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Facebook-Kommentare zu Lampedusa - Weitreichender Rassismus in Deutschland erkennbar

Auf Facebook-Seiten der Süddeutschen Zeitung, aber auch auf denen anderer Zeitungen kann man Kommentare nachlesen, in denen sich zum Beispiel Lehrer, Studenten und Ärzte rassistisch zu dem Bootsunglück von Lampedusa äußern.

Wenn man nur ein paar Minuten mitliest, lässt sich erkennen, dass Rassismus in Deutschland keinen Einzelfall mehr darstellt, sondern schon weitreichend im Bürgertum verankert ist. So schrieb ein Lehrer, dass Flüchtlinge Deutschlandfeinde wären und früher oder später zu Gewalttätern werden.

Ein Grund für die Offenheit könnte sein, dass sich die User durch ihre Privatsphäre-Einstellungen unbeobachtet fühlen, jedoch sind Kommentare auf Facebook-Seiten öffentlich. Die Kommentare sind zwar noch ungeordnet, aber nicht unsichtbar. Sie werden mit dem Namen verknüpft und ewig gespeichert.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Rassismus, Kommentar, Speicherung, Lampedusa
Quelle: www.sueddeutsche.de

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66 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2013 21:49 Uhr von Ms.Ria
 
+47 | -76
 
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11.10.2013 21:49 Uhr von Pixwiz
 
+92 | -13
 
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jepp... weil darüber genauso undifferenziert geurteilt wird wie über die zugrundeliegenden fakten.

ich persönlich fühle mich nicht als rassist, wenn ich diese zustände nicht möchte. aber unsere eigene politik macht uns dazu, in dem nichts gegen die zustände - die entstehung und die folgen sind ja hinlänglich bekannt - unternommen wird.

ganz im gegenteil wird genau dies durch die gesetzgebung noch gefördert - wer nicht den rechten stempel bekommen will, muss dann eben seinen mund ,sprich meinung, für sich behalten.

herzlichen glückwunsch eu, herzlichen glückwunsch deutschland: erfolgreich die grundrechte durch nichtstun ausgehebelt....
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11.10.2013 22:10 Uhr von zascha911
 
+67 | -17
 
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Natürlich der dumme deutsche darf die Flüchtlinge erst durchfüttern, dann aufpeppen, dann darf er sich noch anpöbeln lassen und anschließend wenn er den Mund aufmacht ist es gleich Rassismus. Und warum? weil die nur hier aufgenommen werden und im Gegenzug hier alles machen können, ohne weitreichende Konsequenzen weil sie ja ein so schweres Leben haben. Und andere Europäische Länder schauen zu wären Deutschland jeden Assi aufnimmt. Da wird man sich ja wohl auch mal beschweren können.
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11.10.2013 22:26 Uhr von eternalguilty
 
+43 | -8
 
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Kann mir mal jemand erklären, wieso Egoismus mit Rassismus gleichgestellt wird?
Ich verstehe unter Rassismus die Diskriminierung von Menschen im Zusammenhang mit einer biologischen Ideologie oder sehe ich das falsch. Anscheinend ist Rassismus ein sehr dehnbarer Begriff.
Diese Frage ist ernst gemeint. Ich möchte wissen, ob der Begriff jetzt bloß missbraucht wird oder nicht.

Danke.
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11.10.2013 22:29 Uhr von zascha911
 
+44 | -11
 
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@eternalguilty der Begriff wird schon seit Jahren missbraucht. Sobald der Deutsche das Maul auf macht ist es immer Rassismus, irgendwie muss man ja die Meinungsfreiheit einschränken.

