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Musikindustrie überwindet mit neuen Ideen den Abwärtstrend

Der Abwärtstrend der Musikindustrie soll laut einer Studie in diesem Jahr gestoppt werden.

Experten gehen von einen anhaltenden Jährlichen Wachstum von rund 0,8 Prozent bis 2017 aus.

Die neue Strategie der Musikindustrie sei, sich mehr auf das "Drumherum" zu kümmern, als auf den Verkauf.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Umsatz, Idee, Musikindustrie
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2013 14:46 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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Hat die Musikindustrie je was anderes gemacht?
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12.10.2013 14:56 Uhr von RainerLenz
 
+1 | -0
 
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Zur neuen Strategie der Musikkonzerne zählt, weniger auf den Verkauf der Musik zu setzen als auf das "Drumherum".

so steht es in der quelle

was ein wort schon alles ausmachen kann... ;)
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12.10.2013 14:57 Uhr von Riiitch
 
+1 | -0
 
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Ops, ich werde es melden ;) Danke vielmals (:
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12.10.2013 15:37 Uhr von meisterkalle
 
+1 | -1
 
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Hat sich die musikindustrie bessere Musik verordnet, die sich rentiert zu kaufen? Na dann läuft es auch mit dem kaufen.
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13.10.2013 10:42 Uhr von Komikerr
 
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Wie wärs denn einfach mit guter Musik?
Sängern die kraftvolle und ausdreucksstarke Stimmen haben und die sich net durch Pussys, Titten und Sixpacks profilieren?
Nur meine völlig absurde Idee dazu
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07.11.2013 20:36 Uhr von Joeiiii
 
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Aufwärtstrend? Ging es den jemals bergab? Damit meine ich jetzt nicht das von der Musikindustrie vorgeklagte Leid, sondern einen tatsächlichen Abschwung. Die Musikindustrie spielt ja dasselbe Spiel wie die Film- und Spieleindustrie. Wenn ein Album, Film, oder Spiel z.B. 15 Mio mal runtergeladen wird, dann beträgt der Schaden natürlich (mindestens) 15 Mio mal den Kaufpreis, weil man NATÜRLICH davon ausgeht, daß jeder, der das Album, den Film oder das Spiel illegal runtergeladen hat, auch dafür bezahlt hätte, wenn er es nicht runtergeladen hätte.

Daß so der Musik-, Film- und Spieleindustrie NATÜRLICH etliche Phantastilliarden Gewinn entgangen sind, versteht sicher jeder denkende Mensch.

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