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Erzbischof Gerhard Ludwig Müller verteidigt Limburger Bischof gegen "Medienkampagne"

Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst steht in der Kritik, weil seine neue Residenz unglaubliche 31 Millionen Euro kosten soll. Nun bekommt er von hoher Stelle aus dem Vatikan Rückendeckung.

Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, der mächtige Präfekt der Glaubenskongregation, nennt die Vorwürfe an Tebartz-van Elst eine "Medienkampagne" und eine "Erfindung von Journalisten".

Für die Kostenexplosion sei allein ein Mitarbeiter des Limburger Bischofs verantwortlich, nicht dieser selbst.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unterstützung, Erzbischof, Franz-Peter Tebartz-van Elst, Residenz, Gerhard Ludwig Müller
Quelle: www.sueddeutsche.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2013 21:48 Uhr von kingoftf
 
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Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
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12.10.2013 22:16 Uhr von hxmbrsel
 
+7 | -0
 
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Ich kenn jetzt das Buch nicht, in welchem die Gesetze der Kirche drinnstehen.
Aber ich glaube mal gehört zu haben, dass da soetwas drinn steht wie:
"Du sollst mir keine Tempel bauen und keine Götzen anbeten!"

Scheint aber wie alle Gesetze dieses Planeten, auslegungssache zu sein.
Ach Herrlich.
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13.10.2013 01:30 Uhr von langweiler48
 
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Dass deer Bischof Rueckendeckung bekommt ist doch klar. Das Geld geht ja nicht verloren. Es ist eine Immobilie, deren Wertzuwachs bestimmt nicht lange auf sich warten laesst.
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13.10.2013 14:41 Uhr von langweiler48
 
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Hallo Kindergarten, ich denke nicht , dass der sich persoenlich bereicht hat. Der hat sich nur wie einstmals der Sonnenkoenig eine reizende kleine Wohngelegenheit gebaut.

Ich kann nur hoffen dass der Franziskus (heutiger Papst) ihn ins sprichwoertliche Gebet nimmt, und wenn es sein muss, ihn auf´s Nebengleis in eienen Bahnhof naehe Suedpol versetzt um dort zu missionieren.

Der obersste Boss dieses Veriens lebt in einem Appartement in Rom und sein an 168 Stelle liegender Mitarbeiter baut sich ein Schloss, wo 2.000.000 Armen geholfen werden koennte.
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13.10.2013 14:49 Uhr von demokratie-bewahren
 
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Müller war in Regensburg genauso verhaßt wie Tebartz ! Ein zutiefst verachtenswerter Charakter mit mittelalterlichem Verständnis einer grotesken Selbstüberschätzung als geistlicher Hirte über eine Herde von Laien als Idioten die der bischöflichen Führung bedürfen. Das Gegenteil von Güte und Demut, die diese Leutchen anderen predigen. Wenn die Katholen noch ein paar socher Bischöfe irgendwo rauskramen, können sie auch in Süddeutschland zusperren. Nicht umsonst wurde Müller nach Rom verfrachtet, dort kann er nur die anderen Pfarrer schickanieren, sonst interessiert er ja keinen mehr - und er hat ein hohes kirchliches Amt, alles was diesen interessiert. Wer muß eben wem den Ring küssen.

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