[ nachträglich editiert von zascha911 ]
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11.10.2013 22:39 Uhr von demokratie-bewahren
 
+35 | -7
 
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Da die Italiener alle anderen über den Tisch ziehen wollen, ist die Falle vorprogrammiert. Alles wird auf Deutschland geschoben und wenn von dort nackte Fakten kommen zur Zahl der aufgenommenen Flüchtigen, ist Deutschland wieder mal rassistisch. Was bitte ist am italienischen Verhalten nicht rassistisch ? Behandlung der Flüchtigen, Anklagen gegen Retter ? denkt eigentlich noch irgendwer mit ? Daß die kleine Insel ein großes Problem hat ist schon klar, aber ist auch noch Italien, die haben dort auch bei der Marine schon Schiffe, die das umverteilen können. 15000 Flüchtige in Italien ? na und ! im Jugoslawien hatte Deutschland locker pro Jahr über 200000 und jetz über 70000 ! Soviel kleiner ist Italien nicht, es hat einfach keinen Bock , zumindest in Regierungskreisen.
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11.10.2013 22:41 Uhr von Ms.Ria
 
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11.10.2013 22:47 Uhr von LucasXXL
 
+16 | -44
 
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11.10.2013 22:57 Uhr von AOC
 
+46 | -10
 
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Ich finde es schade das eine Deutsche Zeitung die Rassisten Keule gegen das eigene Land Schwingt.

Ich sehe daran kein Rassismus wenn die Menschen eines Landes keine weiteren Migranten aufnehmen wollen die als Armutsflüchtlinge gelten und nur in einem Land einreisen wollen und Sozialhilfe (Besseres Leben) erhoffen.

Ich stehe den Armutsflüchtlingen auch Kritisch gegenüber! Die Menschen erhoffen sich in Deutschland oft ein besseres Leben evtl. auch Sozial Hilfe des Staates.
Das schlimme daran ist, dass diese Menschen hier her Flüchten und meist überhöhte Forderungen stellen (sehe Hamburg). Lieber in einem Wohnkomplex Wohnen wollen anstatt in einer Unterkunft der Staat!

Und die letzten Tag Zeigt, dass die Gewalt von Migranten in Deutschland immer weitere Ausmaßen annimmt. Menschen werden zusammengeschlagen weil Sie nicht in das Bild des Islams passen, Kinder stechen sich mit Messern gegenseitig ab.... und so weiter!

Dann ist ja noch das Ding das viele Migranten sich in Deutschland nicht anpassen Wollen oder können, und Ihren Glauben in dem Deutsch Christlichen Staat aufzwingen wollen, sei es durch Islam Feiertage Fordern, einen extra Raum in einer Schule für das Beeten Fordern oder sich über die Deutsche Kultur beschweren!
(zigeunerschnitzel)

Ich denke, dass keine Deutsche etwas gegen Migranten hat, die nach Deutschland kommen um sich in der Gesellschaft zu Integriert und etwas zur Wirtschaft Beitragen.
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11.10.2013 23:53 Uhr von Meine.Meinung
 
+28 | -6
 
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Wer glaubt, speziell diese Flüchtlinge fliehen vor Hunger und Elend, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Woher kommt wohl das viele Geld, daß sie den Schlepperbanden für den Höllentrip zahlen?

Die pokern hoch, wenn sie die Reise antreten. Wer pokert, kann auch verlieren. So wird die Reise in eine bessere Welt eine Reise in den Tod. Alles besser, als daheim bleiben?
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12.10.2013 00:09 Uhr von Ms.Ria
 
+8 | -32
 
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12.10.2013 02:30 Uhr von Frudd85
 
+6 | -35
 
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12.10.2013 02:52 Uhr von Shifter
 
+24 | -4
 
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erstaunlich was alles als rassismus bezeichnet wird
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12.10.2013 04:28 Uhr von Götterspötter
 
+32 | -4
 
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Das Problem ist nicht "Deutscher Rassismus" ...... das Problem nennt sich "New German Pur" !!!

Durch den Sozialen Abbau und HarzIV ...... gepaart mit einer Assozialen Politik gegen das eigenen Volk ...

hat man den Deutschen doch die "Barmherzigkeit" weitestgehend abtrainiert !! ....

Danke Herr Schröder
Danke Frau Merkel

und vielen Dank auch der "grünen- Öko sozialistischen Politik" !! .... die ein "einfaches Leben" in Deutschland so teuer gemacht hat - das man mit einen 40 Stunden Vollzeitjob kein "ehrenwertes Leben" mehr führen kann !! und auf das "Armen-Amt" angewiesen ist !!

