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Deutschland wehrt sich gegen CO2-Vereinbarung

Die Bundesregierung wehrt sich mit aller Macht gegen den von der EU ausgehandelten Kompromiss für eine Verschärfung der CO2-Emissionen bei neu zugelassen Fahrzeugen. Mit Hilfe von massiven Finanzzusagen wurde laut Medienberichten bereits die britische Regierung als Partner gewonnen.

Letzte Woche reiste Ronald Pofalla (CDU) nach Frankreich, um Frankreichs Staatschef François Hollande ebenfalls umzustimmen. Gerade französische und italienische Hersteller von Kleinwagen profitieren von den neuen Regeln. Deutsche Hersteller produzieren überwiegend große Fahrzeuge mit hohem Verbrauch.

Ziel der Vereinbarung ist es, den CO2-Flottenausstoß auf 95 gr/km zu senken. Damit soll sowohl der Kraftstoffverbrauch der Fahrzeuge gesenkt werden, sowie auch Impulse für den Bau von Elektrofahrzeugen gegeben werden. Matthias Groote (SPD) sagte: "Wir fühlen uns verschaukelt." Sowas habe er noch nie erlebt.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, CO2, Vereinbarung
Quelle: www.epochtimes.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2013 11:04 Uhr von Borgir
 
+17 | -3
 
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Es war absehbar, dass so eine Regelung kommt. Die deutschen Hersteller sind sehenden Auges da rein geraten und sollen mal schön selbst sehen, wie sie das machen können.
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13.10.2013 11:05 Uhr von keineahnung13
 
+4 | -4
 
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Wenn ich Böse wäre, wir bauen wenigstens noch gescheite Autos und keine Rollschuhe^^

und z.B. der Golf verbraucht nicht mehr als dieser Prius, was echt teuer wird wenn da mal diese Scheiß Batterie kaputt geht...

Also ich finde eigentlich bisher die Wasserstoffautos in Zukunft da die gescheiteste Alternative, außer die schaffen bei den Akkus noch einen Rießen sprung und bei der Ladezeit, das das in Paar Minuten erledigt ist.
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13.10.2013 11:08 Uhr von Curschti
 
+15 | -3
 
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Interessant, dass Frau Merkel - sonst so entscheidungsfeindlich - plötzlich ganz viel in Bewegung setzt, damit es zu keiner neuen CO2-Vereinbarung kommt. Ach, da gab es einen Brief von der Autolobby an Frau Merkel? Ach, da gab es große Spenden? Jetzt versteh ich.
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13.10.2013 12:06 Uhr von Phillsen
 
+3 | -1
 
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Dieser CO2 Blödsinn wieder.
Das ist doch an der falschen Schraube gedreht.
Es muss ein Ersatz fürs Benzin her, der sich durch nen Kreislaufprozess auszeichnet und nicht in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln steht.
Das ist alles.

Dieser ganze CO2 Blödsinn ist doch langsam nicht mehr auszuhalten.

Es wird doch einfach nur mal zeit für Nägel mit Köpfen.
Statt zu hoffen, dass irgendwer aus der Privatwirtschaft so nett wäre und seine Kohle für möglicherweise erfolgreiche Forschung ausgibt, sollte Europa endlich mal was sinnvolles machen.

Eine Art "CERN" für Erneuerbaren Kraftstoff.
Am besten stellt man das Ding dann irgendwo hin, wo ansonsten demnächst Kredite und Bürgschaften Notwendig wären.
Spanien zum Beispiel.
Dann erzeugt die Einrichtung gleich noch einen Wirtschaftsaufschwung für die Region drumrum.
und die eine oder andere Bürgschaft wird evtl. unnötig.
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13.10.2013 13:58 Uhr von Draco Nobilis
 
+0 | -1
 
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Da CO2 sowieso nie ein Problem war ist das in Ordnung.
Problematisch wirds nur wenn die "Mit Hilfe von massiven Finanzzusagen wurde laut Medienberichten bereits die britische Regierung als Partner gewonnen. " bedeutet das der Staat wieder mal was locker macht damit unsere armen Autobauer weiter abschöpfen können ist das wieder ökonomisch UNSINN.
Ja da verdienen viele Arbeitnehmer dran Geld, aber das alle in DE dann für diese AN kollektiv zahlen ist ziemlich schwachsinnig.

Viel interessanter finde ich die CO2 Emissionsrechte, dafür gibt es eine eigene Börse mit der viiiel verdient wird xD

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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13.10.2013 14:19 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Das ist längst bekannt, und scheinbar haben die italienischen und französischen Autobauer im Gegensatz zu den deutschen Autobauern auch etwas unternommen, und nicht nur däumchendrehend darauf gewartet, anschließend die politische Absolution für ihre Untätigkeit zu bekommen.
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13.10.2013 15:28 Uhr von xenonatal
 
+2 | -1
 
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Einerseits wollen sie die EU-Diktatur und fördern sie nach Kräften und dann jammern sie öffendlich Krokodilstränen wenn die dann "unpopuläre" Entscheidungen treffen. Politiker sind schon schwer gestörte Wesen!

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