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USA: Obama behindert Presse schlimmer als George W. Bush

Die Arbeit der Presse wird unter der aktuellen Regierung viel stärker behindert als unter G.W.Bush. Kontakte werden erschwert oder verhindert und es wird versucht Berichte zu vereiteln. Zu diesem Ergebnis kommt das "Comittee to Protect Journalists".

Zugleich setzt die Obama-Regierung auf soziale Netzwerke, um die Bürger direkt zu informieren und die Presse somit zu umgehen.

Die US-Regierung geht verschärft gegen Informanten, wie z.B. in Kreisen der Staatsangestellten vor.


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WebReporter: _griller_
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, George W. Bush, Presse
Quelle: www.heise.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2013 14:47 Uhr von _griller_
 
+24 | -3
 
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Gleichschaltung der Medien und die Massen mit Gewäsch freundlich stimmen.
Ja, auch die deutsche Regierung eifert dem gerne nach.
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11.10.2013 15:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -5
 
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Die Presse behauptet so was rund um die Uhr, wenn die Politiker nicht 24/7 am Tag und in der Woche Auskunft geben. Und wenn man in Deutschland nicht am Wahltag um 18:03 sagen will, mit wem man koaliert, dann ist das schon eine Behinderung der Presse. Ansonsten wird jeder Floh zum Elefanten gemacht.
Eigentlich ist es die "ach so freie" Presse, die den Leuten aber diktiert was sie zu denken haben.
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11.10.2013 15:59 Uhr von ROBKAYE
 
+14 | -4
 
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Obama hat in seinem ersten Wahlkampf behauptet Whistleblower beschützen zu wollen, Steuern nicht zu erhöhen, Überwachung der eigenen Bürger zu beenden, Drohneneinsätze zu verringern, Guantanamo zu schließen, die Waffengesetze einzuschränken, keine weiteren Kriege im Ausland zu führen... von all dem was er versprochen hattem, hat er GENAU das GEGENTEIL getan... ist schon krass, wie ein Mann, der nur belügt, täuscht, tötet und sich immer mehr wie ein Diktator verhält, noch einen Rückhalt von 37% bei der US-Bevölkerung hat... obwohl dieser Anteil als ein historisches Allzeittief bezeichnet werden kann, sind es immer noch 37% zu viele, die seiner Faschistischen Politik zustimmen... Obama ist ein Kommunist und seine Agenda besteht darin, die USA in eine zweite Sovietunion zu verwandeln, in denen nur noch die Konzerne und Finanzmafia die Gesetze machen...

An diesem Wochenende wollen tausende Biker, Trucker und mit ihren Maschinen und LKW nach Washington fahren um gegen die Politik des "Führers" zu protestieren... bin mal gespannt, was da dann los ein wird ;-)
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11.10.2013 16:47 Uhr von Graf_Kox
 
+4 | -0
 
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Die Presse fühlt sich in den Staaten eingeschüchtert und bekommt Probleme Informanten zu finden, können diese doch davon ausgehen aufgrund der totalen Überwachung aufzufliegen. Keine gute Richtung in die es sich momentan entwickelt, bleibt zu hoffen dass wieder eine Gegenbewegung gibt.
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11.10.2013 16:50 Uhr von Graf_Kox
 
+4 | -6
 
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Rob

" Obama ist ein Kommunist und seine Agenda besteht darin, die USA in eine zweite Sovietunion zu verwandeln, in denen nur noch die Konzerne und Finanzmafia die Gesetze machen..."

Offensichtlich weist du weder was ein Kommunist, noch was Kommunismus ist.

[ nachträglich editiert von Graf_Kox ]
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11.10.2013 17:10 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -2
 
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@Graf_Kox

Na, vielleicht hast du recht...Du als Befürworter der Obama Politik musst es schließlich wissen, wie Kommunismus korrekt zu definieren ist.
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12.10.2013 00:01 Uhr von ms1889
 
+3 | -2
 
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nuja, er will verhindern das die welt ihr wahres gesicht sieht...
die usa sind meines erachtens schlimmer als a.hitler und osama bin laden zusammen. ihr handeln ist alles andere als demokratisch, rechtstaatlich oder gar freiheitlich. alle werte der usa sind nicht echt und dienen nur als maske für eine kapitalistische diktatur.
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23.11.2013 09:37 Uhr von Westwind
 
+0 | -0
 
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@ROBKAY: "Obama ist ein Kommunist und seine Agenda besteht darin, die USA in eine zweite Sovietunion zu verwandeln, in denen nur noch die Konzerne und Finanzmafia die Gesetze machen... "
Kommunist - Sovietunion, Konzerne und Finanzmafia: Fällt dir da vielleicht irgendwo ein klitzekleiner Widerspruch auf?

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