12.10.13 13:22 Uhr
 672
 

Flexstrom-Pleite - Insolvenzverwalter will Unternehmensgründer zur Kasse bitten

Die Pleite des Stromanbieters Flexstrom ist in Deutschland die Größte ihrer Art. Das insolvente Unternehmen schuldet Hunderttausenden von Kunden Geld, welches der Insolvenzverwalter nun bei den Gründern des Unternehmens eintreiben will. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in dem Fall.

Im April 2013 hatte Flexstrom Insolvenz angemeldet. Gegen die Verantwortlichen des Konzerns wird derzeit wegen des Verdachtes auf Betrug und Insolvenzverschleppung ermittelt.

Betroffen von der Firmenpleite sind 835.000 Kunden. 130.000 dieser Kunden haben Forderungen in Höhe von 70 Millionen Euro geltend gemacht. Flexstrom köderte Kunden mit niedrigen Einstiegspreisen. Bevor die Preise angehoben wurden liefen dem Unternehmen viele Kunden davon.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Pleite, Kasse, Insolvenzverwalter, Flexstrom
Quelle: www.handelsblatt.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!
Werkstattkette A.T.U entgeht der Firmenpleite - Einigung mit Vermietern
Nicht chic: Aggressive Steuervermeidung durch Inditex (Zara-Modekette)

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.10.2013 14:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Man sollte beim Wechsel von Strom nur zu Unternehmen gehen, die auch selbst Kraftwerke betreiben. Die "virtuellen" Zwischenhändler, die selbst keinen Strom produzieren, sind meist windig und unseriös. Siehe auch teldafax.
Kommentar ansehen
12.10.2013 17:00 Uhr von Jaegg
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@Zimt: Ja schön, dann kannst du dich ja in Japan niederlassen. Oder der Einfachheit halber nach Frankreich neben das nächste AKW ziehen. Da ist die Luft nicht so schlecht, wie neben unseren netten Kohlekraftwerken.

"Öko" wäre "wirtschaftlich", wenn die AKW-Lobby nicht seit eh und je die dicksten Subventionen einheimsen würden und wenn die Betreiber auch mal für die verfickte Entsorgung und eine rational bewertete Versicherungssumme aufkommen müssten.

@Thomas:

Nun es gibt halt immer schwarze Schafe. Dennoch ist es nicht verkehrt einen Zwischenhändler zu wählen, wenn dieser gewissenhaft geführt würde. Große Mengen an el.Energie einzukaufen, um einen günstigeren Preis zu ermöglichen ist doch nicht verkehrt.
Aber in gewisser Weise hast du schon recht. Die Gier der ganzen verkommenen Gauner führt zu solchen Geschehnissen ala Flexstrom.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

erfolgreichster YouTuber verarscht Fans und Presse
Moschee-Anschlag in Dresden: Pegida-Redner festgenommen
One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?