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Limburger Bischof Tebartz-van Elst weiter unter Beschuss

Immer mehr Politiker und Kirchenvertreter fordern den Rücktritt von Tebartz-van Elst. Der Bischof lies sich bei der Errichtung seiner neuen Residenz allein die Inneneinrichtung seiner Privatwohnung 478.000 Euro kosten.

Der Präsident des ZdK (Zentralrat der Kirche), Alois Glück, forderte den Papst dazu auf, eine schnelle Entscheidung zu treffen, da die Personalentscheidungen in Rom getroffen werden muss.

Seit Donnerstag ist die Staatsanwaltschaft wegen eidesstattlicher Falschaussage und des Verdachts der Untreue gegen den Bischof tätig. Tebartz-van Elst hätte demnach in einem Verfahren gegen den "Spiegel" über eine Reportage bezüglich eines Erste-Klasse-Fluges falsche Aussagen getätigt.


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WebReporter: mamuko
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Rücktritt, Bischof, Beschuss, Franz-Peter Tebartz-van Elst
Quelle: www.spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2013 13:08 Uhr von Schnulli007
 
+3 | -1
 
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Der Typ gehört in eine geschlossene Anstalt, oder in den Knast.
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12.10.2013 19:47 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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Geiler Kirchenfuzzi,für fast 500.000 € ´ne Inneneinrichtung?Da kaufen Normalos sich ein Grundstück von,bauen ein Haus drauf und richten das koplett ein.
Der Typ hat echt den Schuss nicht gehört.Sein neuer Boss fährt ´n alten R4 und der Clown läßt sich ´ne zweite Sonnenkönigresidenz da hinstellen.Augenmaß ist was Anderes.

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