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Erfundene Vergewaltigung: Lehrerin soll 80.000 Euro Schmerzensgeld leisten

Die Lehrerin Heidi K. hatte einen Kollegen fälschlich beschuldigt, sie vergewaltigt zu haben. Der Mann starb nach seiner Haftstrafe und Heidi K. wurde verurteilt (ShortNews berichtete).

Das Landgericht Osnabrück verurteilte die Frau nun zu einem Schmerzensgeld in Höhe von 80.000 Euro, das Heidi K. nun der Tochter des Verstorbenen zahlen muss.

Das Geld stehe für das Leid des falsch Beschuldigten: "Da er gestorben ist, ist das ins Erbe gefallen", so der Anwalt der Tochter.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Lüge, Schmerzensgeld, Verstorbener
Quelle: www.spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2013 13:21 Uhr von FrankCostello
 
+63 | -0
 
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Etwas Wenig oder ?
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11.10.2013 13:24 Uhr von Kamimaze
 
+13 | -1
 
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Erfundene Vergewaltigung? Alles "Einzelfälle"...

--> http://www.youtube.com/...
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11.10.2013 13:25 Uhr von thugballer
 
+31 | -2
 
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Ich finde tausend Euro für jeden Tag Gefängnis angemessen.
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11.10.2013 13:29 Uhr von CrazyWolf1981
 
+35 | -1
 
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Klar für ein zerstörtes Leben, aber was würden Millionenentschädigungen bringen wenn die Täterin weder das Geld hat noch es im Leben verdienen kann. Und mit so einer Vorstrafe einen Job zu finden, dürfte auch schwer werden. Da kann die tochter froh sein wenn sie nur einen Bruchteil des Geldes wieder sieht.
Was mich mehr stört: Sie hat einen Mann in den Knast gebracht der unschuldig war. Mindeststrafe sollte da eine genauso lange Gefängnisstrafe sein. So kommt sie ja einfach davon. Kein Knast, wohl kein Job, und wenn sie eh auf H4 oder so lebt in Zukunft gehts ihr trotzdem gut und von der Strafe merkt sie nix.
Ich finde es auch immer wieder erschreckend wie einfach es ist für Mädchen und Frauen wegen angeblicher Vergewaltigung ein Leben zu ruinieren, ohne dass richtig geprüft wird ob es auch so stimmt. Damit ziehen sie auch Frauen und Mädchen in den Dreck denen sowas passiert ist oder in Zukunft passiert, und denen dann vielleicht keiner mehr glaubt.
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11.10.2013 13:37 Uhr von talon100
 
+11 | -0
 
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Ein wegweisendes urteil Es müsste extra den Straftatbestand "Falschbeschuldigung" geben. Hoffentlich macht das jetzt schule, wurde auch zeit, bei bis zu 80% Falschanschuldigungen. Viel zu lange war die Justiz blind auf diesem Auge und hat den Frauen bedingungslos geglaubt.
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11.10.2013 13:39 Uhr von Dracultepes
 
+12 | -1
 
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Sie soll ihren job verlieren und in den Knast. Dazu hoffe ich das jemand sie erkennt und alle die sie kennen erfahren was sie gemacht hat.
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11.10.2013 13:44 Uhr von KingPiKe
 
+4 | -3
 
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Ähm...nur das Schmerzensgeld? Keine Strafe?
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11.10.2013 14:00 Uhr von DeamonKnight
 
+15 | -0
 
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ähm... @vorposter.
die gute wurde in einem strafverfahren bereits zu fünf jahren und sechs monaten verurteilt.

die im artikel genannte summe kommt jetzt noch dazu, was aber in einem extra zivilverfahren entschieden wurde.
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11.10.2013 14:05 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -7
 
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@KingPike
Weiß ja nciht in welchem Sphären du dich so bewegst aber wenn mir jemand sagt zahle bitte 80 Tsd € ist das eine empfindliche (Geld)strafe!!
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11.10.2013 14:09 Uhr von EvilMoe523
 
+4 | -0
 
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Naja,

über den Betrag lässt sich streiten... unter dem Motto, wie viel ist ein Menschenleben wert...

Ich finde es gut, dass es zu einer hohen Geld,- sowie Haftstrafe kommt. In Zukunft sollte man auch alle entlarvten Lügen der Vergewaltigung, mindestens min einem Jahr Freiheitsstrafe verhängen, dass diese Art Frauen drei mal überlegen, solch eine absolut boshafte Lüge zu verbreiten, wenn sie Jemanden nicht leiden können...
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11.10.2013 14:26 Uhr von KingPiKe
 
+6 | -0
 
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@DeamonKnight

Danke :) Das wollte ich wissen.

