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Henryk M. Broder: Europa ist ein Monster ohne demokratische Legitimation

Europa hat sich zu einem geldfressenden Monster verwandelt, in dem sich circa 50.000 Beschäftigte, der sogenannte Euro-Adel, gegenseitig die hoch dotierten Posten zuschanzen. So äußert sich Henryk Broder in einem Interview zu Europa.

Jemand, der etwas Negatives über Europa sagt, sei ein Kriegstreiber. Eine wirklich sachliche Debatte finde kaum statt, so Broder.

Mit Demokratie hätte das Theater wenig bis nichts zu tun. Es erinnere mehr an Orwell, aber in die Praxis umgesetzt.


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WebReporter: SwissPress
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Europa, Kritik, Interview, Henryk M. Broder
Quelle: www.mmnews.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2013 19:14 Uhr von ZzaiH
 
+15 | -1
 
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wir sollten ihn im auge behalten...
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11.10.2013 19:20 Uhr von Humpelstilzchen
 
+22 | -3
 
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Geh nicht zu nah dran, er steht im Fadenkreuz!
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11.10.2013 19:21 Uhr von opheltes
 
+8 | -14
 
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Was soll man dazu gross sagen? Es ist wie es ist und es nimmt seinen Lauf.

Gehen wir weiterhin morgens zur Arbeit und verdienen unser Essen und pflanzen uns fort.

Hoert auf zu meckern, wenn ihr Krieg wollt, geht auf die Strasse. Ansonsten halt euer Mund.
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11.10.2013 19:24 Uhr von usambara
 
+5 | -3
 
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die Amigo-Gesellschaft fängst doch schon in der Gemeinde an
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11.10.2013 19:38 Uhr von Crawlerbot
 
+7 | -12
 
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Wer ist Henryk M. Broder ???

Heinz Müller: Europa ist ein Monster ohne demokratische Legitimation

Franz Fischer: Europa ist ein Monster ohne demokratische Legitimation

[ nachträglich editiert von Crawlerbot ]
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11.10.2013 20:56 Uhr von Ms.Ria
 
+13 | -3
 
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Der Begriff "Euro-Adel" gefällt mir und trifft es auf den Punkt: Eine Handvoll Menschen leben weiterhin wie Götter - während die Substanz eines Volkes, nämlich die Arbeiter- und die Mittelschicht, immer ärmer wird.

Zu den benannten 50.000 gehören meiner Meinung nach auf jeden Fall die Energielobbyisten und die Finanziers/Bänker. Die reiben sich in solchen Zeiten wie jetzt richtig die Hände.
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11.10.2013 21:22 Uhr von ROBKAYE
 
+1 | -2
 
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Mein Reden...
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11.10.2013 22:26 Uhr von maki
 
+5 | -3
 
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Wenn man ihm MANCHMAL auch die Fresse polieren möchte - DAS hat er prima ausformuliert.

*daumenhoch*
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11.10.2013 22:29 Uhr von raterZ
 
+4 | -5
 
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Der Kommunismus ist halt wieder da, und keine will es sehen..
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11.10.2013 23:22 Uhr von hxmbrsel
 
+5 | -1
 
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@ raterZ
LooooooooooooooooL
nix Kapiert
ROFL
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11.10.2013 23:54 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -2
 
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"...50.000 Beschäftigte, der sogenannte Euro-Adel, gegenseitig die hoch dotierten Posten zuschanzen...."
Das finde ich nicht wirklich nicht so der Hammer, die Stadt München hat 32000Beschäftigte.
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12.10.2013 09:51 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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Ist doch schon immer so, dass die Elite sich selber immer größer und stärker macht.

Wo ist jetzt die News ?
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12.10.2013 11:01 Uhr von newschecker85
 
+0 | -0
 
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"Euro-Adel" = Unwort des Jahres
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12.10.2013 14:51 Uhr von Hallominator
 
+0 | -0
 
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Ich finde den Titel sehr schön formuliert, das passt sehr gut. Auch den Begriff des Euro-Adels finde ich sehr passend.

Persönlich habe ich von dem Herrn noch nie etwas gehört, KA was er zu anderen Themen sagt. Aber für diese Europa-Kritik kann ich ihm nur gratulieren, er hat meine Zustimmung!
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12.10.2013 21:53 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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Aber recht hat er,genau wie Dirk Müller.
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13.10.2013 01:41 Uhr von Newbayerin
 
+1 | -3
 
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Er kann nur verurteilen,aber vernünftige Vorschläge kann er auch nicht machen...

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