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Limburger Bischof Tebartz-van Elst weiter unter Beschuss

Immer mehr Politiker und Kirchenvertreter fordern den Rücktritt von Tebartz-van Elst. Der Bischof lies sich bei der Errichtung seiner neuen Residenz allein die Inneneinrichtung seiner Privatwohnung 478.000 Euro kosten.

Der Präsident des ZdK (Zentralrat der Kirche), Alois Glück, forderte den Papst dazu auf, eine schnelle Entscheidung zu treffen, da die Personalentscheidungen in Rom getroffen werden muss.

Seit Donnerstag ist die Staatsanwaltschaft wegen eidesstattlicher Falschaussage und des Verdachts der Untreue gegen den Bischof tätig. Tebartz-van Elst hätte demnach in einem Verfahren gegen den "Spiegel" über eine Reportage bezüglich eines Erste-Klasse-Fluges falsche Aussagen getätigt.


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WebReporter: mamuko
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Rücktritt, Bischof, Beschuss, Franz-Peter Tebartz-van Elst
Quelle: www.spiegel.de
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11.10.2013 13:08 Uhr von Schnulli007
 
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Der Typ gehört in eine geschlossene Anstalt, oder in den Knast.

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