@PeterLustig2009:

Wenn ich mich nicht irre, ich lasse mich gerne korrigieren, ist Schmerzensgeld eben KEINE Strafe nach dem deutschen Recht, sondern ein Entschädigung für das Opfer.
Die eigentliche Tat wird damit aber nicht bestraft.
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11.10.2013 14:42 Uhr von KingPiKe
 
+6 | -0
 
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@mr.easht

Ich denke Thugballer wollte damit sagen, dass er dafür gewesen wäre, dass die Strafe eben so hoch ausfällt, also pro Tag 1000€ und nicht, dass es so ist ;)
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11.10.2013 14:49 Uhr von coco01
 
+13 | -1
 
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Von wegen das schwache Geschlecht.
Bei Aussage gegen Aussage hast du als Mann die Arschkarte gezogen.
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11.10.2013 15:36 Uhr von moloche
 
+4 | -0
 
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ok...5 Jahre und 80000Euro, nichts desto weniger ist es für mich immer noch unbefriedigend, wie überhaupt der Mann ins Gefängnis kommen konnte. Anscheinend langte der blose Vorwurf schon für ein Urteil.
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11.10.2013 16:10 Uhr von camperjack
 
+2 | -0
 
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@ CrazyWolf1981
"Damit ziehen sie auch Frauen und Mädchen in den Dreck denen sowas passiert ist oder in Zukunft passiert, und denen dann vielleicht keiner mehr glaubt. "

Und viel schlimmer noch...damit wird Unschuldigen unrecht getan.

Eine Umverteilung dieses Verhältnisses wird es ohnehin so schnell nicht geben, dass Frauen vehement bestätigen müssen, dass sie tatsächlich vergewaltigt wurden und Männer (zu unrecht) freigesprochen werden.
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11.10.2013 17:49 Uhr von Runner74
 
+2 | -1
 
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Was mich immer wunder ist auch die lächerliche Entschädigung wenn jemand unschuldig in Haft sitzt.
Ich finde etwas zwischen 500 und 1000 € pro Tag unschuldig in Haft müsste schon drin sein, jetzt sind es ca. 25 € am Tag, und da wird noch Essensgeld abgezogen, einfach Pervers ist das.
Hier wurde ein Mensch zerstört, wahrscheinlich würde er noch leben wäre er nicht durch die Hölle gegangen. Hier ist ein zerstörtes Leben 80000 € wert.
Aber wenigsten muss diese Frau jetzt auch in Haft.
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11.10.2013 19:03 Uhr von Petaa
 
+3 | -0
 
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Ja die Strafe ist eindeutig zu gering.

1. Entschädigung für den Knast. Bei 9 Jahren finde ich 100.000 Euro pro Jahr = 900.000 Euro nicht zu wenig

2. Nach dem "Hotelaufenthalt" gilt es natürlich den Lebensstandard wieder auf das gleiche Niveau zu bringen. Hier würde ich mal das Durchschnittsjahresgehalt der Berufsgruppe für jedes Jahr welches er nicht aus eigener Kraft in den Bereich kommt ansetzen.
Da hat die Dame noch Glück, dass sie nur für ein Jahr zahlen muss. Wenn er noch leben würde, würde ich jedes Jahr einen Gutachter die Differenz ermitteln lassen und das der Dame in Rechnung stellen.


Sie hat ein Leben ruiniert und darf jetzt wirklich für jede Kleinigkeit dieses Lebens geradestehen.
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11.10.2013 19:42 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -4
 
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Was sie ihm angetan hat, das hat sie sich selbst angetan!
Sie muss mit ihrer Tat und ihrem Gewissen leben!
Und sie wird dran zerbrechen!
Nach der ersten emotionalen Tat folgt die Einsicht und darauf die Reue!
Sie hat ihr eigenes Leben zerstört!!!
Auge um Auge, Zahn um Zahn!
Wer es nicht glaubt, der möge es mal ausprobierern!!!
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11.10.2013 20:15 Uhr von dashandwerk
 
+1 | -0
 
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Die Frau sollte nach den 5 Jahren in eine geschlossene eingeliefert werden.

Die muss doch einen an der Latte haben wenn ich sowas mache.

Wie kann man das Leben eines Menschen auf diese Art und Weise zerstören?
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12.10.2013 01:44 Uhr von NoGo
 
+2 | -0
 
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Sie hat nicht nur ein Leben zerstört, sondern 2. Die Tochter des Mannes, die hier geklagt hat, ging durch die Hölle, da für den Rest der Welt, also auch Schulkameraden, Freunde, etc. ihr Vater ein verurteilter Vergewaltiger war. Darum ging es in dem Prozess. Und in der Tat, es ist viel zu wenig. Dass der Richter entschieden hat, dass das Schmerzensgeld, das eigentlich dem Mann zugestanden hat nun als Erbe auf die Tochter übergeht, finde ich auch nicht ganz richtig. Eigentlich hätte die sowohl für den Vater als auch für die Tochter zahlen müssen.

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