eine private Rentenversicherung für die Frau abgeschlossen hätte.
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13.10.2013 13:42 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -2
 
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Gehört sich natürlich angepasst.

Aber ganz ehrlich. Manche sollten halt mal denken, wie sich die Rente zusammensetzt.

Wenn eine Frau ihr Leben lang nichts gearbeitet hat (für die Allgemeinheit) wieso sollte sie dann Anspruch auf Rente haben, wenn jeder der 45 Jahre gearbeitet hat und damit viel einbezahlt hat, dann das gleiche bekommt.

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