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Münster: Totes Baby im Dortmund-Ems-Kanal - Eine Frau folgte der Vorladung nicht

Nach dem Fund eines toten Babys im Dortmund-Ems-Kanal wurden die Frauen vorgeladen, welche nicht am freiwilligen Speicheltest teilgenommen hatten (ShortNews berichtete).

Deshalb wurde 40 Frauen zur Polizei bestellt und zu dem toten Baby befragt. Eine Zeugin folgte dem Termin nicht. Es gab keine Begründung oder Absage.

"Die Frauen waren alle sehr kooperativ und haben bereitwillig Auskunft gegeben", sagte Oberstaatsanwalt Heribert Beck am Freitag.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Baby, Dortmund, Kanal, Dortmund-Ems-Kanal, Vorladung
Quelle: www.westline.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2013 16:21 Uhr von shadow#
 
+10 | -3
 
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Wer seine Unschuld nicht freiwillig durch die Abgabe einer DNA-Probe beweist, wird als "Zeuge" vorgeladen.
Ich nehme mal an dass die "Einladung" an alle gebährfähigen Frauen im Umkreis von 50km ging.

Schön, wie einfach Ermittlungen heute sind, wenn man auf sämtliche Bürgerrechte scheißt und das Strafrecht pervertiert...
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12.10.2013 17:13 Uhr von langweiler48
 
+2 | -5
 
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Wenn es zum Schutz von Menschenleben dient, oder zum Aufklaeren von Verbrechebn gebe ich gerne alles von mir. Fingerabdruck und Speichelprobe notfalls auch Sperma.

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