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Handball: Nach Strafe platzt Silvio Heinevetter der Kragen

Nachdem Heinevetter nach dem 21:21-Spiel der Füchse gegen die Rhein-Neckar Löwen die Schiedsrichter kritisierte, wurde er von der Handball-Bundesliga zu einer 1000 Euro Strafe verurteilt.

Heinevetter sagt dazu folgendes: "Die wollen an mir ein Exempel statuieren. Das kann ich nicht auf mir sitzen lassen. Das ist der Hammer, echt krass." Ursprung des Streits ist, dass die Schiris den Rhein-Neckar Löwen ein Tor zusprachen, bei dem der Torschütze Patrick Groetzki im Kreis stand.

Der Grund für die Strafe war dann, dass er zu den Schiris sagte "Wir sind verarscht worden". Heinevetter meint, dass es ihm nicht um das Geld gehe. Ihn stört, dass Schiedsrichter abgeschottet in ihrem goldenen Käfig ihren Welpenschutz haben und im Gegensatz zu den Spielern nie kritisiert werden dürfen.


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WebReporter: schreibfaul
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Strafe, Handball, Schiedsrichter, Silvio Heinevetter
Quelle: www.bild.de

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