12.10.13 19:44 Uhr
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Ist Skype wirklich ein Lieferant der NSA?

Skype steht im Verdacht, dass sie unerlaubt Gesprächsdaten an die Regierungsorganisation NSA (National Security Agency) verschickt haben.

Die Luxemburgische Sicherheitskommission hat Skype unter Beobachtung. Die News-Seite "Guardian" hat herausgefunden, dass Skype in das Prism-Programm der NSA involviert sei.

Da sich das Hauptquartier von Skype in Europa befindet, ist eine Anklage möglich, falls der Verdacht sich erhärtet


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WebReporter: Derkleineschreiber
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Überwachung, Zusammenarbeit, NSA, Skype, Prism
Quelle: www.pcwelt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2013 21:07 Uhr von EynMarc
 
+2 | -5
 
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Hmm Und jetzt wie Schlimm, sicher 80% von diesen Skype Geblabbel wird die NSA Langweilen.
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12.10.2013 21:34 Uhr von Derkleineschreiber
 
+3 | -1
 
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@EynMarc Glaubst du 80% von den anderen Sachen die sie Ausspioniert haben langweilen sie nicht ?
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13.10.2013 01:36 Uhr von langweiler48
 
+2 | -1
 
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Wieviele Medienbetreiber bleiben denn ueberhaupt noch uebrig, die nich in diese Affaere verwickelt sind?
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13.10.2013 11:25 Uhr von Delios
 
+2 | -0
 
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Vor einigen Jahren noch haben sich die US-Geheimdienste noch beschwert, dass sie die Gespräche nicht mithören können von Skype. Kaum hatte Microsoft Skype aufgekauft hört man keine kritischen Stimmen mehr in dieser Richtung.

Ein Schelm wer böses dabei denkt...

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