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Umfrage: Deutsche sind gegen die Aufnahme von mehr Flüchtlingen

51 Prozent der Deutschen sind laut Umfragen nicht für zusätzliche Aufnahmen von Flüchtlingen in Deutschland. Nur 43 Prozent der Bürger in Deutschland sind für mehr Aufnahmen.

"ARD-DeutschlandTrends" veröffentlichte diese Zahlen am gestrigen Donnerstagabend. Hingegen sind 52 Prozent für mehr Aufnahmen außerhalb von Deutschland.

Allein 70 Prozent der AfD-Anhänger sind gegen mehr Aufnahmen. Die Grünen sind allerdings mit einer großen Mehrheit für Flüchtlingsaufnahmen.


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WebReporter: SlashNews
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsche, Flüchtling, Aufnahme
Quelle: www.focus.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2013 11:18 Uhr von BlackMamba61
 
+25 | -6
 
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Als erstes soll das Wort neu definiert werden.
Wer gilt als ein Flüchtling.
Und dann kann man darüber debatieren ob es gut ist oder nicht..
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11.10.2013 11:20 Uhr von call_me_a_yardie
 
+11 | -88
 
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11.10.2013 11:39 Uhr von derSchmu2.0
 
+16 | -2
 
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Generell sollte die Fragestellung, wie schon erwähnt wurde, differenziert werden...ansonsten wäre das Zufluchtsland durch Flüchtlingsströme quasi erpressbar.
Es kommen Flüchtlinge, sie ertrinken auf der Reise, Konsequenz, wir sollten mehr aufnehmen...
Also kommen noch mehr Flüchtlinge...
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11.10.2013 11:42 Uhr von Darkness2013
 
+23 | -7
 
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Ich bin dafür mehr Flüchlinge aufzunehmen aber nur solche denen mit dem Tod (Krieg, Religiöse verfolgung) gedroht wird.
Ich bin dagegen Flüchtlinge aufzunehmen die arm sind und nur hier Geld wollen.
Auch bin ich dafür das Generel alle Flüchtlinge bzw. Bürger mit Migrationsvordergrund die nach DE kommen oder hier Leben eine lebenslange Bewährung haben sobald sie hier eine Straftat begehen sollten sie innerhalb von 2 Wochen ausgewiesen werden ohne die Möglichkeit einer wiedereinreise.
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11.10.2013 11:44 Uhr von EvilMoe523
 
+21 | -2
 
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Für Flüchtlinge, wenn es wirklich verfolgt Flüchtlinge sind, ganz klar...

Die Frage die aber immer nirgends im Raum steht: "Für wie lange?"
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11.10.2013 12:46 Uhr von call_me_a_yardie
 
+4 | -34
 
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11.10.2013 12:50 Uhr von psycoman
 
+20 | -3
 
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Kann man die Kosten für Unterhalt der Flüchtlinge dann bitte den Befürwortern in Rechnung stellen und sie nur bei denen oder in der Nähe einquatieren?
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11.10.2013 13:00 Uhr von HateDept
 
+2 | -22
 
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11.10.2013 13:28 Uhr von LucasXXL
 
+10 | -1
 
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Und die CDU wurde in der News einfach unterschlagen:

"Der Widerstand gegen die Aufnahme von mehr Flüchtlingen in Deutschland ist bei den Parteianhängern von Union und der Euro-kritischen AfD besonders stark: 70 Prozent der AfD-Anhänger sind gegen die Aufnahme von mehr Flüchtlingen, bei den Unionsanhängern sind es 61 Prozent"
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11.10.2013 13:54 Uhr von heinzinger
 
+11 | -2
 
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@call_me_a_yardie

beantworte lieber die Frage von hugamuga.
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11.10.2013 14:01 Uhr von call_me_a_yardie
 
+2 | -24
 
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11.10.2013 14:30 Uhr von Petaa
 
+11 | -3
 
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Bei Krieg, Folter, Verfolgung und Verstoß gegen Menschenrechte sollten Flüchtlinge in jedem Fall aufgenommen werden.

Wirtschaftsflüchtlinge sind aber ganz klar abzuweisen. Das kann unser Sozialsystem auf lange Sicht nicht mehr leisten und es müssen wie auch in vielen anderen Staaten ganz klare Grenzen gezogen werden.
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11.10.2013 14:39 Uhr von Justin.tv
 
+14 | -2
 
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alle pro aufnahme personen können ja die flüchtlinge bei sich zu hause aufnehmen und finanziell unterstützen.

bei mir zu hause ist kein platz.

und ganz erlich:
was sollen die in deutschland ohne deutschkenntnisse schulbildung und ausbildung machen??????

für 8,5 euro/stunde arbeiten bis sie merken, dass die lebenshaltungskosten hier zu hoch sind.
arbeiten gehen und trotzdem kein geld haben ist doch schon standart.
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11.10.2013 14:45 Uhr von architeutes
 
