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USA: Taxi-Fahrer zockt seine Fahrgäste ab

Ein New Yorker Taxi-Fahrer hat den größten Teil seiner Kunden abgezockt. Bei rund 70 Prozent aller Fahrgäste schlug er Gebühren auf, die eigentlich gar nicht anfielen.

Innerhalb von sechs Wochen verdiente sich der Mann 1.800 Dollar hinzu. Im schlimmsten Fall schlug er 16 Dollar auf. Er berechnete Gebühren für Tunnel und Brücken, die es innerhalb Manhattans nicht gibt.

Dumm nur: Weil alle Fahrdaten elektronisch gespeichert sind, fiel Emad Nochy W. irgendwann auf. Jetzt verlor er seine Lizenz.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Fahrer, Taxi
Quelle: amerika-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2013 11:20 Uhr von TheRoadrunner
 
+15 | -2
 
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@ aberaber
Unfug, dort gibt es Regeln wie überall sonst auch. Oder warum meinst du, dass der Taxifahrer seine Lizenz verloren hat anstatt einen Preis für seine "Geschäftstüchtigkeit" zu bekommen?
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13.10.2013 11:58 Uhr von KingPiKe
 
+2 | -2
 
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Niemals würde ich irgendwo mehr zahlen als auf dem Taxameter steht. Allein das lässt ja schon genug Spielraum für Verarschungen.
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13.10.2013 12:11 Uhr von maximus76
 
+15 | -1
 
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...ist zum oktoberfest in münchen reihenweise passiert, besoffene kann man ja auch so herrlich abzocken!!!
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13.10.2013 14:34 Uhr von brad41x
 
+2 | -0
 
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...fahrt mal nach Prag, da hat eigentlich jedes Taxi nen knopf unterm Lenkrad eingebaut, mit dem der Fahrer das Taxameter beschleunigen kann, wies ihm beliebt.
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13.10.2013 16:30 Uhr von jupiter12
 
+1 | -1
 
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Es gibt immer Leute die meinen sie sind schlauer als andere.....

Aber,
-Das Taxameter zeigt immer den Endpreis an - zuzueglich -Tip ( man zahlt mit Karte!).
Es gibt keine privaten Taxis in New York, die Yellow Caps gehoeren alle der Stadt, bzw warden ueber die Stadt abgerechnet.
-Die Fahrer stehen im Stundenlohn und bekommen keine Provision.

Und, es ist immer zurueck zu vefolgen wer wann mit welchen Taxis gefaehren ist.

Beschei$$en ist somit fast unmoeglich, und das U-Bahn Tagesticket kostet nur 2.5o $. Im vergleich zu Deutschland is Taxifahren in New York fast geschenkt.

[ nachträglich editiert von jupiter12 ]
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13.10.2013 20:05 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
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@ aberaber
Dann wird´s daran liegen, dass du dich missverständlich ausgedrückt hast. Wie du anhand der Bewertungen ablesen kannst, bin ich nämlich bei weitem nicht der einzige, der das ggf. falsch verstanden hat.
Ein paar kleine Tipps:
- Groß- und Kleinschreibung
- vollständige Sätze
- Satzzeichen an strategisch wichtigen Punkten.
Ach, und persönliche Anfeindungen müssen doch nicht sein, oder?

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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14.10.2013 00:43 Uhr von Steilstoff
 
+0 | -0
 
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@jupiter:

Das ist Unsinn. Es gibt Lizenzen für Privatunternehmen, die nur noch für viele hunderttausend Dollar abgegeben werden. Die Stadt betreibt keine Taxis - sonst hätte sie jetzt auch nicht so eine Niederlage im Streit über das Taxi der Zukunft erlitten.

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