11.10.13 14:03 Uhr
 1.393
 

Regensburg: Mann spritzt sich in Bahnhofsklo Überdosis - Polizei rettet ihm Leben

In einer Toilette im Bahnhof Regensburg haben Polizisten einem Junkie das Leben gerettet.

Der 30-Jährige hatte sich eine Heroinspritze gesetzt und war nach der Überdosis bewusstlos geworden.

Die alarmierte Polizei konnte den Mann wiederbeleben, der nun im Krankenhaus ist. Der Junkie ist bereits polizeibekannt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mann, Polizei, Regensburg, Überdosis
Quelle: www.mittelbayerische.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Stadt klebt Demenzkranken QR-Codes auf Fingernägel
Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.10.2013 14:10 Uhr von pjh64
 
+10 | -7
 
ANZEIGEN
Lebensrettung? Naja, n Leben hat der Typ nicht mehr, die Polizei hat den Tod verhindert, aber ein Leben gabs nicht mehr zu retten, wenn sich jemand totspritzt. Heroin ist ne Hausnummer.
Kommentar ansehen
11.10.2013 14:33 Uhr von daiden
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
oder er ist einer der wenigen, die nach solch einer "nahtoderfahrumg" die kurve kriegen und aufhören sich diesen scheiss in die vene zu jagen.
Kommentar ansehen
11.10.2013 14:50 Uhr von pjh64
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
@daiden: Die Möglichkeit ist natürlich nie auszuschließen, aber ich glaube du unterschätzt die Heroinsucht. Das ist nicht sowas wie Kiffen, oder Saufen. Der kalte Entzug kann tödlich sein, und bei dieser Droge ist die wahrscheinlichkeit, daß man letztendlich auch seine Oma verkauft viel höher. Sie kann das ganze Wesen umkrempeln und die Sucht ist leider sehr häufig -der Lebensmittelpunkt. Es geht am Ende nur noch um Kohlen ranschaffen. Leider oft genug miterlebt, und noch kein betroffener den ich sah, kam je wirklich davon weg. Daran sind auch nicht zuletzt die rigorosen Auflagen der Entzugs und Methadon-programme schuld. Man fligt zb. sofort aus dem Methadonprogramm, wenn Cannabiskonsum im Blut oder Urin nachgewiesen wird.
Kommentar ansehen
11.10.2013 16:02 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Kann man einem Drogensüchtigen tatsächlich noch helfen - und wie hoch ist die Chance, dass er clean bleibt?
Kommentar ansehen
11.10.2013 16:10 Uhr von gur-kendüs
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ ThomasHambrecht so um die 5% bleiben clean.
Kommentar ansehen
11.10.2013 16:46 Uhr von Rulfy
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@Mister-L:
Von wegen "er hat seine Entscheidung selbst getroffen". Bei dem Dreck den es überall auf der Straße zu kaufen gibt, sind die Risiken unkalkulierbar! Woher soll man denn auch wissen, wieviel schädliche Streckmittel und wie hoch der eigentliche Wirkstoffgehalt der Droge ist, wenn sich die Regierung beim Thema Drogenkonsum wie der letzte Stammtisch Alkoholiker verhält (Thema Drugchecking, etc.).
Ob der Konsum von Heroin gut oder schlecht ist, ist ein anderes Thema. Aber deshalb Leute so zu verurteilen, und sie am Besten auch noch sterben lassen ist einfach asozial!

[ nachträglich editiert von Rulfy ]
Kommentar ansehen
11.10.2013 17:12 Uhr von perMagna
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
"Ob der Konsum von Heroin gut oder schlecht ist, ist ein anderes Thema."

Alle Studien zu diesem Thema kommen zu dem selben Schluss: Der Konsum von Heroin ist schlecht.

Nenne mir bitte ein einziges, vernünftiges Argument, Heroin zu konsumieren, wenn man nicht gerade an einem metastasierendem Pankreascarcinom verstirbt.
Kommentar ansehen
11.10.2013 18:42 Uhr von Rulfy
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Mister-L:
Google doch mal auch nur 1 Minute: "enthält meist Streckmittel sowie Verunreinigungen aus der Herstellung. Der Reinheitsgrad des Straßenheroins kann in Europa zwischen 3 % und 40 % (braunes Heroin) bzw. 6 % und 70 % (weißes Heroin) schwanken. In der BRD beträgt der Reinheitsgehalt meist zwischen 3 % und 25 %, sehr selten bis zu 60 %." Quelle: http://drugscouts.de/...
Das sind schon gewaltige Unterschiede ob nun 3% oder 25% ... und wenn man dass nun nicht weiß, kann eben die Dosis die man sich sonst so verarbeicht einfach mal um das 8-fache stärker sein als sonst.
@perMagna und @Mister-L:
Man sollte nicht vergessen dass Heroin damals sogar als Medizin erfunden und eingesetzt wurde. Und selbst heute noch, neben den ganzen Risiken besitzt Diamorphin (="Medizinisches Heroin") einige Einsatzorte, wobei durch den strikten Verbot der medizinische Nutzen wohl noch weitgehend unerforscht ist. Eine Quelle dabei ist z.B. http://www.patient.co.uk/...

Es sollte einem auch klar sein, dass wohl in den seltesten Fällen Leute auf die Idee kommen: "Hey, los lass uns mal Heroin versuchen, ist bestimmt geil!", sondern sie durch soziale, schwierige Umstände und ein negatives Umfeld dort hinein gezogen werden.

[ nachträglich editiert von Rulfy ]
Kommentar ansehen
11.10.2013 23:19 Uhr von Malti2
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ah ! Ein Blick in die Quelle ergibt mehr Sinn. Hier liest es sich so, als wenn die Polizisten ohne Rettungsdienst/Notarzt dem Mann helfen konnten, was mich doch sehr gewundert hätte !

Die Quelle offenbart, die Polizisten haben bis zum eintreffen des Notarztes scheinbar eine Herz-Lungen-Wiederbelungung durchgeführt.

Sicher war das Lebensrettend/-rehaltend, aber der Satz "Die alarmierte Polizei konnte den Mann wiederbeleben..." ist nicht ganz richtig.

Zum Opfer: Armer Kerl, hoffentlich findet er im Krankenhaus den richtigen Anstoss, um den "Absprung" zu schaffen.

[ nachträglich editiert von Malti2 ]
Kommentar ansehen
12.10.2013 13:03 Uhr von perMagna
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"neben den ganzen Risiken besitzt Diamorphin (="Medizinisches Heroin") einige Einsatzorte"

Ja, wie ich sagte, metastasierende Pankreascarcinome, also nur dann, wenn das Suchtpotential nicht mehr von Relevanz ist. Ansonsten versucht man Opioidagonisten zu finden, die nicht euphorisierend sind und ein geringes Abhängigkeitsrisiko haben. Da gehört Heroin sicher nicht zu und das als Antitussivum zu verwenden ist sicherlich wahnsinnig.

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

erfolgreichster YouTuber verarscht Fans und Presse
Moschee-Anschlag in Dresden: Pegida-Redner festgenommen
One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?