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Keimausbruch in der Berliner Charité: Ursache für die Serratien-Krise nicht aufzuklären

Auf der Frühgeburtenstation der Charité in Berlin kam es vor einem Jahr zu einem Epidemie ausgelöst durch Enterobakterien der Gruppe Serratia. Ein Baby war mit Keimen seiner Mutter infiziert, was nicht ungewöhnlich ist. Allerdings fand man daraufhin bei 25 weiteren Kinder ungeklärte Keimbesiedelung.

Elf dieser 25 waren sogar auf unbekanntem Wege infiziert. Eines der Babys war damals gestorben. Jetzt haben externe Ermittler einen abschließenden Bericht abgegeben.

Laut dem Bericht konnten keine nachvollziehbaren Ursachen für eine Verbreitung der Keime gefunden werden. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch durch Mitarbeiter oder Angehörige konnte nicht wirklich ausgeschlossen werden.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krise, Ursache, Keim, Charité, Serratien
Quelle: www.tagesspiegel.de

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12.10.2013 12:32 Uhr von Borgir
 
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