Dieser "Rassismus" ist keiner .... sondern das nennt sich "Überlebenskampf" ...... !!
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12.10.2013 07:28 Uhr von zipfelmuetz
 
+23 | -2
 
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Ei, wieso blos...
Rassismuss in D-Land wird immer mehr anzutreffen sein, werden sich viele fragen, wieso! Ich kann´s nachvollziehen... Hat auch mal garnix mit "unbeobachtet" zu tun denke ich, das kommt durch diesen "MultiKulti"-Scheiß...
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12.10.2013 07:46 Uhr von FrankCostello
 
+9 | -7
 
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Alles was versucht auf Terroristische weise in das Land Europa versucht zu kommen muss sofort vernichtet werden .
Sei es die Schiffe versenken oder das erschiessen von Eindringlingen über den Bundestaat Griechenland.
Es kann doch nicht so schwer sein diesen angriff im keim zu ersticken.
Ich verstehe diese scheiss geheule nicht nein auch in einer Kirche sind sie nicht geschützt da keine Kirche den Terrorismus.unterstützt oder sehe ich das Falsch.
Rs sind keine Tragödien die sich da ereignen sonder ein Kampf gegen den Terroristen der mein Land Europa versucht zu infiltrieren .
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12.10.2013 09:07 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -14
 
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12.10.2013 11:29 Uhr von ElChefo
 
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allgemein...

...ist ja ne spannende These. Aufgrund einiger, mutmaßlich hundert, möglicherweise auch zweihundert Kommentare gibt es einen systematischen, weitverbreiteten, salonfähigen, vom Bürgertum getragenen Rassismus? Was für ein Humbug. Das kann auch nur von der SZ kommen. Naja. TAZ wäre ja auch noch möglich gewesen. Da ist es ja auch total rassistisch, wenn man zur WM deutsche Fahnen aufhängt.


Haberal

Mal wieder nur die Hälfte gelesen? Anders lässt sich

"Solche rassistischen Töne sind mir aus der Türkei fremd. "

...mitsamt allem, was du vorher und nachher gesagt hast, nicht erklären.

Wahrscheinlich ist dir das hier entgangen:

"Verschärfte Grenzkontrollen: Türkei weist syrische Flüchtlinge ab" - 8/2012
http://www.spiegel.de/...

"Unruhen in Lager: Türkei schiebt syrische Flüchtlinge ab" - 3/2013
http://www.spiegel.de/...

"Die Türkei duldet die Asylbewerber solange, doch die Lebensbedingungen sind hart. Materielle Hilfen gibt es weder vom türkischen Staat noch vom UNHCR. Das türkische Innenministerium weist den Flüchtlingen für die Dauer des Verfahrens eine Provinzstadt zu, um Ballungen in den Großstädten zu vermeiden. „Aber keiner fragt, wie sie da hin kommen oder wo sie da unterkommen oder wie sie überleben sollen – das ist ihr Problem,“ sagt Taner Kilic. Zur Schwarzarbeit gezwungen, geraten die Flüchtlinge leicht mit der Polizei aneinander, werden inhaftiert und abgeschoben, ohne dagegen Rechtsmittel einlegen zu können, wie der Europäische Menschenrechtsgerichtshof immer wieder kritisiert hat." - 10/2012
http://www.tagesspiegel.de/...

Klingt dann auf einmal doch nicht mehr so toll, oder?

Es ist natürlich schön, wenn man so viele Menschen wie irgendwie möglich aufnimmt. Weniger schön ist es allerdings, wenn man das nur tut, um mit möglichst großen Zahlen zu glänzen, man aber gleichzeitig nicht für diese Menschen sorgt, wie es eben nötig wäre.
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12.10.2013 12:18 Uhr von El-Diablo
 
+8 | -4
 
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@ cesare1475


Junge du bist hier unerwünscht deine Fake und pöbel accounts wurden mehrfach gesperrt, akzeptiere die gesetze und regeln von shortnews.
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12.10.2013 16:58 Uhr von spliff.Richards
 