+4 | -1
 
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Das ganze ist ein Fass ohne Boden ,selbst wenn die EU oder wer auch immer 2014 "alle" Flüchtlinge egal woher oder warum - aufnimmt/unterbringt etc. ist das ohne Bedeutung.
Vieleicht würde der Andrang für eine gewisse Zeit geringer sein ,aber das ist von kurzer Dauer.
Und wirklich jeder kennt den Grund ,ich frage mich warum jedes Jahr so diskutiert wird als wäre das was neues.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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11.10.2013 15:15 Uhr von moegojo
 
+6 | -1
 
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also ich habe nichts gegen flüchtlinge. es sind ja auch nur menschen. wir würden ja auch gerne woanders platz finden wenn wir in DE nicht mehr leben könnten. aber gibt es bei denen in den nachbarstaaten keinen platz? müssen diese leute ihren vom islam geprägten kulturkreis verlassen? ich hab allerdings nichts gegen nichtgläubige, aber das ganze passiert doch nur wegen ihrer religion/ideologie...
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11.10.2013 15:24 Uhr von TObis33
 
+12 | -2
 
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Flüchtlinge, wenn es wirklich Flüchtlinge sind ... ...!
Dann schaut euch doch mal den vermeidlichen typischen Flüchtling an: männlich, 16-30 Jahre, ledig

Also, generell ist es ein minimaler Prozentsatz an "wirklichen" Flüchtlingen. Das "Helfen" ist schön und gut, aber es ist doch so: Deutschland ist eine schöne Villa, die schon zu einem 1/4 brennt und andere Länder brennen gerade bis auf die Grundmauern nieder und denen helfen wir anstatt unseren "eigenen Brand" zu löschen. In der Zeit, in der wir helfen "fackelt" die Villa Deutschland weiter ab, bis dann nachher alles "platt" ist.

Man kann nicht allen helfen, so leid mir das auch tut.
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11.10.2013 17:15 Uhr von heinzinger
 
+9 | -2
 
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dann erklär uns doch mal die Realität...

aber pass auf, dass es auch die Wahrheit ist
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13.10.2013 13:48 Uhr von Atheistos
 
+3 | -0
 
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Wir brauchen weiterhin Fachkräfte für DSDS, oder das Dschungelcamp.... Rappernachwuchs wird auch noch dringendst gesucht.
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13.10.2013 17:55 Uhr von AOC
 
+3 | -0
 
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Armutsflüchtlinge haben hier nichts zu Suchen!

Die Deutschen die dafür sind sollte man zusammen mit allen Flüchtlingen einfach an einem Ort bringen, so können die mit diesen Menschen zusammen Leben, und versuchen etwas Wirtschaftliches mit diesen Menschen auf zu Bauen. Viel Glück.....

Dumme Bevölkerung halt!
Hat man ja prima bei dieses jährigen Wahl gesehen

[ nachträglich editiert von AOC ]
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13.10.2013 19:37 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -1
 
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Die Flüchtlingsproblematik haben wir nun schon seit meiner Jugend,immer war das Getöse recht groß und seit dem geschieht rein gar nichts.Ich meine mich zu erinnern,das es schon Anfang der 70er Jahre eine ziemlich erregte Diskussion,was Deutschland aufnehmen kann und sollte.
Aber was ist seither geschehen?Es kamen immer mehr und mehr und mehr.Ich habe leider keine Ahnung,wie viele davon hier im Laufe der Jahre hier Wurzeln geschlagen haben und sich eingegliedert haben,aber das es mittlerweile lichterloh brennt und die Wut der Deutschen immer mehr angeheizt wird,ist doch ganz klar ersichtlich.
Und was machen die Politiker seit entsprechend vielen Jahren?Genau gar nichts.Ich versteh es nicht,irgendwann waren die doch auch nur kleine Typen,die in der Schule waren,ihre Ausbildung angefangen haben und in einen Job eingestiegen sind.
Politisches Interesse mag sicherlich schon damals vorhanden gewesen sein,aber die können doch nicht schon damals mit Scheuklappen und Ohrstöpseln rumgelaufen sein.Irgendwas muss doch auch bei denen hängen geblieben sein.
Ich vermute mal,wenn man Karriere als Politiker machen will,dann muss man sich einer Gehirnwäsche unterziehen,ansonsten ist dieser totale Realitätsverlust nicht zu erklären.
Aber wenn es hier irgendwann in gar nicht mal mehr ferner Zukunft richtig knallt,dann sind es wieder die bösen Deutschen,da wird es keinen interessieren,das wir von unseren eigenen Volksvertretern schmählich im Stich gelassen worden sind,das die uns an den Kapitalmarkt verraten haben,das sie eine eigentlich gute Idee wie die Hartz Absicherung so pervertiert haben,das ihre eigenen Leute verelenden.
Das Volksvertreter zu Volksverrätern mutieren,wie gesagt,ich versteh es nicht.
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13.10.2013 19:44 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Urteile wie das kürzlich zu Hartz IV tragen natürlich zu einer höheren Bereitschaft nicht bei. Das Problem muss bei der Wurzel gepackt werden, ergo: Tut was, dass die Leute gar nicht erst flüchten wollen. Schüttet das Geld nicht verrückten Bankern in den Hals sondern gebt es gezielt und überprüfbar in den wirklich armen Ländern aus.

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