+3 | -8
 
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@ImmerNurICh

Was du da erzählst ist genauso großer Unsinn

"JEDE andere Nation hat das unantastbare Recht (und auch PFLICHT), sich ZUALLERERST um das Wohlergehen des EIGENEN Volkes zu kümmern!! "

Nenn mir ein verf`cktes Land auf der Welt in dem das so praktiziert wird. Das eigene Volk ist nur dazu da geknechtet zu werden. War immer so. Wird immer so bleiben!
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12.10.2013 21:00 Uhr von Bud_Bundyy
 
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12.10.2013 21:33 Uhr von Karlchenfan
 
+19 | -6
 
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@Habi

Ich weiß nicht so recht,über was ich nun lächeln soll,über die 400.000 Syrer in der Türkei?Oder über die 4.000.000.Türken hier,von denen einige ja nachweislich nicht die Bereitschaft und Eignung zum Aufenthalt in Deutschland besitzen.Wenn die verschwinden würden,wären viele Plätze für echte Flüchtlinge frei.
Nebenbei ist rein räumlich in der Türkei wesentlich mehr Platz für Menschen,als in der kleinen BRD.Weiterhin seid ihr praktisch gleich nebenan,wenn man also sein Leben schnellstmöglich in Sicherheit bringen will,dann ist die Türkei die erste Wahl.
Wenn man sich also etwas weit aus dem Fenster hängen will,dann geht man mit gutem Beispiel voran und schafft Platz für wahre Notleidende.Wenn also alle Türkischstämmigen nach Hause gehen würden,dann könnten wir hier halb Syrien aufnehmen,so aber blockiert ihr diesen Platz.
Zu den Lampedusa-Flüchtlingen,die sind hier seit 4-5 Tagen in Deutschland,so auch in Hamburg,kaum sind die hier,werden die von der Polizei im Rotlichtbezirk aufgegriffen,also,wenn ich dem Elend und dem Tod grad eben so entkommen bin,dann hätt´ ich nicht umgehend das Bedürfnis,mir Nutten und Zuhälter und andere krumme Vögel anzutun.Wenn man es also ganz bösartig formulieren will,dann sind diese Flüchtlinge selber vom dunklen Ufer und suchen hier schnellstmöglich Kontakte und Anschluß.
Aber sofort geht das Geschrei hier los,die armen Menschen,wie kann die Polizei nur?Natürlich kann sie und muss sie auch,schließlich muss man ja seine Pappenheimer kennen,wenn man die sofort erfaßt,dann ist das ein Grundstock für spätere,eventuell (eher ganz bestimmt )kommende kriminaltaktische Datenerfassungen.
Die haben da überhaupt nichts verloren,solange es noch keine amtliche Erfassung gab.
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12.10.2013 23:09 Uhr von Karlchenfan
 
+15 | -3
 
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@Haberal

Nee,klar hab ich überzeichnet,aber die Türkei ist von Syrien aus recht schnell erreichbar,per Auto,selbst per pedes wär das noch möglich.Ich habe in den 90er Jahren Flüchtlinge aus Kabul kennengelernt,einen Gas/Wasser Ingeneur,einen stellvertretenden Direktor von Kabul TV und seine Frau.Die hab ich gefragt,wie die es denn bis Deutschland geschafft haben,Antwort:Ganz einfach,rein ins Flugzeug und los.Tja,die waren für afghanische Verhältnisse aber auch recht wohlsituiert und konnten sich das leisten.
Aber was machen die armen Schweine,die nicht genügend Geld auf der hohen Kante haben?Bleiben und verrecken?

Genau so geht es dem zur Zeit dem Normalo Syrer,der will auch nur nicht von den beiden Schlachtwällen gemeuchelt werden.Was machen die also,wenn die einen Flug nicht bezahlen können?
Oder wie ist es mit den Afrikanern?Die schicken ihre besten Schlitzohren per Schleuser rüber,dafür verschulden sich ganze Dörfer,damit der Kohle besorgt,wie denn auch immer.
Was ist mit den Schleuserbanden,die Menschen aus der ganzen Welt nach hier bringen,Mädchen aus dem Osten,alle Striche in Deutschland sind von Ost-Mädels geflutet,die haben auch gedacht,sie kommen hier ins Schlaraffenland, nun werden die zum Anschaffen gezwungen.Und die Schleuserverbrecher verdienen sich dumm und dusselig.
Hier kannst du als Fremder nur noch zu Geld kommen,wenn du es mit den Richtlinien nicht so genau nimmst.
Als Deutscher aber auch nur noch per Lottoschein.Mit Arbeit klappt das nicht.

Natürlich will ich keine Türken rausschmeißen,die sich hier als wertvolle Menschen und Mitbürger erwiesen haben,aber den Bodensatz,den hätt´ ich schon gern entsorgt,heim zu Erdowahn oder wo immer die ihre Wurzeln haben,davon haben wir selber genug.
Aber selbst ein nominal reiches Land wie Deutschland stößt an seine Grenzen,wenn es alle Not der Welt versorgen soll,wie soll das gehen?Wir haben selbst um die 3 Mio Arbeitslose,die kosten,dazu was weiß ich wie viele Menschen,die hier Schutz suchen und auch finden.Aber dafür auch viel zu viele Grauzonentiger,die es schamlos ausnutzen.
Dazu noch die Politikopfer aus eigener Herstellung,die trotz Arbeitsplatz gezwungen sind,per Hartz aufzustocken.Dazu die Unsummen,die anstatt zur Euro Rettung zur Bankengewinnoptimierung genutzt werden.
Sorry,aber es ist schon so,das man erst mal im eigenen Hof für Ordnung sorgen muss,bevor man das Dach vom Nachbarn richten kann.Und mit unseren Bundestagbelegern kannste so was nicht mehr erreichen,die sind größtenteils auch nur Stimmvieh,zu sagen haben die nix.Und die paar,die was erreichen könnten,die wollen nicht,weil die zu sehr mit ihren eigenen Schäfchen beschäftigt sind.
Also,wie willst du unter diesen Voraussetzungen noch großartig in der Welt bzw. den Menschen in Not helfen?
Wenn du das auf ein politisches Parkett bekommst,dann hast du meine Stimme,aber ansonsten ist wirklich so langsam das Ende der Fahnenstange in Sicht.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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12.10.2013 23:25 Uhr von ElChefo
 
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Haberal

"Netter Versuch aber wieder einmal sinnlos. "

Natürlich ist das sinnlos. Du bist ja das Paradebeispiel an Belehrungsresistenz.

"Syrische Flüchtlinge: Generalsekretär des Europarates lobt Einsatz der Türkei "

Natürlich gibt es bei Besuchen ein paar blumige Worte. Natürlich wirft man der Türkei nicht vor, den geographischen Vorbehalt gegen andere Länder als Druckmittel zu benutzen.

"Mittlerweile aber halten sich über 400.000 syrische Flüchtlinge in der Türkei auf.. Wieviele hat denn Deutschland aufgenommen?"

Witzig das du das fragst. Die meisten Asylsuchenden in Deutschland kommen... huch? ...aus der Türkei.
Aber gut. Das nur als Seitenhieb. Richtig interessant ist es, wenn man sich mal die nackten Zahlen ansieht.
2012 gab es in Deutschland rund 65000 Asylanträge, von denen rund 15% positiv beschieden sowie rund 17% mit Abschiebeverboten belegt wurden. Macht pi mal Daumen 18000 aufgenommene Asylanten. Hinzu kommt die Anzahl von nicht durchgesetzten Abschiebeverfahren. Die meisten bleiben dann tatsächlich als "Geduldete" hier.
...und was die Türkei angeht. Die Türkei besteht auf Drittstaatenregelungen, dem geographischen Vorbehalt usw. Das bedeutet, das Jeder, der dort einen Asylstatus zugesprochen bekommt, nicht etwa in der Türkei bleiben kann, sondern in das Flüchtlingsumverteilungssystem des UNHCR kommt. Aber was will man sich schon durch Fakten ärgern lassen.
...und dann war da ja noch die Verfahrenslänge. Seit Anfang diesen Jahres gibt es in der Türkei tatsächlich ein Asylgesetz. Die Polizei ist nicht mehr alleine zuständig für den ganzen Themenblock. An den durchschnittlichen Verfahrenslängen hat sich allerdings nichts geändert - womit ich wieder bei meinem letzten Punkt bin, den ich weiter oben angebracht habe: Man glänzt mit schicken Zahlen. Natürlich wird diese Zahl immer größer, weil jeder Asylsuchende für die Dauer des Verfahrens in der Türkei geduldet wird. Bei einem Verfahren, das mehrere Jahre dauert, ist es nur logisch, das da ein bischen was zusammenkommt. Der Witz daran ist, das solange das Verfahrens nicht abgeschlossen ist, die Asylsuchenden für sich selbst sorgen müssen, ohne Hilfe von Staat oder UNHCR. Vergleiche das mit der Hochniveau-Jammerei hier, wo den Menschen nicht passt, das sie Lebensmittel geliefert werden. Oder das ihnen die Räume zu klein sind.

"Fehlt es an Unterkünften, Geld oder Ähnliches? So wie damals im Fall des Iraks?"

Es fehlt an der gemeinsamen Grenze. So simpel ist das. Natürlich flüchten Menschen in ihrer Not zum nächsten, sicheren Hafen, nicht zum Besten.

"Tja das macht man, um Menschen vor Bombenhagen und Verfolgung zu retten. Meineserachtens bewundernswert und nicht zum drüber jammern."

Stimmt. Total bewundernswert, sich für ein paar Zelte und warme Mahlzeiten (...vom roten Halbmond und anderen NGOs geliefert...) feiern zu lassen, während man, wie üblich, sich über "die anderen" aufregt.
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12.10.2013 23:30 Uhr von AMB
 
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Für mich fördert man immer wenn man in einem Regelkreis gegen Wirkungen wirkt das Problem.

Wenn also Verboten wird sich um Themen zu kümmern, dann kann dies zur Folge haben, daß der Unwille im Volk wächst, und daraus dann genau das Gegenteil vom erwünschten gefördert wird. Liegt vielleicht auch daran, daß einzelne nicht den Überblick besitzen, sich gegen die Ursache wenden zu können. Bsp. der Assylant in der Nachbarschaft bekommt ohne Arbeit mehr Wohlstand als der Maurer seinen 3 Kindern und seiner Frau bieten kann. Der Maurer wird wohl sauer. Leider jedoch meuchelt er nicht den Politiker, der solche Gesetze geschaffen hat sondern den Assylanten, der dafür recht wenig kann.

Da das Thema dann auch noch totgeschwiegen werden muß wächst es.....

So kann es gehen oder.

Wobei ich nicht verstehe warum sich immer alle aufregen, denn man kann nicht allen helfen und man kann leider auch niemanden mehr lebendig machen. Vielleicht sollte die Strafe für eine Rederei oder einen Skipper erhöht werden, der unsichere Schiffe fährt. Allerdings bezweifle ich, daß andere Länder sich diesem Wunsch anschließen.

Was man ableiten könnte, wäre, daß ein Gesetz, daß ein Schiff, daß überladen und somit Seeuntüchtig ist, sobald es die 3 Meilenzone quert aufgebracht werden darf und dort stillgelegt werden kann, sofern nicht mit Gewissheit garantiert werden kann, daß der Zustand beseitigt wird. Jemanden davor zu bewahren dieses Schiff zu betreten steht nicht in unserer Macht. Allerdings würden die Skipper vielleicht nicht mehr so leichtfertig Schiffe opfern wollen, weil ein Beweis dafür, daß sie das Schiff nicht mehr überladen kann wohl schon ab dem zweiten oder dritten mal nicht mehr erbracht werden. Davor könnte man ordentliche Strafgebühren erheben, wodurch das ganze Menschenschmugel Geschäft weniger interessant wird.

Allerdings hilft diese Methode nicht gegen die kleinen Fischerboote, die frei werden, weil irgend jemand die See mit großflächigen Jungtierfängen so ausfischt, daß ihnen das Boot nichts anderes mehr bieten kann, als eben eine Überfahrt. Wer nichts mehr zu verlieren hat, der hat keine Bedenken das dann zu verlieren.

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